Wer jetzt an die ähnlich lautende Sportart denkt, ist völlig auf dem Holzweg, denn beim Squashing geht es nicht um Schläger, Bälle und schnelle Bewegungen sondern eher um eine pfundige Lust und Dominaz der besonderen Art. Squashing kommt nämlich aus dem Englischen und heißt so viel wie “zerquetschen”. Und genau das tun die wohlbeleibten Damen fast, wenn sie sich auf ihre männlichen Kunden setzen.
Ob eine solche Lust auch das Ziel eines Feeders ist, bleibt mal dahingestellt. Aber allein die Ausmaße der Damen dürften auch sie ansprechen.
Doch was ist eigentlich der Reiz daran, sich z.B. unter 250kg oder noch mehr quasi begraben zu lassen? Für viele ist es die pure Hilflosigkeit, die sie dabei spüren. Sie können sich gegen das enorme Gewicht nicht wehren und sind der Squasherin wehrlos ausgeliefert.
Diese Art des Lustgewinns ist nicht ganz ohne Risiko. Bei dem hohen Gewicht einer Squasherin, kann der Mann Quetschungen und sogar Brüche davontragen, während sich die begehrte Amazone auf ihm räkelt.
Bleibt nur die Frage: Wer kommt auf solche Ideen? Die Amis waren’s. Wer sonst? Dort ist auch der Nachschub an entsprechenden Damen nach wie vor gesichert. Und die genießen das – von einem Salaire von 300 Euro pro Stunde mal ganz abgesehen…
Ihr glaubt mir nicht, dass es das wirklich gibt? Dann schaut mal hier:

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Einem gewissen Herrn Robert Wartenberg verdanken wir eines der beliebtesten und gleichzeitig simpelsten BDSM-Utensilien überhaupt: Das Wartenbergrad oder Nadelrad (auch Nervenrad genannt), das schon seit vielen Jahren von Kennern in der Szene als Züchtigungsinstrument eingesetzt wird.
Der Gürtel ist ein recht praktisches Schlaginstrument, da er sich auch zum Fesseln eignet. Außerdem ist er schnell zur Hand und im Vergleich zu speziellen Peitschen oder Ruten aus dem S/M-Fachhandel in der Anschaffung eher günstig.
Am 2. Juli 1789 , einige Tage vor dem Sturm auf die Bastille, schrie Donatien de Sade der vor der Bastille demonstrierenden Menge zu: “Sie töten die
Auf die erneute Flucht ins Ausland nahm der Marquis heimlich seine junge Schwägerin Anne-Prospére, ein Stiftsfräulein (chanoinesse), mit. Die Mutter der so Entehrten entbrannte vor Wut und die Familie ließ ihn fallen. De Sades Schwiegermutter erwirkte einen königlichen Haftbefehl, den so genannten “lettre de cachet” gegen ihn, aufgrund dessen er bei seiner Rückkehr nach Paris am 13. Februar 1777 umgehend verhaftet und in die als Gefängnis dienende Festung Vincennes verbracht wurde, aus der er am 16 Juli 1778 floh. Jedoch schon reichliche vier Wochen später, am 26. August 1778 nämlich, wurde er wieder aufgegriffen. Als Konsequenz verbrachte de Sade die folgenden sechs Jahre im Bergfried der Festung. In dieser Zeit verfasst er unter anderem den philosophischen „Dialogue entre un prêtre et un moribond“ (“Dialog zwischen Priester und Sterbendem”) sowie die erste Fassung des Romans „Les cent vingt journées de Sodome“ (Vorfassung der “120 Tage von Sodom”). Im ORION-Fetisch-Shop:
Zur Aufbesserung seiner schlechten finanziellen Verhältnisse und auf Drängen seines Vaters ging Donatien de Sade am 17. Mai 1763 eine Konventionalehe mit Renée Pélagie de Montreuil ein, die aus einer zwar weniger prestigereichen, aber sehr vermögenden Familie des hohen französischen Amtsadels stammte. Aus der Ehe ging der am 27. August 1767 geborene Sohn Louis-Marie hervor. De Sades zweiter Sohn wurde im gleichen Jahr wie Napoleon geboren, zwei Jahre später brachte Renée noch eine Tochter zur Welt. Neben seiner Familie pflegte de Sade zwischen 1764 bis 1766 noch mehrere Beziehungen zu Schauspielerinnen, die von der Familie vorerst toleriert wurden .
Die Lust am Schmerz kennen ja viele von uns. Der Adrenalinrausch nach einer ordentlichen Tracht mit 