Ein Lehrvideo für Japanisches Bondage? Na, das musste ich mir doch gleich mal ganz genau anschauen! Denn hier soll ja erklärt werden, wie die Teils extrem kompliziert aussehenden Kunstwerke aus Seilen entstehen.
Angenehm aufgefallen ist mir gleich zu Beginn, dass das Video auf Effektheischerei und viel drumrum verzichtet und sich dem Motto der Seilkunst nach Schlichtheit und Geradlinigkeit anschließt. Das macht es leicht verständlich und gut nachvollziehbar.
Zunächst wird eine kleine Seillehre, ausgeführt, um das “Arbeitsmaterial” kennen zu lernen. Danach beginnt der Einstieg mit einer Basisfesselungen, die dann verschieden variiert und weiterentwickelt werden. Close-ups zeigen Euch dabei nochmal genau, worauf zu achten und wie die Seile im einzelnen zu legen sind. Begleitet werden die Vorführungen von Osada Steve an verschiedenen Models und immer mit wichtige Sicherheitshinweise, damit Ihr Fehler vermeiden könnt. Nach der langsamen Vorführung gibt es dann immer noch eine Fesselung mit mehr Dynamik, wie man sie mit mehr Übung ausführen kann. Ich finde, so bekommt man ein ganz gutes Feeling, wie energetisch so eine Fesselung sein kann. Außerdem gibt der Meister auch verschiedene Anleitungen und Tricks aus der Praxis preis, die auch für Euch als Anfänger durchaus interessant sind. Abgerundet wird das Lehrvideo durch die Präsentation einer kompletten Bondagesession, in der auch die gezeigten Techniken verwendet werden.
Insgesamt ist das Video sehr gut nachvollziehbar und auch für Interessierte geeignet, die mit Japanischem Bondage noch nie rumprobiert haben. Allerdings ist es sinnvoll, wenn Ihr Euch schon mal mit Knotenlehre befasst habt, da diese im Video leider nicht erklärt, aber vorausgesetzt wird.
Wenn Ihr Euch das Video holt und die Techniken ausprobiert, meldet Euch doch mal, wie Eure Erfahrungen waren…

Nachdem meine Kollegin Euch vor einiger Zeit über die 
Das
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Den Bondage-Fans ist der Name Dasniya Sommer sicherlich ein Begriff. Wer die Künstlerin noch nicht kennt, dem kann ich nur empfehlen, sie mal bei der Arbeit zu beobachten.
Der Begriff Bondage kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Hörigkeit“ oder „Knechtschaft“. Auf den Bereich der Erotik bezogen ist mit Bondage das Fesseln des Partners gemeint, so dass dieser sich wehrlos wie ein „Sklave“ fühlt und sich den Wünschen des anderen unterordnen muss.