Peitschen sind die wohl bekanntesten und vielfältigsten Schlagwerkzeuge. In der Grundform haben sie einen festen Griff, an dem flexible Riemen befestigt sind.
Bei Peitschen werden mehrere grundlegende Formen unterschieden. Die wohl bekannteren sind die mehrschwänzigen Peitschen, auch Katzen genannt. Sie können zwischen zwei und mehrere Dutzend Riemen haben und je nach Material und Riemenstärke sehr unterschiedliche Effekte haben. Die neunschwänzige Katze ist dabei der Vertreter, der wohl fast jedem bekannt ist.
Die Single Tail, die einschwänzige Peitsche, hat dagegen nur einen Riemen. Die eindrucksvolle Bullwhip oder Bullenpeitsche gehört zu diesen Peitschen. Je nach Machart erzeigen die einschwänzigen Peitschen die markanten, lauten Peitschengeräusche. Diese Art nennt man daher auch Signalpeitschen. Hier geht es eher um den akustischen Effekt.
Peitschen können aus verschiedenen Materialien gemacht werden. Am weitesten verbreitet sind dabei die Lederpeitschen. Leder ist ein robustes und doch flexibles Material, das sich deshalb gut für die Herstellung von Peitschen eignet. Hinzu kommt bei einigen natürlich auch die fetischistische Vorliebe für das Material. Lederpeitschen eignen sich gut für wohldosierte Schläge.
Latexpeitschen sind deutlich bissiger als Lederpeitschen. Dabei gilt, je dicker die Peitschenschnüre, desto bissiger der Schmerz beim Schlagen. Latexpeitschen mit sehr schmalen Schnüren werden auch gern bei der Genitalfolter eingesetzt.
Stoffpeitschen sind im Gegensatz zum Latex nur wenig schmerzhaft. Deshalb werden sie auch Streichelpeitschen genannt. Sie haben in erster Linie einen guten akustischen Effekt. Deshalb findet man sie oft bei SM-Vorführungen. Auch zum Üben für noch unsichere Anfänger sind diese Peitschen sehr schön.
Sehr selten findet man auch Peitschen mit Kettenschnüren. Diese Peitschen sind extrem schmerzhaft und bergen in überambitionierten oder unerfahrenen Händen ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko. Daher solltet Ihr damit auf keinen Fall anfangen.
Hochwertige Peitschen sind im Griff mit einem Anglerblei ausbalanciert. Das erlaubt eine professionellere und flüssigere Handhabung. Diese besondere Ausstattung macht sich jedoch auch im Preis bemerkbar. Wer also erst anfängt oder nur mal testen möchte, ob erotische Schläge ihm/ihr überhaupt liegen, für die lohnt sich ein solch teures Teil nicht. Eine gut verarbeitete nicht ausbalancierte Peitsche leistet Euch dafür auch sehr gute Dienste, ohne dass Ihr etwas vermisst.
Ob Ihr Euch eine Peitsche mit einem normalen, geraden Griff oder mit einem phallusförmigen kauft, obliegt ganz Euren Vorlieben und Euren Spielfantasien. Für die Handhabung ändert die Form des Griffes nichts.
Doch egal, welche Peitsche Ihr verwendet, der Gebrauch dieses Schlagwerkzeugs braucht etwas Übung, damit aus dem Schmerz auch Lust wird. Schlagt im Zweifelsfall lieber weniger fest zu, da es sich mit Peitschen weniger leicht zielen lässt als beispielsweise mit den bereits besprochenen Gerten.


(2 Stimmen / Bewertung: 3,50 von 5)
am 26.Juni 2011 um 15:22
Aus meiner Kindheit ist mir die einriemige Peitsche, als Hundepeitsche, sowie die mehrriemige Peitsche, als der Siebenstriem bekannt. Meine Mutter züchtigte mich oft mit einer dieser Peitschen. Die Schläge gab es entweder auf den nackten oder, weil ich Bettnässerin war trug ich noch Windeln und Gummihosen, auf die Gummihose. Die Schläge mit dem Siebenstriem auf die Gummihose waren mir am liebsten.
am 30.September 2011 um 19:46
Hallo Bärbel,Mutti ist mit mir wenns wieder mal nötig war,abends vorm Schlafengehen,mit der alten Hundepeitsche,die im Küchenschrank hing.ins Badezimmer gegangen.30 bis 50 Hiebe aufs nackte Gesäs.Wenns vorbei war lag trännenüberströmt,aber auch körperlich,seelisch erlöst,in den Armen meiner innig geliebten Mutti.Ich bin 23 noch mit ins Badezimmer gegangen.Aus sittlich,religiöser Überzeugung.Es war richtig und notwenndig.
Das ist nun einige Jahre her,bin 59,aber die Sehnsucht ist immer noch da.Gibt es eine ältere Frau über 50 diemir helfen kann. Tel.xxx-xxxxxx
## Anmerkung der Redaktion ##
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