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Latexfetisch: Achtung – Latex-Allergie!

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 7.Oktober 2011

Latexmaske - HangmanBevor Ihr Euch das erste Mal in ein Abenteuer mit Latex-/Gummi-Produkten aus Naturkautschuklatex stürzt, solltet Ihr unbedingt sicher sein, dass Ihr auf das Latex-Material nicht allergisch reagiert. Das kann sonst nämlich bös und sehr unerotisch ins Auge gehen.

Die Anzeichen für eine Latex-/Gummi-Allergie können vielfältig sein. Dazu zählen Juckreiz, Rötungen und Quaddelbildung der Haut an den unmittelbaren Kontaktstellen, Nesselausschlag, laufende Nase, tränende Augen, Asthma-Anfälle, starke Müdigkeit und körperliche Schwäche. Im schlimmsten Fall kommt es bei stark allergischen Personen zum sogenannten anaphylaktischen Schock, der zwingend sofort behandelt werden muss. Solltet Ihr stärkere körperliche Symptome oder gesundheitliche Beschwerden nach dem Kontakt mit dem Latex-Material wahrnehmen, sucht bitte umgehend einen Arzt auf.

Die Verträglichkeit könnt Ihr ganz einfach testen. Holt Euch ein paar der Latex-Einweghandschuhe, die es in jeder Apotheke gibt. Die tragt Ihr dann bis zu zwei Stunden. Treten dann keine Symptome auf, könnt Ihr wahrscheinlich unbeschwert Euren Latexfetisch ausleben. Achtet beim ersten Latexoutfit aber immer noch darauf, wie Euch das Tragen bekommt. Gerade bei einer nur leichten Latex-Allergie kann der Handschuhtest versagen.

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Latexfetisch: Lange Zeit in Latexbekleidung

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 15.Juni 2011

Rubber-FetischDie Zeitspanne, in der eine Person Latex (Gummi) tragen kann, ist sehr individuell und muss daher von jedem Träger ausprobiert werden. Zwei bis vier Stunden sollten jedoch keine Probleme bereiten. Einige Latexliebhaber verbringen sogar das ganze Wochenende komplett in Latexkleidung. Der Reiz, der beim Tragen entsteht, nimmt jedoch nach etwa zwei bis drei Tagen ab. Bei langen Perioden in Gummi wird die Haut sehr strapaziert und muss daher gut vorbereitet und auch hinterher entsprechend gepflegt werden. Waschen und Cremen sind hier also Pflicht!

Zu bedenken ist auch: Männer schwitzen mehr als Frauen. So kann es gut passieren, dass SIE nach der Party noch fast so trocken ist, wie direkt nach dem Anziehen, während ER förmlich im Wasser steht. Dies solltet Ihr bei der Flüssigkeitsaufnahme entsprechend bedenken und mehr trinken.

Tastet Euch am besten langsam an Eure persönliche Grenze heran, wie lange Ihr Euer Latex-Outfit maximal tragen könnt. Gleich Rekorde aufstellen zu wollen, kann in unerotischen Überraschungen enden und das wollt Ihr ja nicht. ;)

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Latexfetisch: Latexsachen reparieren

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 26.April 2011

schwarzes Latex-SchnürtopLatex ist ein sehr schönes, aber eben auch ein recht empfindliches Material, das vor allem Berührungen mit spitzen Gegenständen und Überstrapazieren übel nimmt und mit Löchern und Rissen quittiert. Ist der Unfall passiert und Ihr habt einen Riss oder ein Loch in Eurem Latexbekleidung, solltet Ihr das betroffene Teil sofort vorsichtig ausziehen, da der Schaden sonst noch größer wird. Versucht auf keinen Fall, beschädigte Latexsachen wieder anzuziehen. Solche Versuche vergrößern vorhandene Schäden nur noch.

Kleine Risse oder Löcher könnt Ihr schnell selbst beheben. Dafür benötigt Ihr nur ein Reparaturset für Fahrradschläuche.
Und so geht es: Entfettet die betroffenen Stellen mit Waschbenzin oder Spiritus und tragt anschließend den Kleber dünn auf die Reparaturseite und auf den Flicken auf. Lasst dann beides antrocknen. Wenn sich das Material während des Trocknens leicht wellt, besteht kein Grund zur Besorgnis. Das verschwindet nach Ende der Prozedur meist wieder. Sind beide Seiten trocken, könnt Ihr sie aufeinander bringen und ganz fest andrücken. Und schon ist der Schaden behoben.
Bei größeren Schäden helfen meist die Hersteller der Kleidungsstücke. Ihre professionelle Hilfe vermeidet, dass das ganze Stück bei Reparaturversuchen eventuell ganz zerstört wird.

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Latexfetisch: Reinigung und Lagerung von Latex

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 25.Februar 2011

Symbolfoto - Gummi-Fetisch PflegeNach dem Tragen, solltet Ihr Eure Latex-Kleidung immer sofort reinigen. Verwendet dafür nur ein Latex-Spezial-Waschmittel oder klares, handwarmes Wasser ohne Zusatz von Waschpulver oder ähnlichem. Zudem gibt es spezielle Reinigungssprays.

Reibt die Stücke vorsichtig mit einem weichen Tuch trocken oder lasst sie hängend trocknen. Achtung: Lasst die Kleidung nicht in der Sonne, in Heizungsnähe oder im Luftzug trocknen! Stellt vor dem Weglegen sicher, dass die Reißverschlüsse wirklich trocken sind. Feuchte Reißverschlüsse führen zum Aufquellen des Reißverschlusses, der sich dann leicht ablöst.

Nach dem Waschen und Trocknen solltet Ihr die Kleidung mit ein wenig Talkum einpudern. Haltet die Öffnungen wie z.B. den Ärmel einfach zu und verteilt das Puder durch Schütteln. Ebenfalls leicht verteilen lässt sich das Puder mit einer Streudose oder einem weichen Pinsel. Wendet Ihr kein Talkum an, kann die Kleidung zusammenkleben. Beim Auseinanderziehen entstehen dann leicht Löcher.

Lagert die Stücke am besten hängend oder locker im Schrank liegend. Vermeidet den Kontakt zu Sonne und zu hohen Druck auf die Kleidungsstücke bei liegender Lagerung.

Wenn Ihr diese Tipps beachtet, habt Ihr auch lange Freude an Eurer Latexmode

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Latexfetisch: An- und Ausziehen von Latexmode

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 7.Januar 2011

Latex anziehenVerwendet Talkumpuder ohne Zusätze als Anziehhilfe. Es erleichtert besonders das  Anziehen enger Modelle, da es dafür sorgt, dass das Latex auf der Haut problemlos gleitet. Auch die Innenseite der Latexkleidung solltet Ihr vor dem Anziehen immer leicht mit Puder einstäuben. So präpariert lässt sich die Kleidung leichter anziehen und die Gefahr von Rissen durch Probleme beim Anziehen wird minimiert.

Enge Kleidung wie Strümpfe, (Strumpf)Hosen und Handschuhe solltet Ihr zusätzlich so weit wie möglich herunterrollen. So lassen sie sich dann beim Anziehen ganz einfach am Körper entlang aufrollen und sorgen so dafür, dass das Kleidungsstück schnell und einfach angezogen werden kann. Wenn Ihr geschlossene Kleidungsstücke wie Handschuhe oder Latexstrümpfe anziehen, presst unbedingt die Luft heraus, bevor Ihr das Stück über Finger oder Zehen streift und rollt es wieder hoch, ohne dabei Luft eindringen zu lassen. So vermeidet Ihr ganz einfach unschöne Lufteinschlüsse, die sich nach dem Anziehen nur schwer oder gar nicht mehr beseitigen lassen.

Alternativ zum Talkumpuder könnt Ihr als Anziehhilfe auch Silikonöl verwenden. Auch damit gleitet Ihr perfekt in Euer Latex-Outfit. Silikonöl ist allerdings auch das einzige Öl, das Ihr verwenden könnt. Alle anderen Fette und Öle greifen das Material an und machen es rissig. Also verwendet grundsätzlich nie ein anderes Öl außer Silikon!

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Fetisch-Material: Latex – genäht

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 1.Dezember 2010

Latex genähtNeben der flüssigen, getauchten oder der verklebten Verarbeitung von Latex kann man das Material auch vernähen. Dieses der Textilverarbeitung ähnliche Verfahren wird besonders bei der Herstellung von Oberbekleidung eingesetzt.

Jacken, Mäntel oder Hosen erhalten dadurch ihr markantes Nahtbild. Für enge Latexwäsche ist das Vernähen weniger geeignet, da die Nähte nur wenig elastisch sind, Garne reißen oder das Latex einschneiden können und so zum einen den Tragekomfort einschränken und zum anderen die Lebensdauer der Stücke erheblich verkürzt würde.

In vernähte Latexkleidung kann man, wie auch in verklebte Teile, Reißverschlüsse einarbeiten. Unter diese wird ein so genannter Untertritt gelegt. Der Untertritt ist ein Latexstreifen, der innen unter dem Reißverschluss liegt, um zum einen das unangenehme Einklemmen von Haaren zu verhindern und zum anderen, um Feuchtigkeit nicht nach außen dringen lassen. Hochwertige Latexkleidung ist daher stets mit unterlegten Reißverschlüssen ausgestattet.

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Fetisch-Material: Latex – geklebt

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 22.November 2010

Getauchter Latex Body transparentDie Vor- und Nachteile der getauchten Verarbeitung hab ich Euch ja im letzten Teil zu “Fetisch-Material: Latex – Getaucht” schon vorgestellt. Latex kann aber auch verklebt werden. Diese Art Verarbeitung entspricht dem Material am meisten. Dabei werden die einzelnen Teile nach speziell konstruierten Vorlagen zugeschnitten. Anschließend verschließt man die  Säume mit Kontaktklebern. Diese  Klebenähte sind sehr haltbar und elastisch, stellen also keine Schwachstellen im Kleidungsstück dar. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Verfahren.

Dieses Verfahren eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten für extravagante Schnitte und Farbkombinationen. Deshalb sind viele Teile der aufwändigeren Latexmode geklebt. Zudem sind mit diesem Verfahren auch Individualanfertigungen möglich. Schaut Euch mal die Einzelstücke an. Meistens sind diese geklebt.

Als Latexkleber wird weiße Latexmilch verwendet. Sie eignet sich zum Verbinden von  dünnen und mittleren Latexstärken bis 0,60 mm. Stärkere Latexfolien werden mit einer Gummilösung verklebt. Der Kleber selber ist nach dem Trocknen unsichtbar.

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Fetisch-Material: Latex – getaucht

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 10.November 2010

Latex getauchtEin Herstellungsverfahren für Latexbekleidung ist das Tauchen. Diese Artikel sind nicht mehr individuell, sondern entstehen in einem industriellen Verfahren, bei dem Kunststoff- oder Porzellanformen mit der Gestalt des künftigen Teils in flüssiges Latex getaucht werden. Obwohl die Herstellung der Formen sehr teuer ist, rentiert sich dieses Verfahren durch die beliebig hohe Anzahl der hergestellten Stücke, so dass getauchte Kleidungsstücke vergleichsweise günstig sind. Einzelne Artikel wie Handschuhe und Präservative werden ausschließlich in diesem Verfahren hergestellt.
Das Verfahren hat jedoch auch Nachteile. Die Formen können eine bestimmte Größe ( z.B. Ganzkörperanzüge ) nicht überschreiten. Und nicht zuletzt entstehen durch das Tauchen in das flüssige Latex und das Abtropfen  Unregelmäßigkeiten. Diese stellen später beim Tragen die kritischen Punkte dar. Hier kann das Kleidungsstück bei Überlastung einreißen. Prüft daher jedes Teil beim Kauf, indem Ihr es gegen das Licht haltet.

Getauchte Latexwäsche ist eine günstige Alternative für Einsteiger, die gerade erst ihre speziellen Vorlieben entdecken. Getauchte Latexkleidung gibt es unter anderem in den Farben schwarz, transparent und rot.
Ist man dann auf den Geschmack gekommen, gehen die meisten Latexliebhaber zu den etwas teureren, aber länger haltbaren und ausgefalleneren geklebten Latexsachen über – dazu etwas später mehr.

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Fetischmaterial Latex: Liquid Latex

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 15.August 2010

Liquid LatexFür die Verarbeitung von Latex zur Herstellung von Kleidungsstücken gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist flüssiges Latex, auch  “Liquid Latex” genannt, das in verschiedenen Farben angeboten wird. Mit etwas Übung und Geschick kann man damit nicht nur prickelnde Farbenspiele auf nackter Haut spielen, sondern sogar Kleidungsstücke herstellen. Dazu trägt man das flüssige Latex mit einem speziellen Pinsel mehrmals direkt auf die vorbereiteten Hautpartien in dem gewünschten Muster auf. Erfahrene „Maler“ können  sogar Reißverschlüsse einarbeiten.

Liquid Latex ist ideal, wenn für einen Latexliebhaber schnell was Neues her muss, da man nach dem Aufmalen sein neues Outfit gleich an hat. Um dann damit aber auch wirklich schmuck zur Party gehen zu können, bedarf es etwas Übung. Aber wer den Bogen einmal raus hat, kann dafür mit individuellen, perfekt sitzenden und fanatasievollen Outfits glänzen.
Damit Ihr die aber auch ein zweites oder drittes Mal tragen könnt, solltet Ihr Euch schon beim Aufmalen Gedanken machen, wie man das gute, neue Stück schadlos ausziehen kann. Das geht nämlich nicht mit jeder Form.

Wenn Ihr mal mit Liquid Latex spielt, stellt doch mal Eure Ergebnisse online und schickt uns den Link. Wir freuen uns immer über Eure Anregungen… ;)

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Fetischmaterial Latex: Farben und Stärken

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 11.August 2010

Schwarzes LatexLatex ist ein Naturprodukt, das aus der Milch des Kautschukbaumes hergestellt wird.
Latexfolien, die Basis für die meisten Latexkleidungsstücke, werden in unterschiedlichen Stärken hergestellt. Diese reichen von nur 0,10mm bis hin zu Folien mit einer Stärke von 2,00mm. In den vielen Zwischenstufen findet man gängige Stärken für diverse Kleidungsstücke. Feines Latex, das 0,35mm dick ist, eignet sich beispielsweise für Shirts, Unterwäsche und Kleider. Aus stärkeren Folien von 0,60mm lassen sich zum Beispiel Jeans oder Ganzkörperanzüge herstellen. Material, das 0,90mm oder dicker ist, eignet sich unter anderem für die Herstellung von Bondageartikeln.

Auch wenn Rot und Schwarz die mit Abstand beliebtesten Farben sind, so gibt es doch ca. 40 verschiedene Farben, darunter Metallictöne, transparente Farben und solche, die im Schwarzlicht reflektieren. Hinzu kommt eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Möglichkeiten aufgedruckter Muster.

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