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Latexfetisch: Achtung – Latex-Allergie!

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 7.Oktober 2011

Latexmaske - HangmanBevor Ihr Euch das erste Mal in ein Abenteuer mit Latex-/Gummi-Produkten aus Naturkautschuklatex stürzt, solltet Ihr unbedingt sicher sein, dass Ihr auf das Latex-Material nicht allergisch reagiert. Das kann sonst nämlich bös und sehr unerotisch ins Auge gehen.

Die Anzeichen für eine Latex-/Gummi-Allergie können vielfältig sein. Dazu zählen Juckreiz, Rötungen und Quaddelbildung der Haut an den unmittelbaren Kontaktstellen, Nesselausschlag, laufende Nase, tränende Augen, Asthma-Anfälle, starke Müdigkeit und körperliche Schwäche. Im schlimmsten Fall kommt es bei stark allergischen Personen zum sogenannten anaphylaktischen Schock, der zwingend sofort behandelt werden muss. Solltet Ihr stärkere körperliche Symptome oder gesundheitliche Beschwerden nach dem Kontakt mit dem Latex-Material wahrnehmen, sucht bitte umgehend einen Arzt auf.

Die Verträglichkeit könnt Ihr ganz einfach testen. Holt Euch ein paar der Latex-Einweghandschuhe, die es in jeder Apotheke gibt. Die tragt Ihr dann bis zu zwei Stunden. Treten dann keine Symptome auf, könnt Ihr wahrscheinlich unbeschwert Euren Latexfetisch ausleben. Achtet beim ersten Latexoutfit aber immer noch darauf, wie Euch das Tragen bekommt. Gerade bei einer nur leichten Latex-Allergie kann der Handschuhtest versagen.

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PIN UP Kalender – Ladys in Latex 2012

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Siria am 7.September 2011

Latex mal 12 – das kann nur heiß werden! Und er wird Dich wirklich ins Schwitzen bringen, der neue PIN UP  Kalender 2012, mit den rassigen Girls in sexy Latex.

Das Jahr fängt gut an, im Januar zeigt Dir eine rassige Brünette wie ein lila Latex-Minikleid auf “Mann” wirken kann…  Im April erscheint Dir die Sünde pur mit den sinnlichen, im roten Minirock, mit roten Lippen und schwarzem Latex-Shirt - ”rrr”. Im August blickt Dir Cat-Women in einem Latex-Catsuit, mit Latex-Katzenmaske und ihren roten Krallen entgegen - Du wirst Dir wünschen “Bettmann” ;-) zu sein.

Mit ihren knappen, hautengen Latex-Outfits von extravagant über romantisch bis hin zur kompletten Verhüllung in Latex werden Euch die Girls hier Blatt für Blatt einiges bieten, was das Herz eines Latexfetischisten höher schlagen läßt. Holt ihn Euch… Er macht gummisüchtig! :-)

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Latexfetisch: Reinigung und Lagerung von Latex

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 25.Februar 2011

Symbolfoto - Gummi-Fetisch PflegeNach dem Tragen, solltet Ihr Eure Latex-Kleidung immer sofort reinigen. Verwendet dafür nur ein Latex-Spezial-Waschmittel oder klares, handwarmes Wasser ohne Zusatz von Waschpulver oder ähnlichem. Zudem gibt es spezielle Reinigungssprays.

Reibt die Stücke vorsichtig mit einem weichen Tuch trocken oder lasst sie hängend trocknen. Achtung: Lasst die Kleidung nicht in der Sonne, in Heizungsnähe oder im Luftzug trocknen! Stellt vor dem Weglegen sicher, dass die Reißverschlüsse wirklich trocken sind. Feuchte Reißverschlüsse führen zum Aufquellen des Reißverschlusses, der sich dann leicht ablöst.

Nach dem Waschen und Trocknen solltet Ihr die Kleidung mit ein wenig Talkum einpudern. Haltet die Öffnungen wie z.B. den Ärmel einfach zu und verteilt das Puder durch Schütteln. Ebenfalls leicht verteilen lässt sich das Puder mit einer Streudose oder einem weichen Pinsel. Wendet Ihr kein Talkum an, kann die Kleidung zusammenkleben. Beim Auseinanderziehen entstehen dann leicht Löcher.

Lagert die Stücke am besten hängend oder locker im Schrank liegend. Vermeidet den Kontakt zu Sonne und zu hohen Druck auf die Kleidungsstücke bei liegender Lagerung.

Wenn Ihr diese Tipps beachtet, habt Ihr auch lange Freude an Eurer Latexmode

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Latexfetisch: An- und Ausziehen von Latexmode

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 7.Januar 2011

Latex anziehenVerwendet Talkumpuder ohne Zusätze als Anziehhilfe. Es erleichtert besonders das  Anziehen enger Modelle, da es dafür sorgt, dass das Latex auf der Haut problemlos gleitet. Auch die Innenseite der Latexkleidung solltet Ihr vor dem Anziehen immer leicht mit Puder einstäuben. So präpariert lässt sich die Kleidung leichter anziehen und die Gefahr von Rissen durch Probleme beim Anziehen wird minimiert.

Enge Kleidung wie Strümpfe, (Strumpf)Hosen und Handschuhe solltet Ihr zusätzlich so weit wie möglich herunterrollen. So lassen sie sich dann beim Anziehen ganz einfach am Körper entlang aufrollen und sorgen so dafür, dass das Kleidungsstück schnell und einfach angezogen werden kann. Wenn Ihr geschlossene Kleidungsstücke wie Handschuhe oder Latexstrümpfe anziehen, presst unbedingt die Luft heraus, bevor Ihr das Stück über Finger oder Zehen streift und rollt es wieder hoch, ohne dabei Luft eindringen zu lassen. So vermeidet Ihr ganz einfach unschöne Lufteinschlüsse, die sich nach dem Anziehen nur schwer oder gar nicht mehr beseitigen lassen.

Alternativ zum Talkumpuder könnt Ihr als Anziehhilfe auch Silikonöl verwenden. Auch damit gleitet Ihr perfekt in Euer Latex-Outfit. Silikonöl ist allerdings auch das einzige Öl, das Ihr verwenden könnt. Alle anderen Fette und Öle greifen das Material an und machen es rissig. Also verwendet grundsätzlich nie ein anderes Öl außer Silikon!

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Fetisch-Material: Latex – getaucht

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 10.November 2010

Latex getauchtEin Herstellungsverfahren für Latexbekleidung ist das Tauchen. Diese Artikel sind nicht mehr individuell, sondern entstehen in einem industriellen Verfahren, bei dem Kunststoff- oder Porzellanformen mit der Gestalt des künftigen Teils in flüssiges Latex getaucht werden. Obwohl die Herstellung der Formen sehr teuer ist, rentiert sich dieses Verfahren durch die beliebig hohe Anzahl der hergestellten Stücke, so dass getauchte Kleidungsstücke vergleichsweise günstig sind. Einzelne Artikel wie Handschuhe und Präservative werden ausschließlich in diesem Verfahren hergestellt.
Das Verfahren hat jedoch auch Nachteile. Die Formen können eine bestimmte Größe ( z.B. Ganzkörperanzüge ) nicht überschreiten. Und nicht zuletzt entstehen durch das Tauchen in das flüssige Latex und das Abtropfen  Unregelmäßigkeiten. Diese stellen später beim Tragen die kritischen Punkte dar. Hier kann das Kleidungsstück bei Überlastung einreißen. Prüft daher jedes Teil beim Kauf, indem Ihr es gegen das Licht haltet.

Getauchte Latexwäsche ist eine günstige Alternative für Einsteiger, die gerade erst ihre speziellen Vorlieben entdecken. Getauchte Latexkleidung gibt es unter anderem in den Farben schwarz, transparent und rot.
Ist man dann auf den Geschmack gekommen, gehen die meisten Latexliebhaber zu den etwas teureren, aber länger haltbaren und ausgefalleneren geklebten Latexsachen über – dazu etwas später mehr.

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Neuheit: Herren-Ganzkörper-Overall aus Latex

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Naughty Nadja am 3.September 2010

schwarzer Herren-LatexoverallNachdem hautenge Latex-Overalls für Frauen schon lange zu den absoluten Rennern im Fetisch-Sortiment gehören und seit dem Video von Britney Spears  inzwischen sogar fast gesellschaftsfähig sind, scheinen nun auch die Herren der Schöpfung auf den Geschmack gekommen zu sein.

Auf die gesteigerte Nachfrage haben wir deshalb nun reagiert und einen weiteren Latex-Ganzkörper-Anzug speziell für Männer ins Programm aufgenommen: Der neue Overall hüllt ihn von Kopf  bis Fuß in aufregendes, pechschwarzes, 0,6 mm dickes Latex, das die Haut so viel sensibler und empfänglicher für Berührungen macht. Auch die Füße sind durch den anatomisch ausgeformten Fußteil komplett umschlossen. Eine weitere Besonderheit, die diesen Anzug sicher zum neuen Lieblingsstück machen wird: Penis und Hoden finden in einer speziellen Hülle Platz, die den Geschlechtsverkehr sogar im “angezogenen” Zustand ermöglicht. Durch das ärmellose Design behält ”Mann” trotzdem genug Bewegungsfreiheit, um den Sexpartner zu verwöhnen und dabei nicht all zu sehr ins Schwitzen zu kommen (es sei denn, das ist gewünscht). ;-)

Den neuen Latex-Overall findet Ihr hier – und weitere Herren-Overalls in der Kategorie “Bodies & Overalls” und für die Dame hier – “Catsuits & Overalls”.

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Fetischmaterial Latex: Farben und Stärken

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 11.August 2010

Schwarzes LatexLatex ist ein Naturprodukt, das aus der Milch des Kautschukbaumes hergestellt wird.
Latexfolien, die Basis für die meisten Latexkleidungsstücke, werden in unterschiedlichen Stärken hergestellt. Diese reichen von nur 0,10mm bis hin zu Folien mit einer Stärke von 2,00mm. In den vielen Zwischenstufen findet man gängige Stärken für diverse Kleidungsstücke. Feines Latex, das 0,35mm dick ist, eignet sich beispielsweise für Shirts, Unterwäsche und Kleider. Aus stärkeren Folien von 0,60mm lassen sich zum Beispiel Jeans oder Ganzkörperanzüge herstellen. Material, das 0,90mm oder dicker ist, eignet sich unter anderem für die Herstellung von Bondageartikeln.

Auch wenn Rot und Schwarz die mit Abstand beliebtesten Farben sind, so gibt es doch ca. 40 verschiedene Farben, darunter Metallictöne, transparente Farben und solche, die im Schwarzlicht reflektieren. Hinzu kommt eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Möglichkeiten aufgedruckter Muster.

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Kennt Ihr schon Latex- und Korsett-Model Ulorin Vex

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 2.Juli 2010

Ulorin VexIn der Modemetropole London gibt es neben den üblichen Laufstegschönheiten der Haute Couture noch einige Models mit bizarreren  Neigungen, die eben diese zu ihrem Beruf gemacht haben. Eine davon ist das englische Fetisch-Model Ulorin Vex.
Die vielseitige Wahllondonerin hat eine besondere Vorliebe für Latex und Korsetts. Da wundert es nicht, daß sie sowohl auf dem Laufsteg als auch für Fotoshootings sehr gefragt ist. So hat sie unter anderem schon für Skin Two, Fräulein Ehrhardt und Ectomorph vor der Kamera gestanden und präsentiert im Torture Garden regelmäßig bizarre Mode. Auch auf der Fetish Evolution war sie dieses Jahr zu sehen. Im Finale zur “Miss Fetish Europe 2010″ unterlag sie nur knapp ihrer heißen Kollegin Marie Kalista aus Frankreich.

Doch bei Latex und Korsett hört es bei dem frechen Rotschopf noch lange nicht auf. Gothic, 80s, Burlesque, Avantgarde – sie macht überall eine sexy Figur. Hauptsache, es ist ausgefallen – seien es nun die Klamotten, die Frisur oder die Location. Ulorin Vex liebt die Provokation und das Außergewöhnliche. Da blüht sie auf, wie man auf vielen Musik- und Katalogcovern, aber auch in Fotobänden unschwer erkennen kann. Für die aufregenden Bilder reist sie gern um die ganze Welt und begeistert dabei überall ihre Fans.

Ihr wollt auch mehr von der schönen Britin sehen? Dann schaut doch einfach mal in ihrer umfangreichen Galerie vorbei und sagt uns, welches Bild Euch am besten gefällt! ;)

Bildquelle: ulorinvex.com

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Luftballon Fetisch Teil 2

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 23.April 2010

Symbolfoto Luftballon-FetischHier kommen noch mal ausführlichere “Fachausdrücke” zum Thema Ballonfetisch, wie sie in der Szene der Ausübenden verwendet werden. Denn die verschiedenen Ausdrücke können hilfreich sein, besonders für Einsteiger. Wenn Ihr also Kontakt zu Luftballonfetischisten aufnehmen solltet, dann hoffe ich, dass ihr durch diesen Artikel einiges Wissenswertes gelernt habt. ;)

Looner/in ist nämlich nur einer der Titel, der den direkten Fetisch verrät. Weiter nennen sich die Fans der quietschenden Plastikteile zum Beispiel auch “Popper”, abgeleitet von dem englischen Begriff “to pop” (deutsch: platzen). Und das ist genau das, was die Popper lieben. Ein Luftballon, der platzt. Je nach Reiz gibt es hierfür wieder detailliertere Begriffe, benannt nach der Methode, durch die der Ballon platzt. Steht man darauf, dass der Ballon mit den Fingernägeln zerkratzt wird, bis es knallt, dann handelt es sich um einen “nailpop”. Andere bevorzugen es, auf dem Ballon zu reiten bis er platzt – der sogenannte “sitpop”. Man kann ihn natürlich auch einfach mit Nadel, Streichholz oder Zigarette zum “Poppen” bringen.

Eine weitere und sehr beliebte Art und Weise den Luftballon zum Knallen zu bringen, ist das Aufblasen – bis er platzt. Hier der “Fachausdruck”: “blow to pop” oder “b2p”.

Aber nicht alle Luftballon-Fans müssen es knallen lassen. Andere sind eher von der Form, dem Material, dessen Geruch und den erzeugten Geräuschen angetan. Sie erlangen ihre Erregung durch den körperlichen Kontakt zu den bunten Ballons. Diese nennen sich dann “Non-Popper”.
Das Ausüben dieses Fetischs nennt sich “loonen”. Geloont wird also im Bett oder auch überall sonst. Doch das Bett scheint bevorzugt zu werden, da der Ballon dort weich und geschützt ist. Denn “Non-Popper” haben Angst, dass der Ballon kaputt gehen könnte. Bevorzugt kommen bei den luftigen Spielen große, längliche Ballons zum Einsatz. Bei den “Non-Poppern” ist der Luftballonfetisch gut kombinierbar mit anderen Vorlieben. Die Kombination soll hierbei besonders praktisch sein. Denn einige erregt es besonders, die Füße an dem Material zu reiben, womit hierbei auch ein Fußfetischist auf seine Kosten kommen würde. Außerdem zeigt sich wegen der Materialliebe eine Ähnlichkeit zu Latexfetischisten.

Weiter im Text mit der nächsten Gruppe: Die “Semi-Popper”. Diese haben Angst vor dem Knall und wollen nur den Kick des Grenzentestens ausprobieren. Die sehr ängstlichen heißen “Phobiker”, können dem Reiz aber trotzdem nicht widerstehen.

Solltet Ihr Euch dazu entscheiden, eine dieser Formen einmal auszuprobieren oder es schon probiert haben, dann steht Euch das Textfeld gerne für Erfahrungsberichte zur Verfügung.

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Kennt Ihr schon… Latex-Fetischmodel Sister Sinister?

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 29.März 2010

Das 23jährige schwedische Fetischmodel “Sister Snister” ist nicht gerade der skandinavische Stereotyp einer jungen, nordischen Frau. Statt blauer Augen und blonder Zöpfchen besitzt sie eine pechschwarze Mähne, was aber auch sehr gut zu blauen Augen passt.
Seit 3 Jahren ist die rassige Schönheit im Modelgeschäft und posierte bereits für verschiedene Flyer, Bücher, Hochglanzmagazine und unter anderem für den größten Latexdesigner den Schweden zu bieten hat – “Nauclerdesign”. Die 1,61 m große Schwedin macht aber auch “harmlose” Beauty-, Fashion- und Fineart-Bilder.

Eine weitere Leidenschaft der Schönheit neben der Fetischmode ist die Musik. So spielt “Sister Snister” Piano und Gitarre.
Sinister bedeutet übrigens so viel wie “unheilvoll”. Na, da wollen wir doch hoffen, dass die ”unheilvolle Schwester” auf der Fetish Evolution 2010 in Essen ihren Namen alle Ehre macht!

Hier noch ein Video mit der attraktiven ”Sister Sinister”:

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