Wie viele andere Frauen liebe ich es, Kataloge durchzublättern und immer wieder neue Möbel für die eigenen vier Wände zu finden. Einfacher und günstiger hat man es da allerdings mit der Forniphilie, dem Möbel-Fetisch der besonderen Art. (jedoch nicht zu verwechseln mit dem Sex-Möbel-Fetisch – oder doch? ;-) )
Diese “Möbel” stehen jedenfalls keineswegs nur herum und stauben mit der Zeit ein – nein, sie sind lebendig!
“Forni” ist abgeleitet von dem französischen Wort “fournir” (Deutsch: liefern, mit etwas versehen) und erinnert auch stark an das englische Wort “furniture” (Deutsch: Möbel)/ to furnish (Deutsch: möblieren) und erfordert einen Bottom in Kombination mit einem Top – für Kenner nicht mehr schwer zu erraten – es handelt sich hierbei um eine BDSM-Praktik.
Einer der beiden gibt sich also in diesem Dominanzrollenspiel als Lebendmöbel her, welches in verschiedenen Rollen auftritt. Doch der Bottom ist nicht nur passiv! Stellt er beispielsweise einen Tisch dar und bietet dem Top durch seinen Rücken eine Ablagefläche, kann es dazu kommen, dass diese in gekrümmter Körperhaltung nicht ganz gerade ist. Ist das Abstellen von Dingen für den Top also nur begrenzt möglich, muss der Bottom aktiv werden und die abgestellten Dinge selbst mit festhalten.
Als Hocker fungiert der Bottom in zusammengekrümmter Haltung und kann je nach Lust und Laune seines/seiner Top für besseren Halt auch zusammengeschnürt werden. Die einfachste Aufgabe, die der Top einem geben kann, ist das darstellen einer Statue, die als einfaches Zierelement gilt und dann Schaulustigen präsentiert wird. Die letzte mir bekannte und auch gefährlichste Möbelaufgabe (wobei es sich hier eher um einen Gegenstand handelt) ist es, als Aschenbecher zu fungieren. Hier ascht der Top in Richtung des vor ihm knienden Bottom, der nun die Aufgabe hat die Asche mit einer oder auch mit beiden Händen aufzufangen. Eine extremere Version der Erniedrigung ist das Abaschen in den Mund – ACHTUNG: Hier entsteht hohe Verbrennungsgefahr!
Weiter kann der Top sich ein lebendes Buffet wünschen, welches der Bottom ihm bietet, in dem er sich nackt und so gerade wie möglich auf einen geraden Untergrund legt (Tischplatte) und sich dann mit Lebensmitteln garnieren lässt. Auch eine Rolle als Kerzenhalter kann dem Bottom erteilt werden, bei der der Bottom die Kerze mit dem Mund, der Hand oder dem Anus oder der Vagina halten muss.


Heute möchte ich Euch eine ganz besondere Form des Dreiers vorstellen: Das Cuckolding - Der englische Begriff bedeutet soviel wie Kuckucksei oder „jemanden die Hörner“ aufsetzen. Der Kuckuck legt ja sein Ei in ein fremdes Nest und lässt sozusagen fremd-ausbrüten. Ähnlich ist es beim Cuckold. Ein fremder Mann: der Dritte, Bull oder Lover kommt in die Beziehung zwischen zwei Partnern und befriedigt die Partnerin sexuell. Der devote manchmal auch masochistische Cucki fördert dieses Zusammenkommen. Der Cuckold Mann erfährt Bestätigung durch seine Aufopferung und die Erniedrigung, dass seine Partnerin mit einem anderen Mann ihren Leidenschaften frönt. Ihre sexuelle Zufriedenheit steht für ihn immer im Vordergrund.

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Zugegeben: Die Überschrift ist etwas verwirrend – bei der “Somnophilie” wird meist nicht der 
Sehr spontaner Sex erfordert nicht nur einen gewissen Grad an Spontanität, sondern auch ein Stück weit Kreativität, um dem sexuellen Akt im Schnellverfahren nochmal den besonderen Kick zu geben. Warum also nicht mal voll bekleidet das Ganze?
Und wieder heißt es an dieser Stelle einen
Das Wort Ponyplay ist zusammengesetzt aus Pony und Play (= Spiel) und beschreibt somit das (Nach)Spielen von Pferden.
