Beim Hängebondage/Schwebebondage wird der oder die Gefesselte in eine hängende Position gebracht. Diese Form des Bondage eignet sich nur für Fortgeschrittene, da Fehler bei der Ausführung für den Bottom ernste gesundheitliche Folgen haben können. Daher ist eine gründliche Vorbereitung und Information besonders wichtig. Workshops können dafür neben einschlägiger Literatur als gute Basis dienen.
Das Schwebebondage ist immer nur etwas für einen kurzen Zeitraum, da auch bei anfangs recht bequemen Haltungen schnell der Kreuzigungseffekt eintreten kann. Dieser Effekt entsteht, wenn durch Zug auf den Armen durch das eigene Körpergewicht die Atmung eingeschränkt wird. Wird das Opfer nicht rechtzeitig befreit, erstickt es.
Und das braucht Ihr für ein Hängebondage: Eine stabile Befestigungsmöglichkeit wie etwa Deckenbalken oder einen stabilen Bondagerahmen und einen Haken, der für hohe Lasten ausgelegt ist (Krippen- oder Schaukelhaken).
Bei der Wahl der Fesselmaterialien habt Ihr verschiedene Möglichkeiten. Der Bondage-Sack ist die wohl komfortabelste Lösung auch für längere Zeiträume. Auch Handhebefesseln in unterschiedlichen Ausführungen kommen dafür infrage. Im Idealfall haben diese einen integrierten Griff, an dem sich der/die Aufgehängte festhalten kann.
Auch an den Füßen kann der Bottom mit entsprechenden Fußhebefesseln aufgehängt werden. Diese können eine sandalenähnliche Form haben, aber auch als fester Schnürschuh daherkommen, unter dessen stabiler Sohle Ösen befestigt sind. Ebenfalls verwendet werden können Seile und Geschirre aus dem Bergsteigerbedarf. Ersteres ist jedoch die hohe Kunst des Schwebebondage und bedarf in jedem Fall einer entsprechenden Ausbildung bei einem erfahrenen Lehrer.




Das
Die Mumifizierung ist ein sehr intensives Spiel, das im Idealfall zur völligen Regungslosigkeit des Bottoms führt. Verbunden ist dieses mit einem extremen Gefühl des Ausgeliefertseins, teilweise auch mit Sinnesentzug. Dieses Spiel ist also entsprechend anspruchsvoll und (zeit-)aufwendig. Menschen mit Kreislaufproblemen oder Neigung zu Panikattacken sollten sehr, sehr vorsichtig an diese Technik herangehen!
Für die Mumifizierung können viele verschiedene Materialien verwendet werden. Am bekanntesten sind dabei wohl verschiedene Folien. Häufig verwendete Folien sind etwa haushaltsübliche Frischhaltefolie und das “pallet wrap” genannte Verpackungsmaterial für Paletten. Beide haben den Vorteil, an sich selbst zu haften, ohne den Bottom zu verkleben.
Wie der Name schon sagt, kommt das mentale Bondage ohne jegliche
Eigentlich sind der Fantasie da keine Grenzen gesetzt, wen man im eigenen Haushalt nach etwas zum Fesseln sucht. Es muss ja nicht immer das gute 
Den Bondage-Fans ist der Name Dasniya Sommer sicherlich ein Begriff. Wer die Künstlerin noch nicht kennt, dem kann ich nur empfehlen, sie mal bei der Arbeit zu beobachten.
