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Shoeplay und Shoejob – zwei Praktiken aus der Schuherotik

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 26.Januar 2010

Symbolfotoe- SchuherotikWie versprochen, stelle ich Euch jetzt die ersten Praktiken in der Schuherotik vor.

Das Shoe- oder auch Footplay kommt aus dem Englischen und bezeichnet Praktiken von Schuhfetischisten, bei denen der Fetischist mit den Schuhen spielt oder spielen lässt. Bei diesen Spielen werden die Schuhe zum Beispiel immer wieder an- und ausgezogen oder der Träger bzw. die Trägerin rutscht mit dem Fuß im Schuh herum. Vor allem Frauen spielen gern mit den Zehen oder reiben die bestrumpften Füße an den Schuhen.
Männliche Schuhfetischisten ziehen ihren besonderen Genuss daraus, den Damen bei ihren variationsreichen Spielen mit dem schönen Schuhwerk zuzuschauen.
Eine besondere Form des Shoeplays ist das Dangling (aus dem Englischen: baumeln). Dabei lassen die Trägerinnen einen Schuh locker am Fuß oder auch nur am großen Zeh baumeln und unterstreichen mit dieser Geste ihren lasziven Ausdruck.

Ohne Frage sehr erregend ist die Masturbation mit Schuhen, auch Shoejob/Schuhjob genannt. Dabei wird der Penis oder die Klitoris vom Partner mit beschuhten Füßen stimuliert, manchmal werden die Schuhe sogar (teilweise) eingeführt. Einigen Männern ist es auch ein besonderer Hochgenuss, auf das Schuhwerk ihrer Partnerin zu ejakulieren. Ob die Dame die Schuhe dabei an hat oder nicht, richtet sich ganz nach der Vorliebe des Schuhliebhabers.

Was man noch alles mit Schuhen anstellen kann, könnt Ihr demnächst hier im ORION Fetischblog lesen…

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Saliromanie- und Mysophilie-Fetisch – Besudelungsfetische

Erstellt in Fetisch-Welt von Naughty Nadja am 22.Januar 2010

Symbolfoto: Saliromanie- und Mysophilie-FetischAls Saliromanie (von franz.: salir = beschmieren/ beschmutzen/ besudeln) werden alle sexuellen Handlungen bezeichnet bei der die Beschmutzung von Objekten, sich selbst oder des Sexualpartners zu sexueller Erregung führt. Man kann ihn deshalb am besten mit dem deutschen Begriff “Besudelungsfetisch” umschreiben. Es werden oft ganz bestimmte “Schmutzsorten” bevorzugt werden.

Anhänger dieser sexuellen Neigung – es handelt sich dabei übrigens nicht um eine Manie, also eine Störung im eigentlichen Sinne, solange noch “normaler” Sex möglich ist – nutzen die verschiedensten Beschmutzungsmaterialien, um ihren Trieb auszuleben. Dazu können Lebensmittel genauso wie Schlamm, Schweiß, Speichel und Sperma bis hin zu Erbrochenes, Kot (Koprophilie) und Urin (Urophilie) gehören. Auch das Zerreißen der Kleidung oder das Zwingen zum Tragen schmutziger oder kaputter Kleidung kann zur Saliromanie gehören. Die Erniedrigung des Sexualpartners spielt dabei oft eine wichtige Rolle: Man erlangt sexuelle Befriedigung dadurch, dass man einen attraktiven, gepflegten Partner bewusst entstellt. Auch Fotos der begehrten Person oder berühmter Stars werden oft beschmutzt, um später Befriedigung dadurch zu erlangen.

Leichte Formen des Besudelungsfetisches (z.B. das Bespritzen mit Sperma) sind weit verbreitet und kommen vor allem in Kulturen vor, in denen Hygiene eine große Rolle spielt. Dort stellt die Beschmutzung dann eine Art Tabubruch dar, der den Partner zusätzlich erregt.

Auch unangenehme Körpergerüche- und Ausscheidungen selbst können Gegenstand des Fetisches sein: Hier spricht man dann von der sogenannten Mysophilie. Beispiele dafür sind die Vorliebe für verschmutze Unterwäsche, die Beschmutzung von Kleidung und das Tragen von schmutziger/ ungewaschener Kleidung. Auch starker Körpergeruch und sogar Erbrochenes können zum “Objekt der Begierde” werden.

Wie Euch sicherlich klar ist, ist auch dieser Fetisch in unserer Gesellschaft stark tabuisiert. Wir finden allerdings, dass jeder in seinen vier Wänden genau das machen sollte, was ihm Spaß macht, solange er dadurch niemanden verletzt oder entwürdigt, der nicht selbst auch auf solche “schmutzigen” Spielchen steht. ;-)

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Kennt Ihr schon… Fetischmodel Christine Dolce?

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 21.Januar 2010

Einigen von Euch wird dieser Name sicher ein Begriff sein, denn Christine Dolces Karriere erstreckt sich nun schon über einige Jahre. Wer mit dem Namen so gar nichts anfangen kann, kennt sie vielleicht unter ihrem Nickname “ForBiddeN” (zu Deutsch: verboten), mit dem sie ihre Fetischmodellaufbahn startete.

Die blonde Schönheit ist am 31. August 1981 geboren und wurde unter anderem für Hochglanzmagazine wie das “Rolling Stone Magazin”, “FHM” und den Playboy abgelichtet. Wie viele andere bekannte Gesichter hat auch sie sich für die Organisation PeTA in einer Kampagne mit blutigen Bildern gegen Tierquälerei eingesetzt.

Die gelernte Kosmetikerin aus Kalifornien posiert als Fetischmodel und angelte sich neben einigen Werbekampagnen den Titel der “MySpace Königin”. Grund dafür ist der Anfang Ihrer Karriere, der mit einem Profil auf der Plattform “MySpace” startete, worüber sie sogar ihren Manager fand. Dadurch erreichte sie ihren Karrierehöhepunkt um 2005/06, als Dolce dort sage und schreibe eine Million “Freunde”/Fans für sich gewinnen konnte.
Um dem Ganzen noch eins drauf zu setzen, hat sie es auch noch geschafft als virtuelle Figur in einem Videospiel mitzuwirken und das Cover des Albums einer Gothic Rockband (“The 69 Eyes”) zu sein.

Mittlerweile ist es zwar etwas ruhiger und Christine Dolce geworden, aber wer weiß…

Hier noch eine kleine Slideshow mit Musik von “The 69 Eyes” und Bilder von ”ForBiddeN” alias Christine Dolce:

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Klismaphilie – sexuelle Vorliebe für Einläufe

Erstellt in Fetisch-Welt von Naughty Nadja am 20.Januar 2010

Sachbuch - Das Klistier im ORION Fetisch-ShopUm zu verstehen was Klismaphilie, also die “Liebe” zum “Klisma” ist, muss man erst mal wissen, was ein Klisma bzw. ein Klistier ist. Dabei handelt es sich um einen Einlauf (engl. auch oft Enema genannt), der rektal verabreicht wird. Viele Männer (bei weitem mehr Männer als Frauen) finden die Anwendung eines Einlaufs als sexuell sehr erregend, da bei ihnen Druck auf die Prostata ausgeübt wird. Bei dieser sexuellen Vorliebe für Einläufe spricht man deshalb von Klismaphilie. Nicht gemeint ist damit die Anwendung einer Intimdusche zur Darmreinigung vor dem Analverkehr.

Die Stimulation des sogenannten “männlichen G-Punktes” kann beim Einlauf ähnlich intensiv erlebt werden, wie bei der Penetration durch einen Analvibrator oder Plug. Auch Anhänger des Kliniksexes bauen zuweilen Einläufe in ihr Liebesspiel mit ein und im BDSM-Bereich dienen Enemas oft als Mittel zur Züchtigung.

Die Anzahl der klismaphilen Menschen ist auch bei dieser eher tabubeladenen Sexualtechnik nicht bekannt – schon früher gab es jedoch bekannte Persönlichkeiten, die eine auffällige Vorliebe für Einläufe hatten. Einer der bekanntesten Vertreter war John Harvey Kellog, der Erfinder der berühmten Cornflakes. Er predigte sein ganzes Leben lang Enthaltsamkeit und war nie verheiratet, startete jedoch jeden Tag mit einem Einlauf. Heute geht man davon aus, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit klismaphil war und er sein gesamtes sexuelles Handeln ausschließlich auf Einläufe beschränkte.

Spritzige Intimduschen und alles rund ums Klistier findet Ihr auch hier bei uns im Shop.

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Was ist Schuhfetischismus?

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 19.Januar 2010

Symbolfoto - SchuhfetischismusAls Schuhfetischismus bezeichnet man die sexuelle Fixierung auf Schuhe. Diese dienen dabei als direktes oder indirektes Hilfsmittel zur Erregung oder werden gar stellvertretend für einen Partner mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht. Interessanterweise beschränkt sich Schuhfetischismus entgegen der Erwartung in einigen Umfragen nicht nur auf High Heels und Stiefel. Vielmehr kann er alle Schuhformen umfassen, begonnen von Stiefeln über Buffalos, Chucks und Reefs bis hin zu Flip-Flops, Sandalen und Sneakern.

Die Fetischisten sind zwar in der Mehrheit, jedoch längst nicht ausschließlich Männer. Auch Frauen pflegen mitunter eine besondere Beziehung zu ihrem Schuhwerk. Ihnen geht es jedoch weit häufiger als Männern um das Tragen und weniger das Anschauen und Berühren des Objektes der Begierde.

Oft ist der Fetischismus an einen bestimmten Schuhtyp gebunden, teilweise sogar an eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes Modell. Die fetischistische Lust wird durch spezielle, damit verbundene Assoziationen hervorgerufen. So stehen z.B. Reitstiefel, Springerstiefel, High Heels, Buffalos, Skaterschuhe, Flip-Flops, Zehensandalen usw. stellvertretend verschiedene Wesensprägungen. Stiefelträgern etwa werden oft dominante Züge unterstellt.
Manchmal ist es aber auch nicht der Schuh an sich, sondern das Material, welches im Vordergrund der erotischen Leidenschaft steht. So gibt es spezielle Liebhaber für Latex-, Lack-, Reptil- oder Lederschuhe.
Vielen Schuhfetischisten reichen die Schuhe allein zur erotischen Stimulation nicht aus. Auch die übrige Kleidung, vor allem Strümpfe (besonders Nylons) und die Rolle des Partners spielen hier mit hinein.
Besonders bei Stiefeln, aber auch bei anderen Schuhformen findet sich oft eine Verbindung hin zu Dominanz und Unterordnung. So gibt es unter den heterosexuellen Schuhfetischisten vermutlich mehr dominante Frauen und mehr devote Männer als bei den Nichtfetischisten.

Was Schuhfetischisten so alles zum Lustgewinn mit dem begehrten Schuhwerk anstellen, erzähle ich Euch dann beim nächsten Mal, wenn sich wieder alles um Schuhe dreht! ;) 

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Kurz vorgestellt: Latex-Fetischmodel Marie Kalista

Erstellt in Fetisch-Welt von rabenweiß am 11.Januar 2010

Heute möchte ich euch ein vielversprechendes Nachwuchs- Fetischmodel aus Frankreich vorstellen. Ihr Name ist Marie Kalista und die Schöne kommt aus dem beschaulichen Städtchen Lille. Marie ist der lebende Beweis dafür, dass Fernsehen und der Gang ins Kino nicht nur negative Seiten hat, denn die heute 22-jährige wurde von dem Kinostreifen Matrix so inspiriert, dass Sie 2006 selbst zur “aktiven und bekennenden Fetischistin” wurde.

Die junge Frau mit dem markanten Gesicht liebt neben Leder und Lack vor allem Latexkleidung und genießt diese bei jeder anstehenden Fetischparty, ohne die sie nach eigenem Bekunden nicht leben könnte.

Hier findet Ihr noch ein paar kleine Videos von Marie Kalista.

Foto: marie-kalista.net

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Fetischismus

Erstellt in Fetisch-Welt von rabenweiß am 6.Januar 2010

(lat.: factitius = von magischer Kraft)
In der ‘American Encyclopedia of Sex’ von 1935 steht eine ausgezeichnete Definition des Fetischismus: “Der Zustand oder die Äußerung jener sexuellen Verirrung oder Perversion, bei der die Libido des Patienten an irgendeine Eigenschaft, einen Körperteil einer anderen Person oder von Personen im allgemeinen oder an bestimmte Kleidungsstücke und Stoffe derart fixiert erscheint, daß der Sexualtrieb nur in Verbindung mit dem betreffenden Gegenstand oder Fetisch erweckt und auch befriedigt werden kann. Zu Fetischen können die Brüste einer Frau, ihr Haar, ihre Füße, ihr Körpergeruch werden; ferner Schuhe, Wäschestücke, Lederhandschuhe, Samt, Kristallglas usw.”
Das Schwergewicht bei dieser Definition liegt auf ‘nur’; denn sonst wären wohl alle Menschen Fetischisten. Charakteristisch für Fetischisten – meist Männer – ist, daß sie über ein beträchtliches Maß sexueller Phantasie verfügen.
(Quelle: dark-orion Lexikon)

Wikipedia schreibt dazu: “(von Fetisch) ist die Überzeugung oder die Erfahrung, dass von bestimmten unbelebten Objekten eine Kraft oder Macht ausgeht.”

Als Fetischismus – von lat. facticius, (nachgemacht) bzw. facere (machen), in der Folge von port. feitiço (Zauberei, Hexerei) bzw. dem Adjektiv feitiço (unecht, künstlich, nachgemacht) – wird im Bereich der Sexualität eine Fixierung auf einen unbelebten Gegenstand, den so genannten Fetisch bezeichnet. Dieser dient als Stimulanz oder als Ersatzobjekt für den gewöhnlichen Sexualakt mit Partner, der aber das primäre Objekt des Begehrens bleibt. Im Detail weichen die Definitionen des Begriffs stark von einander ab. Die Unterschiede betreffen insbesondere die Frage, ob Fetischismus eine gleichberechtigte Vorliebe oder eine zu behandelnde Störung sei. Außerdem unterscheiden sich die Definitionen in der Frage, ob Fetischismus nur dann vorliegt, wenn die Fixierung auf einen unbelebten Gegenstand die wichtigste oder einzige Quelle sexueller Erregung darstellt, oder ob er auch dann vorliegt, wenn Fetischismus eine unter mehreren Präferenzen darstellt.

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