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Squashing – Schwere Lust

Erstellt in Fetisch-Welt von Christine am 17.Januar 2012

Wer jetzt an die ähnlich lautende Sportart denkt, ist völlig auf dem Holzweg, denn beim Squashing geht es nicht um Schläger, Bälle und schnelle Bewegungen sondern eher um eine pfundige Lust und Dominaz der besonderen Art. Squashing kommt nämlich aus dem Englischen und heißt so viel wie “zerquetschen”. Und genau das tun die wohlbeleibten Damen fast, wenn sie sich auf ihre männlichen Kunden setzen.
Ob eine solche Lust auch das Ziel eines Feeders ist, bleibt mal dahingestellt. Aber allein die Ausmaße der Damen dürften auch sie ansprechen.

Doch was ist eigentlich der Reiz daran, sich z.B. unter 250kg oder noch mehr quasi begraben zu lassen? Für viele ist es die pure Hilflosigkeit, die sie dabei spüren. Sie können sich gegen das enorme Gewicht nicht wehren und sind der Squasherin wehrlos ausgeliefert.
Diese Art des Lustgewinns ist nicht ganz ohne Risiko. Bei dem hohen Gewicht einer Squasherin, kann der Mann Quetschungen und sogar Brüche davontragen, während sich die begehrte Amazone auf ihm räkelt.

Bleibt nur die Frage: Wer kommt auf solche Ideen? Die Amis waren’s. Wer sonst? Dort ist auch der Nachschub an entsprechenden Damen nach wie vor gesichert. Und die genießen das – von einem Salaire von 300 Euro pro Stunde mal ganz abgesehen…

Ihr glaubt mir nicht, dass es das wirklich gibt? Dann schaut mal hier:

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Nippelstretcher – Nippelstrecker von Sextreme

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Siria am 29.August 2011

Nippelstrecker von SextremeHeute möchte ich Euch ein besonderes Reizwerkzeug vorstellen - den Sextreme “Nippelstretcher”. Unangenehm meint Ihr? Ne, dass sehe ich anders! Den nötigen Kick zum Reizen der Brustwarzen von Nippelklammern, Brustklemmen mit Gewichten bis hin zu den Nadeln sind in der Fetischszene bekannt und lässt uns einfach nur erkennen, dass Menschen unterschiedlichste Empfindungen und auch andere Reizniveaus haben.

Die Brustwarzen sind doch eigentlich ein immer gern umspieltes Ding. Ein Sexpartner hat von Haus aus schon viele Reizinstrumente am Mann ;-)  z.B. die Finger, mit denen er die Brustwarzen zwirbeln kann, die Lippen, mit denen er gern an den Nippeln saugen kann - von der Warzenspitze bis hin zum Warzenhof. Die Zunge, mit der er die Brustspitzen umspielen kann, oder die Zähne, die gern knabbern bzw. zaghaft zubeißen.
Und, findet Ihr dieses unangenehm? Jetzt stellt sich nur noch die Frage, reicht Euch dieser Schmerz aus oder hättet Ihr Lust auf etwas extremeres, dann probiert ihn aus - den Sextreme Nippelstretcher!
Er kann Euch zu ekstatischen Lusterlebnissen führen. Dir Nippelstrecker besteht aus einer Stange, die mit Klammern für die Brustwarzen versehen ist. Wie Ihr sehen könnt, sitzt die Stange auf einer Gewindestange, die wiederum an einem Lederfuß montiert ist. Diese Vorrichtung wird mit dem Lederfuß auf den Brustkorb gestellt, die Brustwarzen an die Klammern geklemmt. Nun fangt Ihr langsam an, an der Gewindestange zu drehen. Die Klammerstange wird von Deinem Körper weggedrückt und die Nippel in die Länge gezogen. Dieser “angenehme” Schmerz und dieses wunderbare Gefühl der Aufregung und des sexuellen Reizes durchströmt den Körper… Ein ganz besonderer Reiz! :-D

Tipp von mir: Bei allem, was Ihr an Geräten ausprobiert, probiert es wenn es geht erst einmal vorsichtig an Euch selbst aus und die unter Euch, die es gern etwas blutiger mögen, denkt an die Sauberkeit!

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Erotische Schlaginstrumente: Das Schlagpaddel

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Christine am 4.April 2011

SchlagpaddelUnter Paddel, auch nach dem englischen Begriff Paddle genannt, werden Schlaginstrumente mit einer sehr breiten auftreffenden Fläche verstanden. Sie sind in der Regel entweder aus Leder oder aus Holz und dem Material entsprechend mehr oder minder flexibel.

Durch die recht große Fläche wird die Kraft des Schlages recht weit verteilt und ist daher weniger intensiv als beispielsweise eine Gerte, die durch ihre schmale Gestalt einen bissigen Schmerz hinterlässt. Aus diesem Grund werden Paddels gern zum Aufwärmen der Körperoberfläche verwendet, bevor Gerte oder Rohrstock zum Einsatz kommen. Dabei wird nur mit mäßiger Kraft zugeschlagen, so dass die Durchblutung der getroffenen Fläche steigt. Die Anwendung bissigerer Schlaginstrumente ist nach deutlich angenehmer.

Doch auch mit dem Paddel kann man nicht bedenkenlos umgehen. Wird damit zu häufig zu hart zugeschlagen, können das Gewebe und die darin liegenden Nerven vorübergehend oder sogar dauerhaft geschädigt werden. Die Region ist dann verhärtet und taub. Daher spricht man auch von sogenannten “Leatherbutt”.

Achtet Ihr jedoch darauf, dass Euer Partner nicht regelmäßig böse blaue Flecke vom Paddel davon trägt, könnt Ihr den Schmerz lustvoll und ohne Reue genießen.

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Dacryphilie – Erregung durch Tränen

Erstellt in Fetisch-Welt von Taniuscha am 21.Dezember 2010

Tränen lügen nicht...Tränen sind für die meisten Menschen ein Ausdruck von Freude, Trauer oder Schmerz. Für einen Dacryphilen sind Tränen anderer aber das reinste Aphrodisiaka. Die Dacryphilie oder Dacrylagnie bezeichnet also die Lust an Tränen (griech. Dakryon= Träne;  philie =Liebe; lagnie= Wollust).

Durch die Tränen genießt der Dacryphile das Gefühl der Überlegenheit und die emotionale Nacktheit des Sub, also ein klassischer Bestandteil der BDSM Szene. Der Weinende genießt wiederum die Unterdrückung, Erniedrigung und das Bloßstellen.
Wodurch die Tränen produziert werden, wird in der Dacryphilie nicht genau definiert. Heulen bei Schnulzen erregt die “Meister der Tränen” eher nicht. ;-)  Im SM Bereich sind es eher schmerzhafte Spiele die den salzigen Nektar hervorrufen.

Noch ein kleiner Tipp für alle, die ihrem Partner nicht gleich Schmerzen zufügen möchten: Nach einem heftigen tränenreichen Streit ist der Sex oft besonders gut. Dafür sorgt das Hormon Testosteron. Der Testosteronspiegel schnellt bei Konflikten in die Höhe und wie Ihr vielleicht schon wisst, ist dieser auch für den Sexualtrieb zuständig.
Also, verschwendet nach einem Streit keine Zeit mit unnötigen Diskussionen und versucht auf anderer Ebene (vielleicht der horizontalen) Euch wieder näher zu kommen.

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Klassische BDSM-Utensilien: Das Wartenbergrad oder Nadelrad

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Naughty Nadja am 7.Juli 2010

wartenbergradEinem gewissen Herrn Robert Wartenberg verdanken wir eines der beliebtesten und gleichzeitig simpelsten BDSM-Utensilien überhaupt: Das Wartenbergrad oder Nadelrad (auch Nervenrad genannt), das schon seit vielen Jahren von Kennern in der Szene als Züchtigungsinstrument eingesetzt wird.

Ursprünglich wurde es zur Prüfung der Schmerzempfindlichkeit bei (Anästhesie-) Patienten entwickelt, wo es aber heute aus hygienischen Gründen kaum noch eingesetzt wird. Es besteht aus einem kleinen Metallrad, das an einem Griff befestigt ist. Am Rad sind mehrere spitze Metallstifte befestigt, mit denen dann über die Haut des “Patienten” gerollt wird. Je nach Körperstelle und ausgeübtem Druck entsteht so ein erregendes Kribbeln oder ein stechender, lustvoller Schmerz. Eine beliebte Praktik ist beispielsweise das Abrollen der Fußsohlen, wenn die Füße oder Zehen (z.B. mit Daumenschellen) gefesselt sind.

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Erotische Schlaginstrumente: Der Gürtel

Erstellt in SM Praktiken & Spiele von Christine am 21.Mai 2010

Symbolfoto - Bestrafe mich mit dem GürtelDer Gürtel ist ein recht praktisches Schlaginstrument, da er sich auch zum Fesseln eignet. Außerdem ist er schnell zur Hand und im Vergleich zu speziellen Peitschen oder Ruten aus dem S/M-Fachhandel in der Anschaffung eher günstig.

Ein Nachteil ist allerdings, dass der Gürtel keinen Griff zum sichereren Halten hat und deshalb um die Hand geschlungen werden muss. Dabei kann die Schnalle unangenehm drücken. Außerdem ist die Treffsicherheit durch seine schmale, flache Form und die flexible Struktur nicht so gegeben wie z. B. bei einer runden Gerte. Dennoch sind Gürtel bei Schlagspielen sehr beliebt, da sie an die Bestrafung durch den Vater bzw. Erzieher erinnert.
Je breiter ein Gürtel ist, umso weniger tut der Schlag damit weh. Außerdem ist Verletzungsrisiko gering, da bei reinen Ledergürteln die Haut nicht überstrapaziert wird. Allerdings solltet Ihr darauf achten, dass der Gürtel keine Nieten oder anderen scharfen Metallapplikationen hat. Das kann nämlich dann ganz unerotisch weh tun und auch die Haut verletzen.

Breite Lederriemen, die man im Handel erwerben kann, erfüllen denselben Zweck wie Gürtel und haben auch denselben Effekt.

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Marquis de Sade: Sade und die Französische Revoution

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Christine am 17.Mai 2010

Graphik aus Sades WerkenAm 2.  Juli 1789 , einige Tage vor dem Sturm auf die Bastille, schrie Donatien de Sade der vor der Bastille demonstrierenden Menge zu: “Sie töten die Gefangenen hier drinnen!” Was ihn dazu veranlasst hat, ist nicht bekannt. Jedoch war dieser Ausruf möglicherweise einer der Gründe, die die Pariser Bevölkerung dazu bewegten, die Bastille einzunehmen, die eigentlich ein Gefängnis für vornehme Leute war, denen es da nicht wirklich schlecht ging. Auch de Sade selbst lebte durchaus komfortabel. Er ließ sich außerhalb bekochen und möblierte seine Zelle nach Belieben – ein Zustand, von dem ein normaler Gefangener aus dem Volk nur träumen konnte.

Sofort nach diesem Vorfall verlegte man den Marquis in die Irrenanstalt in Charenton, was seiner Frau die Möglichkeit eröffnete, die Scheidung einzureichen – was sie auch umgehend tat. Am 9.  April 1790 wird Donatien de Sades Ehe geschieden.

Die Französische Revolution war aber gewissermaßen ein Glücksfall für Donatien. In ihren Wirren interpretierte man seine Bücher plötzlich als Anklagen gegen die Dekadenz von Adel und Kirche. Infolge dessen und der Generalamnestie vom 13. März kommt er am 2. April 1790 frei. Er versichert zudem: “Ich habe gewiss nicht alles ausgeführt, was ich ersonnen habe, und ich werde es gewiss niemals ausführen.” Doch dieser Aussage zum Trotz frönt er weiter seinen bizarren Gelüsten, so dass  mehrere Frauen nach seinen Angriffen in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten.

Doch der Geist des Wandels macht auch vor dem Marquis de Sade nicht halt. Welche Auswirkungen er hatte, erzähle ich Euch im nächsten Teil seiner Biographie…

Weitere Blogbeiträge zu Marquis de Sade.

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Marquis de Sade: Sein Bruch mit der Schwiegermutter

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Christine am 7.Mai 2010

Radierung aus "Justine": Priester hat Sex mit JustineAuf die erneute Flucht ins Ausland nahm der Marquis heimlich seine junge Schwägerin Anne-Prospére, ein Stiftsfräulein (chanoinesse), mit. Die Mutter der so Entehrten entbrannte vor Wut und die Familie ließ ihn fallen. De Sades Schwiegermutter erwirkte einen königlichen Haftbefehl, den so genannten “lettre de cachet” gegen ihn, aufgrund dessen er bei seiner Rückkehr nach Paris am 13. Februar 1777 umgehend verhaftet und in die als Gefängnis dienende Festung Vincennes verbracht wurde, aus der er am 16 Juli 1778 floh. Jedoch schon reichliche vier Wochen später, am 26. August 1778 nämlich, wurde er wieder aufgegriffen. Als Konsequenz verbrachte de Sade die folgenden sechs Jahre im Bergfried der Festung. In dieser Zeit verfasst er unter anderem den philosophischen „Dialogue entre un prêtre et un moribond“ (“Dialog zwischen Priester und Sterbendem”) sowie die erste Fassung des Romans „Les cent vingt journées de Sodome“ (Vorfassung der “120 Tage von Sodom”). Im ORION-Fetisch-Shop: Marquis de Sade und seine gesammelten Werke.

Das ihm seit 1773 anhängige Todesurteil wurde dagegen 1778 aufgehoben. Sechs Jahre später unternahm de Sade einen weiteren Fluchtversuch und wurde aufgrund dessen in die Pariser Stadtfestung Bastille verlegt. Dort saß er weitere fünfeinhalb Jahre ein. Intellektuell waren auch die Jahre in der Bastille fruchtbar für de Sade. So konnte er sich beliebig Bücher bringen lassen und lesen. Schließlich begann er auch hier, in der Haft zu schreiben. Wegen der philosophischen und moralischen Anstößigkeit dessen, was er verfasste, schrieb er sowohl in Vincennes als auch in der Bastille überwiegend heimlich und, um nicht durch übermäßigen Papierverbrauch aufzufallen, in winziger Schrift. In der Bastille verfasste er unter anderem den Briefroman „Aline et Valcour ou Le roman philosophique“ (“Aline und Valcour – Ein philosophischer Roman”) in den Jahren 1786 bis1788 und „Les infortunes de la vertu“ (“Die Missgeschicke der Tugend”) im Jahr1787.

Weitere Blogbeiträge zu Marquis de Sade.

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Marquis de Sade: Der junge Sade in der Gesellschaft

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Christine am 14.April 2010

Eine Illustration aus einem von Sades WerkenZur Aufbesserung seiner schlechten finanziellen Verhältnisse und auf Drängen seines Vaters ging Donatien de Sade am 17. Mai 1763 eine Konventionalehe mit Renée Pélagie de Montreuil ein, die aus einer zwar weniger prestigereichen, aber sehr vermögenden Familie des hohen französischen Amtsadels stammte. Aus der Ehe ging der am 27. August 1767 geborene  Sohn Louis-Marie hervor. De Sades zweiter Sohn wurde im gleichen Jahr wie Napoleon geboren, zwei Jahre später brachte Renée noch eine Tochter zur Welt. Neben seiner Familie pflegte de Sade zwischen 1764 bis 1766 noch mehrere Beziehungen zu Schauspielerinnen, die von der Familie vorerst toleriert wurden .
Im Jahr 1864 erbte er von seinem Vater das vor allem eine ehrenhafte Sinekure darstellende Amt des königlichen Generalleutnants der an die Schweiz grenzenden Provinzen Bresse, Bugey, Valromey und Gex.
Schon kurz nach der Hochzeit begann er, dank des neu erworbenen Reichtums ein skandalöses Leben zu führen, das selbst den Rahmen dessen sprengte, was man damals bei adeligen Libertins hinzunehmen bereit war. Als der junge Sade Pamphlete über “Extreme Lust” schrieb, war die französische Rokoko-Gesellschaft noch keineswegs schockiert. Der  Freigeist, der freche Reden gegen die Kirche führte und erotische Orgien feierte, war zu dieser Zeit in. Als er jedoch einige seiner Äußerungen in die Tat umsetzte, waren selbst die Libertins entsetzt.
Donation de Sade verachtete Frauen und glaubte, nur dann Lust empfinden zu können, wenn er ihnen Schmerz zufügte. “Man muss den Hass der Frau auf sich ziehen. Und sie peinigen, um den Genuss an ihr ergötzlich zu machen. Ein wahrhaft sinnlicher Mensch hat einen größeren Genuss, wenn er Schmerz zufügt, als wenn er Lustgefühle zu wecken versucht”, sagte der dunkle Marquis.

Die Folgen, die diese Exzesse für den umtriebigen Marquis zeitigten, stelle ich Euch in den nächsten Folgen seiner Biographie vor. Aber so viel sei verraten: Er hat es nicht nur ins Gefängnis geschafft… ;)

Weitere Blogbeiträge zu Marquis de Sade.

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SM-Spiele in Bayern bald ohne Peitschen?

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Christine am 1.April 2010

Peitschen-VerbotsschildDie Lust am Schmerz kennen ja viele von uns. Der Adrenalinrausch nach einer ordentlichen Tracht mit Peitsche, Gerte und ähnlichem geliebtem Schlagwerkzeug könnte zumindest in Bayern bald ein Ende haben, ginge es nach dem dortigen Gesundheitsministerium.
Laut einer Studie des Ministeriums ist die Zahl der behandelten Verletzungen durch Schläge nach SM-Sessions im letzten Jahr merklich angestiegen. Die damit verbundenen Arbeitsausfälle könnten nicht länger tatenlos hingenommen werden, so ein Sprecher des Ministeriums. Zudem müsse man auch auf die Volksgesundheit schauen und die sei bei solchen Spielen offensichtlich gefährdet, so der Sprecher weiter.
Geplant ist ein Verbot aller Schlagwerkzeuge mit Ausnahme von Paddeln und den bereits in einem früheren Blogbeitrag erwähnten Streichelpeitschen, da diese keine ernsthaften Schäden anrichten können. Ausgenommen werden sollen zudem religiös motivierte Geißelungen in der Karwoche.

Ah ja, jetzt muss uns die Politik schon vor uns selber schützen? Dann müssten sie aber auch Pfannenwender, Lakritze, Rechnerkabel und Schnürsenkel mit Knoten verbieten. Denn damit lassen sich auch ganz reizvolle Spielchen spielen. ;)
Oder Ihr fangt an zu reiten. Ein Reiter braucht schließlich eine Gerte. Oder vielleicht eher Golf? Aua aua…
Ihr habt noch Ideen, wie man dieses Verbot umgehen kann? Na, dann immer her damit!

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