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Erotische Schlaginstrumente: Das Schlagpaddel

Erstellt in Fetisch & BDSM Produkte von Christine am 4.April 2011

SchlagpaddelUnter Paddel, auch nach dem englischen Begriff Paddle genannt, werden Schlaginstrumente mit einer sehr breiten auftreffenden Fläche verstanden. Sie sind in der Regel entweder aus Leder oder aus Holz und dem Material entsprechend mehr oder minder flexibel.

Durch die recht große Fläche wird die Kraft des Schlages recht weit verteilt und ist daher weniger intensiv als beispielsweise eine Gerte, die durch ihre schmale Gestalt einen bissigen Schmerz hinterlässt. Aus diesem Grund werden Paddels gern zum Aufwärmen der Körperoberfläche verwendet, bevor Gerte oder Rohrstock zum Einsatz kommen. Dabei wird nur mit mäßiger Kraft zugeschlagen, so dass die Durchblutung der getroffenen Fläche steigt. Die Anwendung bissigerer Schlaginstrumente ist nach deutlich angenehmer.

Doch auch mit dem Paddel kann man nicht bedenkenlos umgehen. Wird damit zu häufig zu hart zugeschlagen, können das Gewebe und die darin liegenden Nerven vorübergehend oder sogar dauerhaft geschädigt werden. Die Region ist dann verhärtet und taub. Daher spricht man auch von sogenannten “Leatherbutt”.

Achtet Ihr jedoch darauf, dass Euer Partner nicht regelmäßig böse blaue Flecke vom Paddel davon trägt, könnt Ihr den Schmerz lustvoll und ohne Reue genießen.

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Erotische Schlaginstrumente: Der Gürtel

Erstellt in Fetisch & BDSM Produkte von Christine am 21.Mai 2010

Symbolfoto - Bestrafe mich mit dem GürtelDer Gürtel ist ein recht praktisches Schlaginstrument, da er sich auch zum Fesseln eignet. Außerdem ist er schnell zur Hand und im Vergleich zu speziellen Peitschen oder Ruten aus dem S/M-Fachhandel in der Anschaffung eher günstig.

Ein Nachteil ist allerdings, dass der Gürtel keinen Griff zum sichereren Halten hat und deshalb um die Hand geschlungen werden muss. Dabei kann die Schnalle unangenehm drücken. Außerdem ist die Treffsicherheit durch seine schmale, flache Form und die flexible Struktur nicht so gegeben wie z. B. bei einer runden Gerte. Dennoch sind Gürtel bei Schlagspielen sehr beliebt, da sie an die Bestrafung durch den Vater bzw. Erzieher erinnert.
Je breiter ein Gürtel ist, umso weniger tut der Schlag damit weh. Außerdem ist Verletzungsrisiko gering, da bei reinen Ledergürteln die Haut nicht überstrapaziert wird. Allerdings solltet Ihr darauf achten, dass der Gürtel keine Nieten oder anderen scharfen Metallapplikationen hat. Das kann nämlich dann ganz unerotisch weh tun und auch die Haut verletzen.

Breite Lederriemen, die man im Handel erwerben kann, erfüllen denselben Zweck wie Gürtel und haben auch denselben Effekt.

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Erotische Schlaginstrumente: Die Rute

Erstellt in Fetisch & BDSM Produkte von Christine am 3.Mai 2010

Symbolfotot - BirkenstammDie Rute eignet sich gut für Schlagspiele, da sie erstens der [Reit-]Gerte ähnelt und dadurch die gleichen Vorzüge hat und zweitens leicht zu beschaffen ist. Sie besteht nämlich aus den blattlosen Zweigen von Birken, Haselnuss oder Weiden, ist also in freier Natur zu finden.
Das hat den Vorteil, dass in die Rute  im Falle der Beschädigung / des Zerbrechens nicht finanziell neu investiert werden muss. Ein Spaziergang im Wald reicht, um für Nachschub zu sorgen.
Besonders beliebt und deshalb empfehlenswert ist die Weidenrute, da sie geschmeidig ist und sich leicht biegen lässt, sich gleichzeitig aber auch durch Strapazierfähigkeit auszeichnet.
Während Weiden- und Haselruten meist einzeln eingesetzt werden, werden Birkenruten in der Regel zu einem Bündel gebunden und ist in dieser Form schon seit der Antike bekannt. Das Schlagen mit der Birkenrute wird heute nach der englischen Bezeichnung für den Baum auch “Birching” genannt.

Da auch Knecht Ruprecht bzw. der Nikolaus und auch der Weihnachtsmann traditionell eine Rute dabei haben, werden diese Schlaginstrumente auch gern für entsprechende Rollenspiele verwendet.

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Erotische Schlaginstrumente: Der Rohrstock

Erstellt in Fetisch & BDSM Produkte von Christine am 22.März 2010

Rohrstock aus Rattan, ungeschältDer Rohrstock ist besonders im Zuge so genannter Englischer Erziehungsspiele (auch “caning” genannt) beliebt, da er an die Bestrafung durch einen strengen Lehrer oder die Gouvernante erinnert.

– Die überwiegende Zahl der Rohrstöcke besteht aus geschältem oder ungeschältem Rattan, also den Stämmen und Trieben südoastasiatischer Palmen der Gattung Calamus. Das stabile Material wird unter anderem auch zur Herstellung von Möbeln verwendet. Rattanmöbel kennt Ihr ja vielleicht.
– Unverarbeiteter, ungeschälter Rattan hat noch Wachstumsknoten, die abgeschliffen werden, um einen geraden, gleichmäßigen Stock zu erhalten. Geschälter Rattan wird dagegen aus dem Inneren des Rattanrohres gewonnen, das herausgeschält wird. Beide Varianten lassen sich auch färben. So gibt es inzwischen Rohrstöcke in mehreren Farben.
– Seltener sind Rohrstöcke aus Bambus. Wenn Ihr nicht sicher seid, ob Ihr einen Bambus- oder einen Rattanstock in der Hand habt, schaut Euch einfach den Querschnitt an. Bambus ist innen hohl, Rattan ist massiv. Dadurch ist das Bambusrohr aber auch weniger flexibel, die Gefahr, dass der Stock bricht ist daher größer. Da Bambus splittert, könnt Ihr Euch leicht an den scharfen Enden beim Schlagen verletzen.
– Ein robusteres, wenn auch eher seltenes Material ist Fiberglas, das auch bei den Gerten Verwendung findet. Fiberglas ist zwar hart, aber deutlich flexibler als Rattan. Daher ist die Schlagkraft bei gleichem Kraftaufwand höher. Seid also mit solchen „Rohrstöcken“ besonders vorsichtig. Hier können schon leichte Schläge massive Schmerzen und Spuren verursachen.
– Rohrstöcke sind im Normalfall zwischen 50 und 100 Zentimeter lang und haben 5 bis 10 Millimeter im Querschnitt.
-Ob ein Rohrstock etwas taugt, könnt Ihr ganz einfach ausprobieren. Zum einen sollte er natürlich gerade sein. Aber auch wenn Ihr ihn bewegt, muss die Bewegung möglichst gerade sein. Das probiert Ihr einfach aus, indem Ihr ihn senkrecht in und her wippen lasst.
– Neben dem klassischen puren Rohrstock gibt es auch Modelle mit Griff und solche, die am Ende wie ein Spazierstock gebogen sind.
– Damit Ihr lange Freude an dem guten Stück habt, sollte der Rohrstock vor der Benutzung angefeuchtet werden. Das schützt ihn vor unnötigem Verschleiß und macht ihn zudem biegsamer.
– Wie die Feuchtigkeit in den Rohrstock kommt und dort gehalten wird, da scheiden sich die Geister. Während einige sie einfach vor jedem Einsatz wässern, legen andere sie in konzentrierter Salzlake ein. Wieder andere behandeln die noch feuchten Rohrstöcke mit Firnis. Was nun das Beste ist, muß wohl jeder selber ausprobieren. ich bin jedenfalls Mitglied der In-Wasser-Einlegen-Fraktion. Das ist für mich ein schönes Ritual vor dem Spiel.
– Nach dem Einsatz solltet Ihr den Stock aufgehängt lagern. Achtet bei der Wahl des Aufbewahrungsortes darauf, dass er kühl, schattig und nicht zu trocken ist. Vor allem sehr trockene Lagerung führt zu unschönem Verbiegen des Stockes, mit der Folge, dass Ihr einen neuen braucht.
– Beim Einsatz des Rohrstockes solltet Ihr vorsichtig zu Werke gehen. Rohrstöcke können massive Schmerzen und deutliche Hämatome verursachen. Passt man mit dünnen Stöcken nicht auf, kann sogar die Haut aufplatzen. Als Faustregel könnt Ihr Euch immer merken: Je länger ein Stock, umso stärker sein Effekt, da der zurückgelegte Weg und damit die Energie des Schlages größer ist. Je dünner ein Stock ist, umso bissiger ist der Schmerz, da die auftreffende Fläche kleiner ist als bei breiteren Modellen. Die fiesesten Rohrstöcke sind also lange schmale Teile.
-Das Gemeine an Schlägen mit dem Rohrstock ist, dass der „Behandelte“ auch noch nach der „Behandlung“ etwas davon hat. Die Strafe wirkt also nach, da die nicht nur die blauen Flecken mehrere Tage anhalten. Auch der Schmerz erinnert den Sub bei jedem Hinsetzen an seine Verfehlung.
– Da Rohrstöcke einen sehr starken Effekt haben, eignen sie sich nur für gut bemuskelte Partien wie etwa den Po. Schlagt niemals auf Gelenke, Schienbeine oder Genitalien. Das Verletzungsrisiko ist hier zu groß!

Habt Ihr den Rohrstock auch schon mal ausprobiert – als Dom oder Sub?  Dann erzählt uns doch mal, wie es war. Mich würde es wirklich interessieren… ;)

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Erotische Schlaginstrumente: Die Peitsche

Erstellt in Fetisch & BDSM Produkte von Christine am 16.März 2010

Körperliche Züchtigung duch auspeitschenPeitschen sind die wohl bekanntesten und vielfältigsten Schlagwerkzeuge. In der Grundform haben sie einen festen Griff, an dem flexible Riemen befestigt sind.
Bei Peitschen werden mehrere grundlegende Formen unterschieden. Die wohl bekannteren sind die mehrschwänzigen Peitschen, auch Katzen genannt. Sie können zwischen zwei und mehrere Dutzend Riemen haben und je nach Material und Riemenstärke sehr unterschiedliche Effekte haben. Die neunschwänzige Katze ist dabei der Vertreter, der wohl fast jedem bekannt ist.
Die Single Tail, die einschwänzige Peitsche, hat dagegen nur einen Riemen. Die eindrucksvolle Bullwhip oder Bullenpeitsche gehört zu diesen Peitschen.  Je nach Machart erzeigen die einschwänzigen Peitschen die markanten, lauten Peitschengeräusche. Diese Art nennt man daher auch Signalpeitschen. Hier geht es eher um den akustischen Effekt.

Peitschen können aus verschiedenen Materialien gemacht werden. Am weitesten verbreitet sind dabei die Lederpeitschen. Leder ist ein robustes und doch flexibles Material, das sich deshalb gut für die Herstellung von Peitschen eignet. Hinzu kommt bei einigen natürlich auch die fetischistische Vorliebe für das Material. Lederpeitschen eignen sich gut für wohldosierte Schläge.
Latexpeitschen sind deutlich bissiger als Lederpeitschen. Dabei gilt, je dicker die Peitschenschnüre, desto bissiger der Schmerz beim Schlagen. Latexpeitschen mit sehr schmalen Schnüren werden auch gern bei der Genitalfolter eingesetzt.
Stoffpeitschen sind im Gegensatz zum Latex nur wenig schmerzhaft. Deshalb werden sie auch Streichelpeitschen genannt. Sie haben in erster Linie einen guten akustischen Effekt. Deshalb findet man sie oft bei SM-Vorführungen. Auch zum Üben für noch unsichere Anfänger sind diese Peitschen sehr schön.
Sehr selten findet man auch Peitschen mit Kettenschnüren. Diese Peitschen sind extrem schmerzhaft und bergen in überambitionierten oder unerfahrenen Händen ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko. Daher solltet Ihr damit auf keinen Fall anfangen.

Hochwertige Peitschen sind im Griff mit einem Anglerblei ausbalanciert. Das erlaubt eine professionellere und flüssigere Handhabung. Diese besondere Ausstattung macht sich jedoch auch im Preis bemerkbar. Wer also erst anfängt oder nur mal testen möchte, ob erotische Schläge ihm/ihr überhaupt liegen, für die lohnt sich ein solch teures Teil nicht. Eine gut verarbeitete nicht ausbalancierte Peitsche leistet Euch dafür auch sehr gute Dienste, ohne dass Ihr etwas vermisst.
Ob Ihr Euch eine Peitsche mit einem normalen, geraden Griff oder mit einem phallusförmigen kauft, obliegt ganz Euren Vorlieben und Euren Spielfantasien. Für die Handhabung ändert die Form des Griffes nichts.

Doch egal, welche Peitsche Ihr verwendet, der Gebrauch dieses Schlagwerkzeugs braucht etwas Übung, damit aus dem Schmerz auch Lust wird. Schlagt im Zweifelsfall lieber weniger fest zu, da es sich mit Peitschen weniger leicht zielen lässt als beispielsweise mit den bereits besprochenen Gerten.

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Erotische Schlaginstrumente: Die Gerte

Erstellt in Fetisch & BDSM Produkte von Christine am 12.Februar 2010

Springgerte beim Rollenspiel - PonyplayDie Gerte ist eigentlich ein Schlaginstrument aus dem Reitsport und es gibt sie entsprechend in zwei Varianten, als Spring- und als Dressurgerte.

Der Vorteil von Gerten ist, dass sie aufgrund ihrer Stabilität eine bessere und einfachere Platzierung der Schläge ermöglicht. Mit einiger Übung kann der Flagellant die Schläge – zum Beispiel auf dem Po des Geschlagenen –  so genau nebeneinander platzieren, dass ein fächerförmiges Muster entsteht. Achtet bei den Schlägen jedoch immer darauf, dass sie nicht auf empfindliche Körperstellen wie Nieren oder direkt unter der Haut liegende Knochen und Nerven treffen. Auch im Intimbereich und auf der Brust solltet Ihr keine allzu schwungvollen Schläge platzieren. Im englischen wird das Spielen mit der Gerte übrigens “cropping” genannt.

Die robuste Springgerte ist von den beiden Gertenformen die kürzere, gedrungenere und steifere. Sie endet vorn in einem ledernen Dreieck, der so genannten Patsche. Schläge mit der Springgerte sind weniger bissig und schmerzhaft als mit einer Dressurgerte. Dafür haben sie neben dem Schmerzreiz noch einen akustischen Effekt, wenn die Patsche auf der Haut aufschlägt.
Dressurgerten sind etwa 120 bis 160 cm lang, sehr dünn und enden vorn in einer kleinen Schnur. Sie sind deutlich flexibler als Springgerten und ermöglichen daher deutlich schmerzhaftere Schläge. Gleichzeitig sind sie auch sehr präzise handhabbar und erlauben genaues Zielen. Wenn Ihr mit einer solchen Gerte schlagt, seid vorsichtig. Auch Schläge, die dem Ausführenden noch recht leicht vorkommen, können beim Empfangenden schon beißende Schmerzen auslösen. Seid Ihr nicht vorsichtig, könnt Ihr dem Bottom vor allem auf sensiblen Körperstellen sogar Schäden zufügen.
Eine Sonderform der Gerte sind Fieberglasstäbe wie sie zum Beispiel im Modellbau verwendet werden. Fiberglas ist heute auch oft der Kern der lederumwickelten Reitgerten. Schläge mit purem Fiberglas sind noch bissiger als die mit der Dressurgerte. Bei harten Schlägen gibt es gut sichtbare Striemen, die über einige Wochen sichtbar bleiben können. Mitunter platzt die Haut sogar auf. Hier gilt also besondere Vorsicht beim Schlagen!

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