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Gerontophilie – die Liebe zu älteren Menschen

Erstellt in Fetisch-Welt von Taniuscha am 24.Januar 2011

Symbolfoto - GerontophilieDie Gerontophilie bezeichnet die Vorliebe zu wesentlich älteren Sexualpartnern. Der Altersunterschied wird dabei auf ca. 50 Jahre festgelegt. In vielen Köpfen ist dies immer noch ein Tabuthema, vor allem wenn junge Männer auf ältere Frauen stehen.
Ein berühmtes Paar, das unter den Begriff Gerontophilie fällt war z.B. Anna Nicole Smith und J. Howard Marshall, bei der Heirat trennten beide bummelig 63 Jahre. Diese Paare haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen wie in diesem berühmten Fall. Die „alten“ Männer werden häufig als „Lustmolche“ ,„geile alte Böcke“ oder „Lüstling“ beschimpft und die jungen Partner seien eh nur auf das Geld aus oder einfach abhängig. Dass dabei aber auch Liebe und Verlangen im Vordergrund stehen kann, fällt den meisten Menschen dabei nicht ein.
Auch die Grenzen zum Illegalen sind fließend, der jüngere Partner darf natürlich nicht minderjährig sein oder in den Bereich der Schutzbefohlenen oder Abhängigen (z.B. Beziehung Lehrer – Schüler) fallen. Der ältere Partner muss im Besitz seiner geistigen Kräfte sein, dann steht einem generationsübergreifenden  Abenteuer nichts im Wege.

Viele Filme widmen sich den ungleichen Paaren z.B.: „Harold und Maude“, „Pyromalion“. Auch  die Pornoindustrie zeigt, dass die Lust auf „alte“ Körper als Spiegel gelebter Geschichte vorhanden ist. Im Vordergrund stehen dabei oft die typischen Merkmale des Alters: Reife, Weißhaarigkeit, faltige, hängende und schlaffe Haut, aber auch klimakteriumsbedingte Veränderungen.

Erotikprodukte die ein erfülltes und aufregendes Sexleben ermöglichen, auch im Alter, findet Ihr hier: ORION Online-Shop.

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Latexfetisch: Die Pflege von Latex

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 21.Januar 2011

schwarzes Latex-MinikleidDamit Ihr lange Freude an Euren Latexstücken habt, solltet Ihr einiges beachten.

Latex ist ein sehr vielseitiges, aber auch pflegebedürftiges Material. So solltet Ihr es nach Möglichkeit nie direktem Sonnenlicht aussetzen.  Zudem ist das extrem dehnbare Material leicht durch spitze Gegenstände wie Haarspangen, Schmuck oder lange Fingernägel zu beschädigen. Vermeidet daher scharfkantige Dinge in Kombination mit Latex und seid mit langen Fingernägeln im Umgang und besonders beim Ankleiden vorsichtig.

Achtet bei hellen Latexfarben wie transparent, weiß und gelb darauf, dass diese nicht in Berührung mit Kupfer und seinen Legierungen (z. B. Messing) kommen. Schmuck, Gürtelschnallen und ähnliches aus diesen Materialen können Flecken verursachen, die sich dann nicht mehr entfernen lassen. Ebenfalls Flecken – allerdings auf allen Farben – kann das Schwarzlicht in der Disco hinterlassen.

Um die gepudert gelieferten und gelagerten Latexkleidungsstücke auf Hochglanz zu bringen, müsst Ihr sie mit einem Glanzspray behandeln. Beachtet dabei unbedingt die Pflegehinweise des Herstellers diesbezüglich, um Schäden durch ein falsches Produkt zu vermeiden.
Die Latexmode von ORION könnt Ihr grundsätzlich immer mit den von uns angebotenen Pflegeprodukten, also auch unserem Latex-Glanzspray bearbeiten. Dieses Spray ist Glanz und Pflege in einem für Eure Latexbekleidung.
Achtung: Bei Anwendung des Sprays in geschlossenen Räumen kann Ausrutschgefahr bestehen. Der Sprühnebel kann auf glatten Fußböden einen hartnäckigen Rutschfilm hinterlassen.

Achtung: Behandelt Eure Latexsachen niemals mit Öl. Es kann das Material angreifen und so zu Rissen und Löchern führen. Ausnahme sind hier spezielle, für die Verwendung mit Latex hergestellte Öle.

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Korsettfetisch: Korsettmaterialien

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 18.Januar 2011

Taillenkorsett aus schwarzem BrokatstoffWährend der Unterstoff eines guten Korsetts immer ein einfacher, sehr stabiler und  zugfester Stoff (meist aus Baumwolle) ist, gibt es beim Obermaterial eine reiche Auswahl. Die Spanne reicht hier von Satin, Seide und Samt über Kunstleder und Jeansstoff bis hin zu Fetischmaterialien wie Lack und echtem Leder. Auch edle Gewebe wie Brokat und Jaquard werden bei hochwertigen Korsetts gern verwendet.

Für die Versteifung des Korsetts wurde sehr lange Zeit Fischbein von Walen verwendet. Heute gibt es dagegen eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten, das Korsett zu versteifen. Eine Möglichkeit stellt der aus rostfreiem Stahl hergesellter Federbandstahl dar. Diese Variante ist nur nach einer Seite flexibel und eignet sich somit für die stärkere Figurformung. Flexibler sind Spiralfedern aus Edelstahldraht. Auch Kunststoffstäbe werden oft verwendet. Sie halten jedoch einer starken Taillenreduzierung nicht immer stand und können brechen. Damit eignen sie sich eher für Corsagen, die die Taille nicht zu stark herausarbeiten und nicht so hohe Belastungen aushalten müssen.

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Narratophilie – Dirty Talk als Fetisch

Erstellt in Fetisch-Welt von Naughty Nadja am 12.Januar 2011

NarratophilieDie größte erogene Zone des Menschen ist das Gehirn – diese Aussage trifft sowohl auf Frauen, wie auch auf Männer zu, denn was wäre unsere Sexualität ohne die Fantasien und Bilder, die vor unserem inneren Auge ablaufen? Schaut man sich diesen Fetisch an, so scheint das Gehirn bei einigen von ihnen jedoch fast die einzige erogene Zone zu sein: Die Rede ist von der sogenannten “Narratophilie”. Mit ihr bezeichnet man bezeichnet die sexuelle Vorliebe für Gespräche mit ausschließlich erotischem Inhalt – auch genannt “Dirty Talk“.

Obwohl die Narratophilie zu den Paraphilien gezählt wird, wirkt sie zunächst nicht wie eine “sexuelle Störung” im eigentlichen Sinne, denn die meisten Menschen finden es sicher in der einen oder anderen Weise erregend, sich sexuell aufgeladene Worte ins Ohr zu flüstern oder eben zu hören. Wie bei allen Paraphilien ist deshalb die Ausprägung einer entsprechenden Neigung entscheidend – und diese kann auch bei der Narratophilie sehr stark variieren: Viele so veranlagte Menschen finden den “normalen” verbalen Austausch während des Geschlechtsverkehrs besonders erregend oder stehen darauf, wenn jemand (besonders ein als sexuell attraktiv empfundenes Gegenüber) ihnen erotische Geschichten erzählt oder vorliest. Praktiken dieser Art sind weder anrüchig noch als krankhaft oder gar “gestört” einzustufen.

( hier weiterlesen… )

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Latexfetisch: An- und Ausziehen von Latexmode

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 7.Januar 2011

Latex anziehenVerwendet Talkumpuder ohne Zusätze als Anziehhilfe. Es erleichtert besonders das  Anziehen enger Modelle, da es dafür sorgt, dass das Latex auf der Haut problemlos gleitet. Auch die Innenseite der Latexkleidung solltet Ihr vor dem Anziehen immer leicht mit Puder einstäuben. So präpariert lässt sich die Kleidung leichter anziehen und die Gefahr von Rissen durch Probleme beim Anziehen wird minimiert.

Enge Kleidung wie Strümpfe, (Strumpf)Hosen und Handschuhe solltet Ihr zusätzlich so weit wie möglich herunterrollen. So lassen sie sich dann beim Anziehen ganz einfach am Körper entlang aufrollen und sorgen so dafür, dass das Kleidungsstück schnell und einfach angezogen werden kann. Wenn Ihr geschlossene Kleidungsstücke wie Handschuhe oder Latexstrümpfe anziehen, presst unbedingt die Luft heraus, bevor Ihr das Stück über Finger oder Zehen streift und rollt es wieder hoch, ohne dabei Luft eindringen zu lassen. So vermeidet Ihr ganz einfach unschöne Lufteinschlüsse, die sich nach dem Anziehen nur schwer oder gar nicht mehr beseitigen lassen.

Alternativ zum Talkumpuder könnt Ihr als Anziehhilfe auch Silikonöl verwenden. Auch damit gleitet Ihr perfekt in Euer Latex-Outfit. Silikonöl ist allerdings auch das einzige Öl, das Ihr verwenden könnt. Alle anderen Fette und Öle greifen das Material an und machen es rissig. Also verwendet grundsätzlich nie ein anderes Öl außer Silikon!

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Petplay: Reiz & Varianten

Erstellt in SM Praktiken & Spiele von Naughty Nadja am 5.Januar 2011

PetplayCatwoman & Co. kennen wir alle, doch was genau soll eigentlich Petplay sein? Dieser Frage werde ich heute auf den Grund zu gehen versuchen – und bin für weiterführende Erläuterungen durch aktive Spieler natürlich wie immer dankbar. “Petplay” (zu dt.: (Haus-) Tierspiele) ist eine spezielle Rollenspiel-Variante, bei der ein Partner in die Rolle eines Tieres schlüpft. Es fällt damit hauptsächlich in den BDSM-Bereich, da klassische Elemente des BDSM, wie vor allem Machtgefälle, Unterwerfung, Erniedrigung und sadomasochistische Praktiken die Hauptbestandteile dieses ganz besonderen Spiels sind. Petplay sollte immer nach den Regeln des SSC (Safe, Sane, Consensual) durchgeführt werden, um nicht in eine destruktive Beziehung umzuschlagen.

Sexuelle Praktiken mit echten Tiere gehören – wie der Name irrtümlicherweise vermuten lässt – tatsächlich nicht zum Petplay. Diese wären dann der Zoophilie, bzw. Sodomie zuzuordnen und wesentlich kritischer zu sehen. Und auch von einem Fetisch kann man beim Petplay nicht sprechen, da es für die Spieler meist nur eine Ergänzung ihres sonstigen Sexuallebens darstellt. Vielmehr geht es dabei darum, sich als Bottom in der Rolle des Tieres auf eine ganz andere Art und viel kompromissloser unterwerfen zu können, als z.B. in der Rolle einer zwar machtlosen, aber immer noch menschlichen Zofe.

Da das Thema auf Grund von Missverständnissen jedoch immer noch stärker tabubehaftet ist, als viele andere Fetische, wird er von seinen Anhängern weiterhin eher im Verborgenen ausgelebt. So bieten beispielsweise spezielle Internetforen die Möglichkeit zum Meinungs- und Bildaustausch und man trifft sich auf privaten Pet-Partys oder in speziell anmietbaren Räumen (Ställe etc.), um mit Gleichgesinnten zu spielen. Aber Achtung: Kommt bloß nicht auf die Idee, beim Bauern in der Nachbarschaft unter falschem Vorwand den Stall für Eure Spielchen zu benutzen – das könnte peinlich werden. ;-) Für viele Dominas gehören Petplay-Sessions ebenfalls seit vielen Jahren zum Standardrepertoire und auch innerhalb der BDSM-Szene sind die “tierischen” Spiele weitgehend anerkannt und akzeptiert. Auf Unverständnis und Widerstand treffen nur die (zugegeben eher seltenen) Schlachtungsfantasien, die vor allem beim Pigplay vorkommen.

( hier weiterlesen… )

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Frohes Fest und einen guten Rutsch wünschte Euch Euer ORION-Fetischblog

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Christine am 23.Dezember 2010

Wir machen jetzt kämpfen uns jetzt auch durch den Schnee Richtung und wünschen allen Blog-Lesern schöne Feiertage, natürlich viele Geschenke und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Und natürlich könnt Ihr uns gern schreiben, welches bizarre Spielzeug bei Euch so unter dem Baum lag, denn im neuen Jahr sind wir mit vielen spannenden Themen wieder da und freuen uns über Eure Anregungen! ;)

Und weil ich es so schön finde, lasse ich Euch noch diese ganz besondere Variante von “Oh Tannenbaum” da…

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Dacryphilie – Erregung durch Tränen

Erstellt in Fetisch-Welt von Taniuscha am 21.Dezember 2010

Tränen lügen nicht...Tränen sind für die meisten Menschen ein Ausdruck von Freude, Trauer oder Schmerz. Für einen Dacryphilen sind Tränen anderer aber das reinste Aphrodisiaka. Die Dacryphilie oder Dacrylagnie bezeichnet also die Lust an Tränen (griech. Dakryon= Träne;  philie =Liebe; lagnie= Wollust).

Durch die Tränen genießt der Dacryphile das Gefühl der Überlegenheit und die emotionale Nacktheit des Sub, also ein klassischer Bestandteil der BDSM Szene. Der Weinende genießt wiederum die Unterdrückung, Erniedrigung und das Bloßstellen.
Wodurch die Tränen produziert werden, wird in der Dacryphilie nicht genau definiert. Heulen bei Schnulzen erregt die “Meister der Tränen” eher nicht. ;-)  Im SM Bereich sind es eher schmerzhafte Spiele die den salzigen Nektar hervorrufen.

Noch ein kleiner Tipp für alle, die ihrem Partner nicht gleich Schmerzen zufügen möchten: Nach einem heftigen tränenreichen Streit ist der Sex oft besonders gut. Dafür sorgt das Hormon Testosteron. Der Testosteronspiegel schnellt bei Konflikten in die Höhe und wie Ihr vielleicht schon wisst, ist dieser auch für den Sexualtrieb zuständig.
Also, verschwendet nach einem Streit keine Zeit mit unnötigen Diskussionen und versucht auf anderer Ebene (vielleicht der horizontalen) Euch wieder näher zu kommen.

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Korsettfetisch: Tightlacing – Korsett extrem

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 16.Dezember 2010

Unter (extreme) Tightlacing versteht man das (fast) ständige Tragen sehr eng geschnürter Korsetts über längere Zeitspannen mit dem Ziel, die Körperform dauerhaft zu verändern. Somit sind Tightlacer quasi die Leistungssportler unter den Korsetträgern.

Wer sich dieser Form des Korsettragens verschreibt, muss noch mehr als ein Gelegenheitsträger auf die Signale seines Körpers achten. Auch der regelmäßige Gang zum Arzt ist für diesen Personenkreis sinnvoll, da extremes Schnüren über einen längeren Zeitraum für den Körper eine außergewöhnliche und dauerhafte Belastung darstellt.

Um eine ähnliche Wespentaille zu erhalten, wie die Frau mit der schmalsten Taille der Welt, Cathie Jung, muss eine Frau viele Jahre regelmäßig trainieren. Einige Frauen lassen sich für den Erfolg sogar das unterste Rippenpaar entfernen. Das hat die Königin des Tightlacing aber noch, wie Ihr in dem Youtube-Video hören könnt. ;)

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Die Wirkung des Japanischen Bondage

Erstellt in Bondage von Christine am 14.Dezember 2010

Die Schriftzeichen für jousamaBondage ist keine neumoderne Kunst, sondern etwas uralt Gewachsenes, das in der japanischen Kultur und Geschichte tief verwurzelt ist. Dennoch geht auch die Kunst des Bondage mit der Zeit. Denn während in der klassischen Bondage-Kunst ausschließlich die Männer die aktive, dominante Rolle spielten, gibt es im modernen Bondage durchaus auch weibliche Rope Mistresses beziehungsweise Bondage Queens, Jô-sama genannt. Solche modernen Einflüsse beleben diese einzigartige Körperkunstform und geben ihr neue Impulse.

Da die Ästhetik beim Japanischen Bondage eine so große Rolle spielt und weit im Vordergrund steht, hier noch einige Anmerkungen speziell zu diesem Thema:
Einfach irgendwie jemanden festzubinden beziehungsweise einzuschnüren, hat absolut nichts mit Japanischem Bondage zu tun. Sinnliche und visuelle Ästhetik sind hier wie beim Ikebana und anderen japanischen Kunstformen wesentliche Faktoren, auf denen das Bondage aufbaut. Bondage ist ein Ritual, das zelebriert werden will, um seine volle künstlerische und emotionale Wirkung zu entfalten. Echte Bondage-Fans lassen sich einfach fallen, tauchen ein in diese besondere Zeremonie, die Körper und Geist fesselt. So verbindet das Japanische Bondage Körperwahrnehmung und Erotik, Sensibilität, emotionales Abenteuer und einzigartige Mystik. Alles, was unsere Sinne auf sanfte Weise anregt, unser Gefühl sensibilisiert, uns auf irgendeine Weise Genuss verschafft, wirkt auf uns gleichzeitig erotisierend, denn es führt dazu, uns auf uns selbst beziehungsweise den Partner zu konzentrieren und lässt uns all unsere Sinneseindrücke bewusster wahrnehmen.

Bondage regt unsere Fantasie an, weckt unsere Kreativität und es rückt scheinbare Kleinigkeiten in den Mittelpunkt unseres Empfindens: Der Kontrast des dunklen, festen Seiles auf heller, zarter Haut; das Gefühl tiefer Geborgenheit im Blick des von Seilen kunstvoll umschlungenen Partners… Wer sich darauf einlässt, erlebt in diesem Ritual eine ganz besondere sinnliche Reise.

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