Laktation ist ein Thema, mit dem grundsätzlich wir alle und auch andere Säugetiere am Anfang unseres Lebens zu tun haben. Es bedeutet so viel wie Milchabgabe für das Stillen oder das Säugen. Der Fetisch zur Laktation (= zum Stillen) nennt sich Laktophilie.
Anhängern dieser Praxis benutzen auch die englischen Ausdrücke wie: “Adult Breastfeeding, Adult Nursing Relationship (ANR) oder Adult Suckling”.
Hierbei stehen verschiedene Handlungen im Vordergrund. Es kann zum einen das wirkliche “Füttern” sein, heißt Mann oder Frau wird von einer Frau, deren Körper nach einer Schwangerschaft Milch produziert, gestillt wie ein Baby. Einige erregt allein das Saugen, andere stehen wirklich auf den Geschmack der Muttermilch. Die Brust ist in dieser Phase oft besonders prall und für viele damit besonders erotisch. Sollte es jedoch der Fall sein, dass wirklich ein Baby auch von dieser Milch ernährt wird, so ist es wichtig auf die Mengenverteilung zu achten, damit das Neugeborene auch satt werden kann.
Zum anderen erzeugt die Muttermilch bei manchen Fans sexuelle Erregung, wenn sie aus der Brust spritzt und wie beim Abspritzen des Mannes auf dem Körper des Partners landet. Auch das Abpumpen, bei dem die Brustwarzen meist stark anschwellen, erregt einige Anhänger der erotischen Laktation.
Doch da nicht jeder, der der Laktophilie verfallen ist, immer eine schwangere Frau “zur Verfügung” hat, leiden einige ziemlich unter dem Problem, dass ihr Verlangen nicht so spontan gestillt werden kann. Hierfür gibt es einen sogenannten “Milkmaid Service” (= Milchmädchen Service). Schwangere Frauen “prostituieren” sich quasi mit ihren Milchbrüsten, um das Ausleben dieser Vorliebe möglich zu machen.
Außerdem gibt es auch noch die Möglichkeit der sogenannten Induzierten Laktation. Hierbei wird ein Milcheinfluss hervorgerufen, eigentlich um zum Beispiel Adoptivkinder zu stillen – aber auch zur erotischen Laktation. Durch Stimulation der Brustwarzen (saugen, pumpen, wringen) kann die Produktion der Muttermilch anfangen, jedoch muss dies professionell und über einen längeren Zeitraum praktiziert werden. Durch gewisse Medikamente würde der Produktionsvorgang beschleunigt werden. Diese sind allerdings in Deutschland zum Einsatz für diesen Zweck nicht erlaubt. Und auch international wird viel über die Dopaminpräparate diskutiert. Da würde sich also der Milkmaid Service eher empfehlen.


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am 27.August 2010 um 15:35
Ich persönlich kann mir momentan nicht vorstellen die Milch meiner meiner Kinder oder besser gesagt meiner Frau zu trinken. Aber nett aussehen tut das Bild oben schon! Vielleicht probiere ich das doch mal aus – noch ist die Möglichkeit da!
Vielleicht Muttermilch anstatt Kaffeesahne…
am 19.Oktober 2010 um 18:01
In dem Artikel oben stimmt fast gar nichts, wie ich als “Praktizierende” selbst ganz gut weiß. Guckt einfach selbst mal in Wikipedia unter “Erotische Laktation” nach.
am 20.Oktober 2010 um 20:35
Hallo Kati,
danke für deinen Kommentar. Was genau stört dich denn an dem Artikel?
Liebe Grüße,
Miss Passion vom ORION Blogger-Team
am 3.September 2011 um 22:01
Bin grad wieder in der Stillvase u kann mir nicht mehr vorstellen, das ohne meinen Mann zu tun, der durch meinen Wunsch u Bitten auf den Geschmack gekommen ist. Gleich was andere denken u fühlen, uns erregt das Ausstreichen, Saugen u Melken. Melken ist eher die kraftvollere Art, was in höchster Erregung auch Schmerzen verursacht, wenn er nur noch an den Zitzen zieht, um mich im Orgsmustaumel zu halten.
am 4.September 2011 um 17:42
hallo carmen: so ne frau wie dich kann sich jeder milch u busenfetischißt nur wünschen. hab grad in gedanken deine euter gemolken u mir vorgestellt wie geil du schreist wenn deine zitzen lang gezogen werden.