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Trichophilie – der Haarfetischismus

Erstellt in Fetisch-Welt von DaringDealer am 8.Mai 2013

Haarfetischismus oder auch TrichophilieJeder hat sie, manche hängen ganz besonders daran und andere verlieren sie früher oder später – die Rede ist von Haaren. Denkt man beim Thema Erotik an Haare, so fällt den Meisten zuerst die Intimbehaarung ein, denn diese Art der “Frisur” ist ein heiß umstrittenes Thema. Doch auch das ganz normale Haupthaar kann das Objekt sexueller Begierde sein. Dass Frauen mit langen (blonden) Haaren als besonders weiblich angesehen werden, ist kein Geheimnis, doch die Liebe zu Haaren kann weit über das bloße Anschauen hinausgehen. Wer einem Haarfetisch nachgeht, der genießt zusätzlich zum Anblick das seidige Gefühl von Haaren auf der Haut, hat vielleicht den Wunsch, sich in Haare einzuwickeln und träumt oft auch davon, einen sogenannten Hairjob verpasst zu bekommen. Dabei wird der Penis mit Haaren umwickelt und dann mit der Hand stimuliert. Auch das Kitzeln erogener Zonen z. B. der Eichel mit Haarspitzen wird als Genuss empfunden.
Manchen Haupt-Haarfetischisten genügt aber auch schon der Anblick langer, glänzender Haare und so gibt es im Internet unzählige Videos von Frauen, die ihr Haar wild durch die Luft schleudern, es um sich herum drapieren oder es auch einfach nur kämmen. Auch der Haarfetischist selbst zieht Genuss daraus, seiner Partnerin das Haar zu pflegen, sei es bloßes Kämmen oder auch das Waschen und Föhnen bis hin zum Schneiden der Haare – im Grunde eine Art haariges Vorspiel. ;-)

Wie immer gibt es auch beim Haarfetisch diverse Varianten. Männer mit langen Haaren werden von vielen Frauen als wild und maskulin empfunden. Doch das Gleiche gilt auch für Männer mit Glatze, sie gelten ebenfalls als besonders erotisch. Doch auch Männer können von Anblick einer kahl rasierten Dame erregt werden. Beim Haarfetisch findet eben jede “Frisur” ihre Liebhaber. Selbst starke Achsel- und Beinbehaarung, sowie dichtes Brusthaar bei Männern haben Anhänger. Und wie sieht es aus mit dem Damenbart? Ja, auch hier gibt es Männer, die sich durch den Anblick von zartem Flaum auf einer weiblichen Oberlippe erregt fühlen. Der Haarfetischismus ist eben sehr variantenreich.

Wer zu sehr an seinen eigenen Haaren hängt, um wilde Trichophilie-Experimente zu starten, aber seinen Typ für kurze Zeit verändern will, kann sich mit Perücken einen neuen Look zulegen. Eine kleine Auswahl findet Ihr hier. Und wer etwas ganz Ungewöhnliches versuchen möchte, für den hält das Internet auch Schamhaar-Toupets bereit. :-)

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Olfaktophilie – der Geruchsfetisch

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 22.März 2013

Geruchsfetisch - Olfaktophilie - MysophilieEin Fetisch kann ganz speziell einen oder auch mehrere unserer 5 Sinne einbeziehen: das Betrachten gewisser Dinge (z.B. Pictophilie), das Fühlen von speziellen Substanzen (z.B. Kryophilie), das Hören von Worten (z.B. Narratophilie) oder die Geräusche verschiedener Sachen, das Schmecken bzw. Lecken an verschieden Objekten (z.B. Podophilie) und natürlich das Riechen an Materialien oder Körpern. Der Geruchssinn spielt beim sogenannten Geruchsfetischismus die entscheidende Rolle – auch bekannt als  Olfaktophilie (lateinisch ”olfacere”: Riechen) oder Mysophilie.

Es handelt sich hierbei um spezielle Düfte, die von manchen als unangenehmen empfunden werden. Das können zum Beispiel getragene Unterwäsche oder Socken sein, die durch ihren ganz besonderen Duft beim Schnüffler sexuelle Erregung erzeugen oder gar zu einem Orgasmus führen. Manch ein anderer Geruchsfetischist wird durch den Geruch von Füßen, Schuhen oder gar einer Toilette angeregt. Auch die Fans der Flatophilie – Erregung durch den Geruch von Schweiß oder Erbrochenem – zählen zu den Geruchsfetischisten.

Heutzutage ist für die Freunde des “guten Gestanks” ein ganzer Markt vorhanden. Dank des Internets können die gewünschten Accessoires ganz einfach online bestellt werden. Duftwäsche, Nylonstrümpfe und andere Geruchsträger werden zum Verkauf angeboten. Kostengünstiger und einfacher wird es natürlich, wenn der oder die Partnerin einem bei seinem Geruchsfetisch unterstützt, was heutzutage aber noch nicht selbstverständlich ist. In Japan soll es die sogenannten “Mädchenschlüpfer-Automaten” gegeben haben. Hier konnte sich der Geruchsliebhaber einen getragenen Slip aus dem Automaten ziehen. Allerdings soll diese Form des Verkaufs nicht ganz rechtens gewesen sein und ist somit wieder abgeschafft worden.

Der Geruchsfetisch ist wie so viele andere Fetische kein neumodischer Kram, denn geschichtlichen Größen wie Napoleon Bonaparte oder Johann Wolfgang von Goethe wird ein Hang zur Olfaktophilie nachgesagt.
Der französische General und Kaiser fand es angeblich sehr erregend, wenn sich seine Herzensdame im Intimbereich ein paar Tage zuvor nicht mehr gewaschen hatte und der große deutsche Dichter und Naturwissenschaftler wurde angeblich beim Klauen eines getragenen Mieders erwischt, in das er seine Nase steckte.

Sollte der Geruchsfetisch den Ausübenden oder sein Umfeld zu sehr belastet oder es muss gar mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden, z.B. beim Diebstahl von Wäsche, sollte man darüber nachdenken, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Allgemeinen wird die Olfaktophilie bzw. Mysophilie aber als harmlose Philie angesehen und kann ganz nach Belieben ausgelebt werden.

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Kennt Ihr schon … (BDSM-) Fotografin Nathalie Daoust?

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 14.März 2013

Vor ein paar Jahren nahm Fotografin Nataltie Daoust (35, *31.03.77) ihre Kamera, ihre Begabung und eine Menge Mut mit auf eine Reise nach Tokio. Dort verbrachte sie ein paar Monate und schoss Fotos, um der Welt zu zeigen, was dort eigentlich so abgeht. Wo genau? Nein, nicht etwa einfach in der Stadtmitte der großen Metropole, sondern in einem ganz bestimmten Hotel. Dem SM-Hotel “Alpha”.

Rund 39 Frauen verfolgte die mutige Fotografin mit ihrer Linse, knipste ihnen von morgens bis abends bei der Arbeit über die Schulter und kreierte beeindruckende Bilder der Räumlichkeiten, den Accessoires und der ausgefallenen Arbeitskleidung. Das Ergebnis nennt sich “Tokyo Hotel Story” und hat nichts, aber auch gar nichts, mit der deutschen Teenie-Band zu tun. ;-)  Von ’94 bis ’97 studierte sie Fotografie und hat seither schon andere Projekte gemacht – hier findet Ihr Werke der Künstlerin.
Die Bilder aus Japan erzählen die Geschichten der Dominas, sind Zeugen schmutziger Fantasien und blanker Sexlust. All das fing die Kanadierin, die heute in Berlin lebt, während ihres Aufenthalts mit gekonntem Blick für das Detail ein.
Doch wie genau kommt man eigentlich auf die Idee? Nathalie Daoust, die vorher auch schon in einem Bordell in Rio de Janeiro Fotos machte (Projekt “Street Kiss Brazil”), wollte Vorurteile abbauen. Sie hatte eine klischeehafte Vorstellung der BDSM-Ausüber, die sie selbst nervte. Dazu der Reiz, dass sie im Alpha nicht einfach fotografieren durfte. Irgendwann gestattete man ihr die Surroundings, aber nicht die arbeitenden Damen zu fotografieren. Irgendwann aber willigte der Besitzer dann doch ein und die Dominas wurden abgelichtet. Diese zeigten sich der künstlerischen Arbeit gegenüber sehr offen und so konnte Daoust sich von ihren Vorurteilen nach und nach befreien. Dabei entstanden beeindruckende Bilder, die auch wirklich nach allem anderen aussehen als nach schmuddeligen SM-Geschäften. Die Frauen könnten Models sein, fühlten sich außerdem in ihrer Umgebung sehr wohl und haben sich untereinander so gut verstanden, dass die Fotografin ihr Miteinander als geradezu familiär bezeichnete. Das ist ihnen durchaus anzusehen. Fesselnde Bondage Bilder, wie zufällig fotografierte Wachsspiele auf dem zarten Körper einer jungen Frau.
Auch die Sichtweise auf die Frauen habe sich laut Aussage der Fotografin stark geändert. Zwar prostituieren sie sich, aber sie machen es angeblich nicht aus Zwang. Die Damen finden, dass es eine gute und einfache Möglichkeit ist, Geld zu verdienen – oder gar, wie eine der dort angestellten Frauen, die im “wahren Leben” gut verdienende Zahnärztin ist, ihre eigenen Fantasien ausleben kann. Sie beschreibt die Erzählungen der Frauen und ihrer Lebensgeschichten wie eine Erzählung aus dem ganz normalen Leben, einer ganz normalen Frau, vergleicht sie sogar mit ihrer eigenen. Damit will sie zum Ausdruck bringen, dass die Klischeegedanken zum Zwang und zu den unterdrückten Dominas und schlechten Arbeitsbedingungen hier fehl am Platz sind.

Die Fotografin selbst beschreibt sich als Voyeurin, genießt den Prozess in vollen Zügen wenn sie sich, mit der Kamera als Tarnung, an die Arbeit macht. Ihr Ziel ist es, die Realität mit der Fantasie zu verbinden. Dabei ist sie schonungslos realistisch, schockiert und provoziert. Im Laufe der Arbeit mit den Dominas aus Tokio hat sie gelernt, dass sie die Lust am BDSM zwar noch immer nicht selbst ausleben will, aber die Auslebenden ein Stück weit besser verstehen kann und ein Auge dafür bekommen hat, warum es ihnen Spaß macht. Nathalie Daoust hat im Laufe ihrer Japanreise sogar selbst die Kunst des Shibari erkundet, in Form von Privatstunden bei einem Fesselkünstler – dieser Teil der Kultur habe sie schon immer fasziniert. Ihr fiel auch auf, dass die BDSM-Szene in Deutschland im Vergleich mit der in Tokio sehr versteckt ist. Doch in einem Punkt sei Deutschland definitiv besser als Japan – Sexspielzeuge. Die Besten soll es hier geben. :)

Hier noch ein kleines Video über die “Tokyo Hotel Story”:

Quelle: spiegel.de

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Wer kennt Fetischmodel Ancilla Tilia?

Erstellt in Fetisch-Welt von Siria am 11.Januar 2013

Ancilla Tilia ist eine niederländische Fetisch-Schönheit, die 1985 in Rotterdam unter dem Namen Linde van de Leest geboren wurde. Was Ihr Spaß macht, wird gemacht wie z.B. Cover-Shooting für den Playboy (Juni 2009 & Oktober 2012), Kolumnistin der FHM für zwei Jahre, Moderatorin im TV, Glamour-, Fetisch & Bondage-Model und wer weiß was noch alles …

Die Veröffentlichung im Playboy veranlasste die 28-Jährige ihren Namen in Ancilla Tilia zu ändern – für mehr Privatsphäre – und ihre Karriere begann. Doch Ancillas wirkliche Liebe ist die Fetisch-Fotografie. Am liebsten in Latex, Dessous, Korsetts und High Heels. Sie ist schon auf den Titelseiten unzähliger Magazine erschienen, z.B. Bizarre und Marquis. Ganz zu schweigen von all den Herren hinter der Linse, die die Fetish Queen provokant ins Bild gesetzt haben: Erwin Olaf, Chad Michael Ward, Patrick Käse, Marc Deurloo, Gerard Henninger und und und.
Tilia zeigt Ihre Liebe zum Fetisch ganz offen und auch überall. Natürlich schockiert sie den einen oder anderen, aber sie hat es geschafft, dass Menschen vom Schockzustand zu Neugierde wechseln.

Ancilla sieht sich als Künstlerin und Frau ohne Scham. Ihre einzigartige Persönlichkeit, mit dem Fetisch ganz selbstverständlich umzugehen, bewirkt, dass sie nie unangenehm oder peinlich wirkt. Einen Fetisch-Vortrag vor einem Mainstream-Publikum wuppt sie ebenso, wie ein Fototermin für die Karosserien von Opel. Einmal wurde ihr bisher aufgrund ihres Fetischlebens gekündigt – es handelte sich um ihre Werbespots für eine katholische Universität in Holland. ;-)
Vor geraumer Zeit war sie auch im Bereich Bondage zu Hause, doch davon hat sich ein Stück weit entfernt. Momentan konzentriert sie sich mehr auf die Mode und nebenbei hält sie sich auf Social Networks wie Twitter, Facebook, Hyves, Trivia, DevianART etc. auf.

Ob wir der kurvenreichen und schnuckeligen Fetisch-Liebhaberin auf den diesjährigen Fetisch-Veranstaltungen begegnen, ist noch nicht bekannt.

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Plushophilie: Erregung durch Plüsch- & Stofftiere

Erstellt in Fetisch-Welt von Siria am 12.Dezember 2012

Frau mit StofftierfetischPhilien sind hier im Blog schon einige be- und umschrieben worden (philie vom griech. philos – der Freund). Heute widmen wir uns einer Philie, die wir eigentlich alle aus unserer Kindheit kennen. Erinnert ihr Euch an die Unmengen von Stofftier-Freunden auf dem Bett, Sofa oder im ganzen Zimmer? Hatten wir ihn nicht alle, einen kleinen Stofftierfetisch – Plushophilie?

In Hunderten von Varianten, Materialien, Farben gibt es die Stoff- oder Plüschtiere. Aber irgendwann kommt man in das Alter, wo man Teddybär & Co. aus seinem Zimmer verbannt. Dann, weiß ich aus eigener Erinnerung, kommen die süßen Kuscheltiere wieder – beim ersten Verliebtsein – und werden spätestens beim Einzug in die eigenen vier Wände wieder verbannt. Ausnahmen gab und gibt es aber immer wieder. Gelegentlich bei den Damen, die den großen Teddy, den sie im Kindesalter kaum selbst tragen konnten, immer wieder irgendwo sitzen haben. Manche Frauen haben diesen großen Teddy sogar auf dem Beifahrersitz, wenn sie nachts durch die Straßen fahren – als “Beschützer”.

Nicht nur beim Sammeln der ersten sexuellen Erfahrungen gibt es Personen, die ein Kuscheltier als sexuellen Stimulus nutzen oder ihn zur sexuellen Befriedigung benötigen. Wenn man sich den einen oder anderen Gesprächsverlauf in manchem Forum anschaut, dann gibt es genug Menschen, die sich zu Plüsch- & Stofftier hingezogen fühlen. Jedem das Seine, wie ich immer sage. Hier kommt ja auch keiner zu Schaden. Es ist der Betroffene, der hier selbst seine Fantasien mit den plüschigen Objekten auslebt.
Den einen stimuliert es, wenn er seinen Genitalbereich mit dem Kuscheltier streichelt, einen anderer legt sich gerne auf plüschige Objekte.

Gibt es einen Auslöser, fragt sich vielleicht der eine oder andere Leser. Nein, der Reiz ist individuell, wie bei fast jedem anderen Fetisch-Liebhaber auch! Außerdem weiß man nicht viel über diese Art von Fetisch, da sich die Ausübenden eher bedeckt halten.
Die Erregung durch Plüsch- & Stofftier und auch andere sexuellen Neigungen sind, wie bei den meisten Fetischen, für nicht Ausübende eher “unverständlich”. Doch steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Philieist. ;-)

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Schuhfetisch – der Fetisch für Frau und/oder Mann?

Erstellt in Fetisch-Welt von Siria am 7.November 2012

Frau mit sexy schwarzen StiefelnFuß-, Lack-, Nylon-, Latexfetisch – es gibt so viele spezielle Fetische, doch heute möchte ich mal wieder über den Schuhfetischismus / Retifismus sprechen.

Ist es hier wirklich so, dass, wie bei den meisten Fetischen, dieser auch eher eine Männersache ist und dass Frau in dieser Fetischsparte nur eine Nebenrolle spielt und selbst gar keinen Faible dafür hat?
Wer kennt sie nicht, die Schuhwerbung, wo Frau nackt auf dem Campingplatz ist und sich der Freikörperkultur widmet, bis die Schuhe kommen. Sogar mein Postbote steht erwartungsvoll an der Haustür, wenn er mir mein Schuhpaket bringt. Ja, es stimmt, es gibt Frauen, die sich wirklich in Ekstase reden können, wenn sie von dem Paar Schuhe oder gleich einem ganzen Schuhladen erzählen. Und natürlich kommt einem da schon der Gedanke, der geht doch gleich einer ab. ;-)

High Heels & Co. sind mittlerweile nicht mehr aus der Mode wegzudenken – ebenso beim Sex. Es wird sich sexuell mit Stiefel, Ballerinas, Sandale, Boots, Overknees, Sneaker, Turnschuhen, Flip Flops, Pumps erregt. Und dies nicht nur zur eigenen Selbstbefriedigung, sondern integriert in den Liebesakt mit dem Partner.
Die einen praktizieren Schuhfetisch aus Dominanzgründen, andere wiederum finden es sehr erregend Schuhe zu küssen und /oder zu streicheln oder Sexualpraktiken mit ihnen durchzuführen z.B. Cock an Ball Torture, CBT (Penis- und Hodenfolter). Meist wird diese Spielart von einer Frau und ihrem Schuh ausgeführt und das männliche Wesen setzt sich der “Tortur” aus, weil er es erregend findet. Manche werden jetzt sagen: “So etwas gab es früher nicht”. Wenn Ihr Euch da mal nicht täuscht.
Der Schuhfetisch ist nämlich kein neumodischer Kram, es gibt diese Form der Erotik schon viel länger! Im Jahre 1785 gab es einen Herrn namens Nicolas-Edme Rétif de la Bretonne. Dieser schrieb in seinem Werk namens “Le Pied de Fanchette” seinen Fetisch für Frauenschuhe nieder. Über 220 Jahre ist das her. Was mal wieder bestätigt, dass all diejenigen, die meinen frei von jedem Fetisch zu leben oder die meinen “früher gab es so etwas nicht”, unrecht haben. Unsere Vorfahren hatten nur nicht die Möglichkeit “frei” darüber zu reden, so wie wir es heute können. Was ja aber fast mit allen (abweichenden) Sexualpraktiken so gehandhabt wurde.
Zurück zum Schuhfetisch: Der Schuh als Instrument für sexuelle Handlungen – in Lack, Leder, glänzend, farbig … Die Bekleidung des Fußes ist hier der Mittelpunkt. Manche meinen, dass Schuherotik und Fußfetisch ein und derselbe Fetischismus sind. Falsch! Der Schuh ist hier das Objekt der Lust und beim Fuß ist der Fuß definitiv der Stimulus. Aber wie bei vielen Fetischen sind auch hier die Grenzen fließend …
Ein Fetisch, woher er kommt, wohin er führt, ist schwer zu erklären, anzunehmen oder zu begreifen. Zwischen uns Menschen, Geschlechtern gibt es sexuelle Unterschiede, verschiedene Normen und Handlungsweisen, die uns voneinander trennen, sodass Rechte und Pflichten zwischen Männlein und Weiblein aufgeteilt wurden und wir uns seit Jahren, Jahrhunderten danach richten, danach leben – mit oder ohne sexuellen Vorlieben.
Was auch immer “Wowi” (Klaus Wowereit) dazu bewegt hat, in der Öffentlichkeit Champagner aus einen Damenschuh zu trinken, ich weiß es nicht. Spekulationen oder Klischee-Gedanken wie, dass besonders Transvestiten Schuhfetischisten sind, sind weit hergeholt und meist unwahr!

Aber jetzt Hand aufs “Fetisch”-Herz, wer von Euch ist ein sexueller Schuhliebhaber und wie ausgeprägt ist Euer Fetischismus?

Frauen - Habt Ihr einen Schuhfetisch?

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Männer - Habt Ihr einen Schuhfetisch?

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Brigitte More – Latexmodel und Designerin

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 1.November 2012

Hoi, hoi! Mit der Brigitte More haben die Niederländer aber ein Talent in der Fetischszene, das sich sehen lassen kann!

Neben dem Modeln verbringt die vielseitige Mittvierzigerin aus der Gemeinde “Hollands Kroon” (im nördlichen Teil von Holland) vor allem einen großen Teil ihrer Zeit mit dem Ausarbeiten fescher Latex-Entwürfe, damit auch andere gut aussehen, wie sie selbst. ;) Sie sorgt sogar bei einigen ihrer eigenen Shootings selbst für ihr eigenes Styling, sprich Haare und Make-up. Die spannenden Kollektionen der Blondine verzücken das Kennerauge. In diesem Jahr staubte sie mit ihrer Fetisch Haute Couture den begehrten European-Fetish-Award für “Best Fetish Fashion Design” ab. “Lovely Latex” heißt ihr Label, welches auch an latexliebende Männer (Malicious) gerichtet ist. Ob Kleider, Jacken, Korsetts oder Catsuits – alles was man sich nur wünschen kann, erschafft Brigitte More – gerne auch in knalligen Farben.

Sie kleidet unter anderem Fetischmodels wie Ophelia Overdose und Ancilla Tilia für anstehende Events ein und macht, wie schon erwähnt, auch selbst eine gute Figur in den hautengen Kleidungsstücken. Bei 1,80 Meter Größe wiegt More nur 56 Kilo und lässt mit den Maßen 91 x 58 x 92 und ihren 45 Jahren so manch Jüngere neben sich erblassen …

Hier ein kleiner Einblick – Latexmodel und Designerin Brigitte More bei einer Fashionshow:

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Zettai Ryôiki – sexy Haut zwischen Mini und Strumpf

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 21.September 2012

Symbolfoto Zettai Ryoiki - sexy Haut zwischen Mini und StrumpfDas absolute Territorium, auf japanisch “Zettai Ryôiki”, beschreibt in Kreisen der Manga-Fans (in Fachkreisen auch “Otaku-Szene”) eine Art punktuellen Fetisch.

Bevor es zu kompliziert wird, verdeutliche ich es mal anhand eines Beispiels: Wenn eine Frau einen Minirock oder kurze Hose und (Overknee-)Strümpfe trägt, wird der freie Hautbereich zwischen diesen beiden Kleidungsstücken zum “absoluten Territorium”. Für die Abstandsgröße des besagten Bereichs gibt es dann Noten (Buchstaben), mit denen dieser dann genauer klassifiziert wird. Bei unserem Beispielbild links wäre es ein “B”.
Die Bezeichnung “Zettai Ryôiki” ist übrigens eine gekürzte Form eines Ausdrucks, der aus der Anime-Serie “Neon Genesis Evangelion” stammt und der dort in dem Zusammenhang mit “Geheiligtes Gebiet, in das niemand eindringen darf” verwendet wird.

Praktisch! Dachte sich vor Kurzem ein japanisches Marketingunternehmen und drehte daraus einen Werbe-Coup. Die Bewerberinnen mussten dazu über 18 Jahre alt sein und mindestens 20 Freunde auf den üblichen Socialmedia Seiten haben. Ihre Aufgabe? Einen Tag lang einen Werbesticker der Firma auf dem freien Stück Haut am Oberschenkel zu tragen und sich damit an dem besagten Tag an 2 unterschiedlichen Orten mit dem Reklamesticker ablichten zu lassen. So konnten sich die Damen bei dem Unternehmen mit dem Hochladen der Ergebnisse bis zu 100 Euro am Tag verdienen – was einigen Strumpf- und Bein-Fetischisten sicher recht sein konnte. ;-)

Ein japanischer Fotograf hat eine nette Zettai Ryôiki Slideshow erstellt – vielleicht lasst auch Ihr Euch für dieses schöne Territorium begeistern?

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Was ist der Pedal Pumping Fetisch?

Erstellt in Fetisch-Welt von Siria am 7.September 2012

Wenn ich hier von “Pumping” rede, dann meine ich nicht die Penispumpe.
Der Fetisch Pedal Pumping bedeutet ein Frauenfuß pumpt, pumpt und pumpt das Gaspedal. Die Frau trägt bei dieser Aktivität klassische High Heels, Stilettos, Turnschuhe, sexy Stiefel oder verführerische Netzstrumpfhosen am Fuß – oder sie pumpt gleich barfuß. Die Frau und der “sexy” gekleidete Fuß haben die Kontrolle und die Macht über das Pedal des Autos oder den Starter eines Rollers.

Frau kann bei laufendem oder abgestelltem Motor das Pedal antippen, wie sie es gerade braucht. Bei laufendem Motor hält sie z.B. den Fuß so lange auf die Pedale gedrückt bis es den Anschein hat, dass der Motor kurz vor dem Explodieren steht. Doch sie sitzt weiterhin unbeirrt da und drückt gnadenlos auf die Pedale!

Es gibt noch einige spezielle Arten des “Pedal Pumping”.

Casual Pedal Pumping zum Beispiel nennt man es, wenn Frauen während des Fahrens mit hoher Geschwindigkeit auf festen Böden das Gaspedal durchtreten.

Von Stuck Pedal Pumping redet man, wenn Frau sich im Off Road-Gelände aufhält. Hier sucht sie sich schlammiges oder sandiges Gelände, um die Reifen im Dreck zu versenken und sich dann dort wieder raus zu pumpen – was meist mit Reifendurchdrehen und noch tieferem Festfahren endet. Ähnlich wie bei Car Stuck Girls

Cranking Pedal Pumping bedeutet: Das Auto springt nicht an. Frau versucht per Durchdrücken des Gaspedals den Motor anzusaugen und beginnt zu pumpen und zu pumpen.

Es gibt viele Damen im Netz, die diesen Fetisch gut und selbstsicher ausüben. Aber die Liebhaber des Pedal Pumping sind wohl eher Männer, die im Bereich des Bein-, Schuh- oder Fußfetischismus anzusiedeln sind. Oder Täusche ich mich da und es geht eher um das Auto? Kommentare wie immer gerne erwünscht.

Hier noch ein Pedal Pumping Video mit einer Dame, die einige von mir erwähnte Arten zeigt:

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Zentais – Morphsuits – sind gesellschaftsfähig

Erstellt in Fetisch-Welt von Siria am 28.August 2012

Zentais alias Morphsuits - sexy GanzkörperanzügeMan muss nur warten … und schon kann ein Fetisch-Objekt salonfähig sein. ;-)

Die Träger von Zentais (ein anfänglich aus Japan stammender sehr eng anliegende/r Ganzkörperanzug/-strumpfhose, der/die/den Kopf, Hände und Füße umfasst) wird es freuen – der Zentai ist gesellschaftsfähig geworden. Zwar heißen sie in der Modebranche jetzt Morphsuits, aber das soll uns ja nicht stören … Im Gegenteil, die Totalbodys brauchen sich nicht mehr zu verstecken. :-)

Seit einiger Zeit sind sie auf den Straßen zu sehen. Ursprünglich stammt die Idee aus Schottland. Hier laufen Sie in jedem Alter schon seit geraumer Zeit mit diesen Ganzkörperoveralls rum. Wer aber bei Ganzkörperstrumpfhose gleich an einen männlichen Fetischismus gedacht hat, wird sich wundern, denn nicht nur für Jungs gibt es diese Morphsuits, auch für Mädels sind diese erhältlich. Es ist ein Unisexgewand! Jede/r, die/der es trägt, sollte wissen, dass die Morphsuits eigentlich blickdicht sind und doch jede Körperkontur abzeichnen. In diesem geilen Teil ist man(n) & frau auch nicht blind, man kann sehr gut in die Welt blicken.
Wer Lust und Laune am Morphsuiten hat, der fällt garantiert auf und stößt auf viele Reaktionen – wie Ihr hier in diesem Video seht:

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