Catwoman trägt eine, in manchen Filmen spielen sie eine entscheidende Rolle und bei einigen ist sie aus dem Schlafzimmer in Verbindung mit einem erotischen Liebesspielen gar nicht mehr wegzudenken. Sie verpasst einen scharfen Look, ein feines Geheimnis oder verschafft komplette Verhüllung – die Maske.
Ob sie das ganze Gesicht maskiert, nur einen Teil davon verschleiert, mit Federn verziert oder aus Latex hergestellt ist, die Maske sorgt für Spannung und Prickeln und unterstützt zudem Rollenspiele ungemein. Denn wenn das Gesicht nicht zu sehen ist und die Mimik sich nicht einmal erahnen lässt, ist der Ungewissheitsfaktor hoch – und das turnt an! Stellt Euch vor, Ihr kommt von der Arbeit nach Hause und Catwoman öffnet Euch die Tür. Schneller ist der Arbeitstag wahrscheinlich gar nicht zu vergessen.
Auch der Part mit der Maskerade wird sich viel intensiver in die Rolle versetzen können, in die er oder sie gerade geschlüpft ist.
Masken können aber auch der Anonymisierung bis hin zur Entpersonalisierung in dominant-devoten Spielen dienen. Dabei werden Sklaven durch die Kopfmaske mehr oder minder zu Objekten, da ihnen die Mimik zwar nicht genommen, aber ganz oder teilweise verhüllt wird.
Dabei gibt es durchaus nicht wenige, für die die Maske regelrecht zum Fetisch wird. Das Tragen oder auch das Ansehen eines maskierten Partners gibt Maskenfetischisten einen zusätzlichen Kick im Sexspiel.
Für den zarten Start eignet sich zuerst die Sorte von Masken, die nicht das komplette Gesicht bedecken. So kann man sich erstmal spielerisch dran gewöhnen und sich dann von Mal zu Mal steigern. Für die Profis unter Euch sind dann zweifellos die Masken, die jegliche Identität verschleiern und Euch Sicht und Atem rauben, die Favoriten. Vorsicht ist bei den Masken ohne Nasen-Ausbuchtung oder anderen Luftlöchern das höchste Gebot! Wie bei allen Atemkontroll-Spielen, steht hier die Sicherheit durch einen vorher abgemachten Code an oberster Stelle.
Wie aufregend das “einander neu kennenlernen” mit einer Maske ist, habe ich gerade selbst am vergangenen Wochenende erfahren – und ich kann es wirklich nur empfehlen…


(3 Stimmen / Bewertung: 3,67 von 5)
Zugegeben: Die Überschrift ist etwas verwirrend – bei der “Somnophilie” wird meist nicht der
Der Begriff Vanilla (von engl.: “Vanilla Ice”, bzw. dem Ausdruck “plain vanilla” = nichts besonderes/ ganz normal) stammt aus der BDSM-Subkultur und bezeichnet im Prinzip alle Sexualpraktiken und deren Anhänger, die nichts mit BDSM zu tun haben. Er ist unabhängig vom Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung (hetero- oder homosexuell) und wird von den Anhängern der BDSM-Szene oft zumindest scherzhaft abwertend gemeint.
Sehr spontaner Sex erfordert nicht nur einen gewissen Grad an Spontanität, sondern auch ein Stück weit Kreativität, um dem sexuellen Akt im Schnellverfahren nochmal den besonderen Kick zu geben. Warum also nicht mal voll bekleidet das Ganze?
Die Brille. Vor nicht allzu langer Zeit wurde sie noch optisch als sehr störend empfunden und Brillenträger mit fiesen Schimpfwörtern wie “Brillenschlange” oder “Vierauge” betitelt. Doch heute wird die Brille sogar als Accessoire aus Fensterglas, ohne Sehstärke, quasi nur als “Schmuck” getragen. Sie zeugt bei manchen Menschen irgendwie von Intelligenz und kann wirklich schmücken.
Die Rute eignet sich gut für Schlagspiele, da sie erstens der 
