Chloé ist unwiderruflich verliebt – und zwar in einen Mann, der es liebt, sie zu demütigen und den sie schon bald ihren Herren und Meister nennen wird. Auf 172 Seiten berichtet sie von erotischen Eskapaden, tabulosen Sex-Erlebnissen und vor allem von den Disziplinierungsmaßnahmen durch ihren Herren. In 14 unterschiedlich langen Einzelberichten gibt sie schamlos alle Details ihrer sexuellen Demütigungen preis und lässt den Leser teilhaben an ihren geheimsten Gelüsten. Sie durchlebt während ihren intensiven Erziehung zur willigen Sklavin bittersüße Qualen und unterwirft sich doch mehr und mehr den ausgefallenen Wünschen ihres Geliebten und Meisters.
Geschrieben ist das Buch in einer Art Tagebuchform, nur dass Chloé ihren Dom direkt in der Du-Form anspricht, so als würde sie ihm die gemeinsamen Sex-Erlebnisse noch einmal aus ihrer Sicht schildern. Sie erzählt von ihrem anfänglichen Zwiespalt der Gefühle, wobei jede dunkle Idee ihres Meisters weniger Berührungsängste in ihr weckt und schließlich sehnt sie seine schmerzhaft-schönen Spielchen sogar herbei.
In abwechslungsreicher Umgebung lebt der Dom seine Fantasien mit Chloé aus und sie lässt widerspruchslos alles mit sich geschehen. Egal ob sie bei einem Opernbesuch einen Keuschheitsgürtel mit eingearbeitetem Dildo tragen muss, bei Billardspielen mit den Freunden des Doms als Siegerprämie ausgelobt und beim Wifesharing gedemütigt wird oder sie das erste Mal den süßen Schmerz spürt, den eine Peitsche verursachen kann – Chloé genießt die neuen Erfahrungen und die Aufregung, die ihre Erregung noch steigert. Nylon und Latex, Bondage und Spanking, Analplugs und Einläufe – Chloé lernt nach und nach alle Facetten des erotischen Sklavendaseins kennen und lieben. Aber lest selbst. Hier eine kleine Leseprobe, um Lust auf mehr zu machen:
“{…} Immer wieder schließe ich die Augen, um den Rest der Welt auszublenden, doch du erlaubst es mir nicht. Ich soll dich weiter anschauen. Wie kann ich das schaffen, doch es gelingt. Und dann schiebst du einen Finger in meine feuchte Spalte. Fast hätte ich laut aufgestöhnt. Du bewegst ihn fickend rein und raus. Ganz tief hinein. Ich habe gar nicht bemerkt, dass der Kellner plötzlich neben unserem Tisch steht. Als wenn nichts wäre, stellt er unser Essen auf den Tisch. Doch dein Finger ist noch immer versteckt unter dem Tischtuch und bewegt sich langsam vor und zurück. Dann ziehst du ihn heraus und steckst ihn mir demonstrativ in den Mund. Wie von selbst beginne ich daran zu saugen und lecke ihn sauber. Dem Kellner scheint dieses Schauspiel egal zu sein, er zieht sich diskret zurück. Zitternd schaue ich mich um, denn mir scheint, wieder einmal sind die Blicke der anderen Gäste auf mich gerichtet. Doch ich täusche mich, niemand beachtet uns. Dennoch bleibt das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, zurück. Du beginnst seelenruhig mein Steak zu schneiden und steckst mir ein Stück in den Mund, während das nächste Stück für dich selbst bestimmt ist. Diese Szene erweckt den Anschein von Normalität und ich beginne mich gerade zu entspannen, als deine Stimme mich eines Besseren belehrt. »Ich habe dir noch etwas mitgebracht, nimm deine Finger und öffne deine Möse weit für mich, ich werde sie jetzt füllen.« Ich sehe dich erschrocken an, du hältst etwas in der Hand. Es scheint aus Metall zu sein. Ja, es kommt mir bekannt vor. Vor ein paar Wochen waren wir zusammen in einem Erotik-Shop. Ich hatte dich gefragt, was das sein soll, und du hattest mich ausgelacht, weil ich nicht wusste, was es war. Du hattest mir erklärt, dass es sich um ein sogenanntes Vibro-Ei handelt. Es ist wie ein Vibrator, nur eben mit einer Fernbedienung. Erst einmal eingeführt, kann man den Partner unbeobachtet zum Lustwahnsinn treiben. Kleine Schweißperlen treten mir auf die Stirn, ein Gedanke an Flucht greift nach mir. Doch nichts davon geschieht. Ich rutsche etwas weiter unter den Tisch und öffne mich für dich, ganz wie du es wünscht. Es fühlt sich kühl und angenehm an, als du es in mir platzierst. Deine Finger gibst du mir, wie beim ersten Mal, zum Säubern in den Mund. Während du nun genüsslich weiterisst, beginnt dieses Ding seine Arbeit. Ich kann mich kaum noch ruhig auf dem Stuhl halten. Du fütterst mich und ich hoffe, dass die anderen im Raum das leise Surren des Vibrators nicht hören. Nur das nicht! {…}”


Latex-, Petplay-, Masken- und Halloween-Liebhaber kommen bei den beiden Kopfmasken Schwein und Skelett von LateX voll auf Ihre Kosten, denn sie können Euer erotisches Rollenspiel um einige Facetten erweitern.


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