Blog Navigation
Kategorien
Erotischer Link Tipp



Orion Surftipps
Unsere Beiträge

Die Geschichte des Japanischen Bondage

Erstellt in Bondage von Christine am 16.November 2010

Japanbondage Geschichte - FolterszeneIm 15. und 16. Jahrhundert – in Japan eine Zeit des Krieges und der Not – wurden Bondagetechniken vor allem im Kampf und zur Folter verwendet: Tasuki-dori, Hobaku-jutsu und Hojo-jutsu gehörten damals zu den traditionellen Techniken, um Gegner gefangen zu nehmen, mit Seilen zu fesseln und über längere Zeit festzusetzen.

Bondage wurde in dieser dunklen Periode auch öffentlich als Bestrafung genutzt. Man mag sich vielleicht wundern, warum damals nicht Metall, Holz oder Leder zum Fesseln dienten, sondern vor allem Bambusstäbe und Seile aus Naturfasern, aber das ist leicht zu erklären: Leder war im damaligen Japan aufgrund der nicht so weit verbreiteten Rinderhaltung eher rar und teuer; großflächiger Reisanbau war viel weiter verbreitet als Viehhaltung. Und Metall wurde zwar auf dem Schlachtfeld in Form von kunstvollen Schwertern verwendet, aber der breiten Masse war Metall kaum zugänglich.

Nach dem Ende der kriegerischen Zeiten, in der so genannten Edo-Periode, die bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts reichte, entwickelten sich aus diesen Fesselungen zwei Richtungen. In der einen wurden sie weiter genau dafür verwendet, wofür sie ursprünglich gedacht waren, nämlich Gefangene von Militär und Polizei zu binden.

Daneben entwickelte sich jedoch auch noch eine zweite Form, die im Kabuki in Folterszenen zur Schau gestellt wurde. Da die Szenen immer beliebter wurden, begannen Künstler, diese auch in Holzschnitten abzubilden. So finden sich unter den sogenannten Ukiyoe – den Bildern aus der fließenden Welt – viele Bondage-Darstellungen, die schließlich zu einer eigenen Kunstform avancierten.

Mit Erfindung der Fotografie dauerte es auch nicht mehr lange, bis es die ersten Bondage-Fotos gab. So fand das Japan-Bondage unter anderem über die Bilder des japanischen Fotografen Noboyushi Araki seinen Weg nach Europa und in die USA.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Stimmen / Bewertung: 4,00 von 5)
Loading ... Loading ...
0 Kommentare - Schreibe bitte hier Deinen Kommentar

Fetischmodel und Domina Dominique la Mer

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 14.August 2010

Sie ist selbstbewusst und extrem dominant – und genau dafür lieben die Männer sie: Domina und Fetischmodel Dominique la Mer. Und sie liebt es, die Grenzen der Männer auszureizen, sie zu demütigen und zu foltern, bis sie sie nach ihrer Vorstellung geformt und erzogen hat.

Dabei zeigt sie sich gern in ausgefallenen Latexoutfits. Außerdem hat sie einen ausgeprägten Hang zu Uniformen und Rollenkostümen, die ihre dominante Haltung unterstreichen. Eine besondere Vorliebe hegt sie vor allem für sexy Nylons, Fuß- und Schuherotik und die unzähligen Formen und Varianten des Bondage.

Doch sie liebt es nicht nur, Männer zu unterwerfen und zu quälen, sie steht auch mit Leidenschaft vor der Kamera, etwa für den französischen Fotografen Christophe Mourthé. Hier zeigt sie die geballte Erotik weiblicher Dominanz in aufregenden Fetischoutfits. Einen kleinen Einblick in ihre Welt erhaltet Ihr in dem Video, das das produktive Fototeam schon im Jahr 2008 von ihr gemacht hat.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (noch nicht abgestimmt)
Loading ... Loading ...
0 Kommentare - Schreibe bitte hier Deinen Kommentar

Mumifizierung Teil 2: Grundtechnik des Mumifizierens

Erstellt in Bondage von Christine am 16.Juli 2010

Folter-Bondage - HängemumifizierungDie Mumifizierung ist ein sehr intensives Spiel, das im Idealfall zur völligen Regungslosigkeit des Bottoms führt. Verbunden ist dieses mit einem extremen Gefühl des Ausgeliefertseins, teilweise auch mit Sinnesentzug. Dieses Spiel ist also entsprechend anspruchsvoll und (zeit-)aufwendig. Menschen mit Kreislaufproblemen oder Neigung zu Panikattacken sollten sehr, sehr vorsichtig an diese Technik herangehen!

Für eine Mumifizierung mit Folie benötigt Ihr neben der Folie noch eine Schere mit stumpfen Enden, wie Ihr sie in jedem Verbandskasten findet, sowie Klebeband, zum Beispiel Paketklebeband oder besser noch Reparaturband. Soll die Mumie stehen, so empfiehlt sich ein weiterer Helfer, um ein Hinfallen des Mumifizierten zu vermeiden.

Zuerst wird der Oberkörper bandagiert. Erst dann solltet Ihr weiter nach unten wickeln. Beginnt an den Schultern, indem Ihr die Folie von der Mitte des Rückens diagonal über eine Schulter, über die Brust, unter der anderen Achsel, einmal um den ganzen Oberkörper führt. Dann wickelt Ihr sie über die zweite Schulter wieder bis auf den Rücken. Die abgespreizten Arme, Hände und Beine werden zuerst einzeln umwickelt. Das ist wichtig, weil Folie auf Folie nicht rutscht. Später werden Arme, Hände und Beine absolut fixiert, indem sie an den Körper bzw. an einander gelegt und noch einmal als Gesamtes umwickelt werden.
( hier weiterlesen… )

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Stimmen / Bewertung: 4,00 von 5)
Loading ... Loading ...
0 Kommentare - Schreibe bitte hier Deinen Kommentar

Exotische Fesselspielart: Waterbondage

Erstellt in Bondage von Miss Passion am 22.Juni 2010

 Folter-Bondage - WaterbondageDer Begriff erklärt sich eigentlich von selbst - Fesselspiele und Wasser. Dabei muss es nicht unbedingt unter Wasser sein, sondern die Demonstration der Macht, den gefesselten Sub mit Hilfe von Wasser und dem Gefühl der Wehrlosigkeit zu stimulieren und zu triezen, steht hierbei im Vordergrund. Zum Beispiel durch Wasser aus dem Schlauch, aus der Dusche oder auch durch kalte Wassertropfen, die immer auf die selbe Stelle des Körpers getropft werden. Diese Art bietet sich auch für Temperaturwechsel- und heiß/kalt-Spiele an. Beispielsweise kann die Brustwarze mit einem Eiswürfel umspielt werden. Anschließend folgt der Wechsel zu warmen Wachs.

Das “Kopf unter Wasser drücken” (= Breathplay), erregt Waterbondage-Anhänger scheinbar besonders. Kontrolle und Vertrauen sind die beiden wichtigsten Bestandteile des Breathplays, bei dem die Gefahr des Ertrinkens oder Verschluckens immer eine Rolle spielt, die nicht zu unterschätzen ist! Hier gilt also: Vorsicht! Zur Sicherheit sollte ein Zeichen (starkes Zappeln zum Beispiel) ausgemacht werden, der dem dominanten Part zeigt, dass es dem Sub zu viel wird. Wer den Kopf des gefesselten Partners unter Wasser drückt sollte niemals alkoholisiert ans Werk gehen oder eindeutige Zeichen des Partners, die ausdrücken, dass die Grenze erreicht ist, missachten.

Auch der Einsatz von kaltem Wasser sollte bei großen Mengen nur mit Vorsicht genossen werden. Ist die Temperatur des Wassers zu niedrig, besteht die Gefahr eines Schocks (Kreislaufkollaps/Kälteschock), der fatale Folgen mit sich bringen kann. Deshalb sollte das Verantwortungsbewusstsein des ausführenden Parts genügen ausgeprägt sein um die Gefahren bei diesem Nervenkitzel-Akt zu kontrollieren.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Stimmen / Bewertung: 4,25 von 5)
Loading ... Loading ...
0 Kommentare - Schreibe bitte hier Deinen Kommentar
Orion Blogsuche
Suchen
Top 10 - Beste Beiträge
Neue Kommentare
  • thobi: Nö- entweder richtig oder garnet- meine ...
  • Sven: @Dani75 wie das mit der zwangsentsamung ...
  • XXXXXXX: ich finde es ist sehr reizend wenn die f...
  • Sextiger: @Dani75, ich kann leider nicht mit einem...
  • s: dieses teil ist echt gut meine Frau sich...
  • Dani75: hallo möchte das auch mal bei meinem leb...
  • Kotzer91: hey hier was für alle mit dieser vorlieb...
  • Maskenfreund: Es gibt nichts, was es nicht gibt... *st...
  • Tom: In Japan wurde 1993 der Versuch unternom...
  • MannOmann: Mit Freude habe ich diese Site und diese...
Themen
RSS Feeds:
Blog Info