Exklusiv, diskret, extravagant – das ist die „Nacht der Leidenschaft“, eine erotische Party der Extraklasse.
Unter diesem Titel wird schon seit 1999 sehr erfolgreich eine Partyreihe veranstaltet, die auch international den besten Ruf genießt. Woran das liegt? Vielleicht an der Diskretion. Den Veranstaltungsort erfährt man nämlich nur, wenn man gebucht und das Ticket bezahlt hat.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass hier Klasse statt Masse zählt. Stil, Ambiente und ein stimmiges Gesamtkonzept sollen ein außergewöhnliches Erlebnis garantieren.
Ausgelassen gefeiert wird immer auf einem Schloss, dessen einzelne Räume nach Belieben zum Spielen genutzt werden können. Der Veranstaltungsort selbst wechselt regelmäßig und so bekommt die „Nacht der Leidenschaft“ mal einen barocken, mal einen mittelalterlichen Touch.
Der Dresscode schreibt keinen speziellen Fetisch vor. Ihr könnt dort also tragen, was Ihr wollt, Hauptsache es hat Stil und passt zum Niveau der Veranstaltung. Vielleicht sieht man deshalb dort so viele atemberaubende Kostüme von historischen Kleidern über duftendes Leder bis hin zu hautengen Latexoutfits.
Das Publikum ist international. Sogar Gäste aus den USA, Australien und Neuseeland wurden dort schon begrüßt. Es schadet also nichts, sein Englisch vor dem Besuch etwas aufzupolieren. ![]()
Na? Neugierig geworden? Am 6. März diesen Jahres findet die nächste exklusive SM-Party statt. Vielleicht schaut Ihr sie Euch ja an und berichtet uns davon.


Wer schon einmal die Dienste einer Domina oder eines Dominus genießen durfte, oder die “Menükarten” eines Studios durchblättert hat, ist vielleicht schon über den Dominakuss gestolpert. Dabei handelt es sich nicht um einen Kuss im klassischen Sinne, also nicht gleich aufjubeln, denn dies ist eine Praktik, die vielleicht nicht jedem liegt.
Wichtigste Voraussetzung für Bondage-Spiele ist natürlich Vertrauen. Der dominante Partner muss sich seiner Verantwortung gegenüber dem Fixierten bewusst sein. Darauf muss sich der passive Part verlassen können.
Nach seiner Tätigkeit als Professor für Geschichte an der Lemberger Universität wandte sich Sacher-Masoch der Schriftstellerei zu. Er verfasste Romane und meist folkloristische Novellen. Neben seinem eigenen Namen schrieb er auch unter den Pseudonymen Charlotte Arand und Zoe von Rodenbach. Die Schriften des Erfolgsautors waren teils als exotische, immer spannende, ja sogar als moralische Lektüre beliebt.
Auch wenn manche immer noch denken, den Partner so fesseln, sei ja ganz einfach, braucht eine Bondage-Session doch eine mehr oder minder lange und gute Vorbereitung. Dazu gehört mitunter auch der Besuch eines Bondage-Seminars, in dem die Teilnehmer von erfahrenen Fesselkünstlern in die Kunst des richtigen (und unfallfreien!) Fesselns eingewiesen werden.
Während die 
Wie versprochen, stelle ich Euch jetzt die ersten Praktiken in der Schuherotik vor.
Leopold von Sacher-Masoch, nach dem der Psychologe Richard von Krafft-Ebing den Masochismus benannte, wurde am 27. Januar 1836 in Lemberg, in Galizien, der heutigen Ukraine, in eine Familie geboren, die von Slowenen, Spaniern und Böhmern abstammt. Seine Mutter Charlotte von Masoch war eine polnische Adelige, sein Vater Leopold Sacher war Hofrat und Polizeipräsident von Lemberg, dem heutigen Lwiw oder Lwow. Der kleine Leopold wurde im großbürgerlichen Haushalt stets von Gouvernanten und Dienstboten umsorgt. Auch seine Lust am Leiden führt er später in biographischen Schriften auf seine Kindheit zurück. Als Neunjähriger versteckte er sich im Schrank seiner Tante und beobachtete sie beim Seitensprung. Als die Tante den kleinen Spanner entdeckt, wird sie wütend und züchtigt ihn.
Der Begriff Bondage kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Hörigkeit“ oder „Knechtschaft“. Auf den Bereich der Erotik bezogen ist mit Bondage das Fesseln des Partners gemeint, so dass dieser sich wehrlos wie ein „Sklave“ fühlt und sich den Wünschen des anderen unterordnen muss.
