Wie versprochen, stelle ich Euch jetzt die ersten Praktiken in der Schuherotik vor.
Das Shoe- oder auch Footplay kommt aus dem Englischen und bezeichnet Praktiken von Schuhfetischisten, bei denen der Fetischist mit den Schuhen spielt oder spielen lässt. Bei diesen Spielen werden die Schuhe zum Beispiel immer wieder an- und ausgezogen oder der Träger bzw. die Trägerin rutscht mit dem Fuß im Schuh herum. Vor allem Frauen spielen gern mit den Zehen oder reiben die bestrumpften Füße an den Schuhen.
Männliche Schuhfetischisten ziehen ihren besonderen Genuss daraus, den Damen bei ihren variationsreichen Spielen mit dem schönen Schuhwerk zuzuschauen.
Eine besondere Form des Shoeplays ist das Dangling (aus dem Englischen: baumeln). Dabei lassen die Trägerinnen einen Schuh locker am Fuß oder auch nur am großen Zeh baumeln und unterstreichen mit dieser Geste ihren lasziven Ausdruck.
Ohne Frage sehr erregend ist die Masturbation mit Schuhen, auch Shoejob/Schuhjob genannt. Dabei wird der Penis oder die Klitoris vom Partner mit beschuhten Füßen stimuliert, manchmal werden die Schuhe sogar (teilweise) eingeführt. Einigen Männern ist es auch ein besonderer Hochgenuss, auf das Schuhwerk ihrer Partnerin zu ejakulieren. Ob die Dame die Schuhe dabei an hat oder nicht, richtet sich ganz nach der Vorliebe des Schuhliebhabers.
Was man noch alles mit Schuhen anstellen kann, könnt Ihr demnächst hier im ORION Fetischblog lesen…


Als Saliromanie (von franz.: salir = beschmieren/ beschmutzen/ besudeln) werden alle sexuellen Handlungen bezeichnet bei der die Beschmutzung von Objekten, sich selbst oder des Sexualpartners zu sexueller Erregung führt. Man kann ihn deshalb am besten mit dem deutschen Begriff “Besudelungsfetisch” umschreiben. Es werden oft ganz bestimmte “Schmutzsorten” bevorzugt werden.


Heute möchte ich euch ein vielversprechendes Nachwuchs- Fetischmodel aus Frankreich vorstellen. Ihr Name ist Marie Kalista und die Schöne kommt aus dem beschaulichen Städtchen Lille. Marie ist der lebende Beweis dafür, dass Fernsehen und der Gang ins Kino nicht nur negative Seiten hat, denn die heute 22-jährige wurde von dem Kinostreifen Matrix so inspiriert, dass Sie 2006 selbst zur “aktiven und bekennenden Fetischistin” wurde.