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Forced Feminization/ Forcefem: Erzwungene Feminisierung

Erstellt in SM Praktiken & Spiele von Christine am 30.März 2011

Sissification - Sissy-ErziehungUnter „Forced Feminization“ oder Forcefem (engl. erzwungene Feminisierung) versteht man die zwangsweise Verwandlung des männlichen Bottom in eine weibliche Rolle mit der entsprechenden Kleidung, dem Make up und auch dem als typisch weiblich erachteten Verhalten.

Die Klischees für die in meist weiblich dominierten Partnerschaften gespielten Rollenspiele werden oft geschichtlichen Abschnitten entlehnt, in denen die Rollenbilder stark abgegrenzt waren. So dienen etwa die 40er, 50er du 60er Jahre des 20. Jahrhunderts oft als Leitmotiv. Das oft zu findende Bild der männlichen Zofe entstammt der viktorianischen Epoche, die gleichzeitig sehr gut das gewünschte Machtgefälle verkörpert.

Im Unterschied zum Transvestitismus spielt bei der Forced Feminization die demütigende und erniedrigende Komponente eine wichtige Rolle. Der Mann wechselt die Rolle nicht freiwillig, sondern wird hinein gezwungen. Dies kann auch zum Zwecke der Disziplinierung oder als Bestrafung geschehen. Wird der feminisierte Bottom dann auch noch zu Haushaltsaufgaben erzogen, spricht man vor allem im englischen Sprachraum von der sogenannten Sissification.

Welchen Umfang die Feminisierung annimmt, ist von Paar zu Paar höchst unterschiedlich. Während einige sie auf die Stunden ihrer Spiele in den heimischen vier Wänden beschränken, dehnen andere Paare die Demütigung sowohl zeitlich als auch örtlich aus, indem sie sie über viele Stunden führen und der Mann sich in seinem Outfit auch in der Öffentlichkeit bewegen muss. Im Extremfall wird der Bottom dauerhaft in seine Rolle gezwungen und erzogen.

Mit seiner Rolle erhält der Bottom auch seinen neuen, weiblichen Namen. Die Benutzung desselben ist für ihn das Signal, in seine Rolle zu schlüpfen. Wer den Namen auswählt – Top oder Bottom – ist dabei recht variabel.

Forced Feminization ist auch in der Kunst ein recht beliebtes Thema. So gibt es etwa aus den 40er und 50er Jahren zahlreiche Geschichten, Storys, Romane, Comics, Illustrationen und Fotografien, besonders aus dem amerikanischen Raum, die sich diesem Thema widmen.
Noch bis in die 80er Jahre hinein nutzte der Bondage-Hersteller Spartacus für die Darstellung seiner Produkte in den Katalogen fast ausschließlich das Forced Feminization-Thema.

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Erotische Schlaginstrumente: Der Gürtel

Erstellt in SM Praktiken & Spiele von Christine am 21.Mai 2010

Symbolfoto - Bestrafe mich mit dem GürtelDer Gürtel ist ein recht praktisches Schlaginstrument, da er sich auch zum Fesseln eignet. Außerdem ist er schnell zur Hand und im Vergleich zu speziellen Peitschen oder Ruten aus dem S/M-Fachhandel in der Anschaffung eher günstig.

Ein Nachteil ist allerdings, dass der Gürtel keinen Griff zum sichereren Halten hat und deshalb um die Hand geschlungen werden muss. Dabei kann die Schnalle unangenehm drücken. Außerdem ist die Treffsicherheit durch seine schmale, flache Form und die flexible Struktur nicht so gegeben wie z. B. bei einer runden Gerte. Dennoch sind Gürtel bei Schlagspielen sehr beliebt, da sie an die Bestrafung durch den Vater bzw. Erzieher erinnert.
Je breiter ein Gürtel ist, umso weniger tut der Schlag damit weh. Außerdem ist Verletzungsrisiko gering, da bei reinen Ledergürteln die Haut nicht überstrapaziert wird. Allerdings solltet Ihr darauf achten, dass der Gürtel keine Nieten oder anderen scharfen Metallapplikationen hat. Das kann nämlich dann ganz unerotisch weh tun und auch die Haut verletzen.

Breite Lederriemen, die man im Handel erwerben kann, erfüllen denselben Zweck wie Gürtel und haben auch denselben Effekt.

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Erotische Schlaginstrumente: Die Rute

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 3.Mai 2010

Symbolfotot - BirkenstammDie Rute eignet sich gut für Schlagspiele, da sie erstens der [Reit-]Gerte ähnelt und dadurch die gleichen Vorzüge hat und zweitens leicht zu beschaffen ist. Sie besteht nämlich aus den blattlosen Zweigen von Birken, Haselnuss oder Weiden, ist also in freier Natur zu finden.
Das hat den Vorteil, dass in die Rute  im Falle der Beschädigung / des Zerbrechens nicht finanziell neu investiert werden muss. Ein Spaziergang im Wald reicht, um für Nachschub zu sorgen.
Besonders beliebt und deshalb empfehlenswert ist die Weidenrute, da sie geschmeidig ist und sich leicht biegen lässt, sich gleichzeitig aber auch durch Strapazierfähigkeit auszeichnet.
Während Weiden- und Haselruten meist einzeln eingesetzt werden, werden Birkenruten in der Regel zu einem Bündel gebunden und ist in dieser Form schon seit der Antike bekannt. Das Schlagen mit der Birkenrute wird heute nach der englischen Bezeichnung für den Baum auch “Birching” genannt.

Da auch Knecht Ruprecht bzw. der Nikolaus und auch der Weihnachtsmann traditionell eine Rute dabei haben, werden diese Schlaginstrumente auch gern für entsprechende Rollenspiele verwendet.

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Erotische Schlaginstrumente: Der Rohrstock

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 22.März 2010

Rohrstock aus Rattan, ungeschältDer Rohrstock ist besonders im Zuge so genannter Englischer Erziehungsspiele beliebt, da er an die Bestrafung durch einen strengen Lehrer oder die Gouvernante erinnert.

Die überwiegende Zahl der Rohrstöcke besteht aus geschältem oder ungeschältem Rattan, also den Stämmen und Trieben südoastasiatischer Palmen der Gattung Calamus. Das stabile Material wird unter anderem auch zur Herstellung von Möbeln verwendet. Rattanmöbel kennt Ihr ja vielleicht.
Unverarbeiteter, ungeschälter Rattan hat noch Wachstumsknoten, die abgeschliffen werden, um einen geraden, gleichmäßigen Stock zu erhalten. Geschälter Rattan wird dagegen aus dem Inneren des Rattanrohres gewonnen, das herausgeschält wird. Beide Varianten lassen sich auch färben. So gibt es inzwischen Rohrstöcke in mehreren Farben

Seltener sind Rohrstöcke aus Bambus. Wenn Ihr nicht sicher seid, ob Ihr einen Bambus- oder einen Rattanstock in der Hand habt, schaut Euch einfach den Querschnitt an. Bambus ist innen hohl, Rattan ist massiv. Dadurch ist das Bambusrohr aber auch weniger flexibel, die Gefahr, dass der Stock bricht ist daher größer. Da Bambus splittert, könnt Ihr Euch leicht an den scharfen Enden beim Schlagen verletzen.

( hier weiterlesen… )

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