Die am 2. Oktober 1982 in Hull, East Yorkshire geborene Jasmine Sinclair ist als Model im Bereich Bondage zu Hause. Dies beweisen schon alleine die Auszeichnungen, besonders die aus den Jahren 2010 und 2009, wo sie Gold bei den Bondage Awards als “Best Bondage Model” bekam. Im Jahre 2008 belegte sie in der gleichen Kategorie den 2. Platz als “Best Bondage Model” und fünf Jahre zuvor erhielt sie den Signy Award (Vorgänger des Bondage Awards), ebenfalls als bestes Bondage-Model.
Der Bondage Award wird seit 2008 in vielen Kategorien vergeben, z.B. für Knotenkünstler, Shops, Performer, Fotografen sowie für kostenlose und kostenpflichtige Bondage-Websiten – bei denen Frau Sinclair mit ihrer Homepage den 4. Platz belegte.
Jasmine ist Meisterin ihres Faches. Unter all den Bildern und Videos, auf denen sie als gefesseltes Opfer zu bewundern ist, gibt es auch Aufnahmen, bei denen sie Selfbondage, eine Fesselpraktik die Experimentierfreude und Einfallsreichtum verlangt, praktiziert. Ebenso ist sie ein Fan der gleichgeschlechtlichen Liebe, was sie mit ihren zahlreichen BDSM-Lesbien-Pornos beweist und durch einen Bondage Award 2012 ”Best Lesbian Bondage” unterstrichen wird.
Das oben ohne Model mit den gemachten Big Boots wurde für unzählige Medienblätter wie The Sun, News of the World, Playboy (im November 2006 wurde Jasmine Cybergirl im Plabyboy UK), Maxpower Magazin, Toni und Guy Magazine u.v.a. abgelichtet.
Mal ist sie blond, mal brünett, mal allein, mal zu zweit oder auch zu dritt aber sehr oft ”hilflos gefesselt” – schaut z.B. hier:


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In den 1920ern und ’30ern bot die technische Weiterentwicklung der Fotografie verschiedene neue Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks. Das Markenzeichen des japanischen Bondage-Künstlers Ito in seinen Fotos war das zerwühlte, zerzauste Haar seiner Models.

Im 15. und 16. Jahrhundert – in Japan eine Zeit des Krieges und der Not – wurden Bondagetechniken vor allem im Kampf und zur Folter verwendet: Tasuki-dori, Hobaku-jutsu und Hojo-jutsu gehörten damals zu den traditionellen Techniken, um Gegner gefangen zu nehmen, mit Seilen zu fesseln und über längere Zeit festzusetzen.
Beim Hängebondage/Schwebebondage wird der oder die Gefesselte in eine hängende Position gebracht. Diese Form des Bondage eignet sich nur für Fortgeschrittene, da Fehler bei der Ausführung für den Bottom ernste gesundheitliche Folgen haben können. Daher ist eine gründliche Vorbereitung und Information besonders wichtig. Workshops können dafür neben einschlägiger Literatur als gute Basis dienen.
Nachdem meine Kollegin Euch vor einiger Zeit über die 