Erotische Geschichten

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Die Busfahrt

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Stelle Dir mal vor, daß ich hier am Rechner sitze, und so Zeile für Zeile schreibe, mein Schwanz beult schon mächtig meine Hose aus, dann kommst Du in das Zimmer, bemerkst sofort meinen dicken Hammer.
Bewegst Dich langsam auf mich zu.
Ich sitzt hier am Rechner und tippe Zeile um Zeile, und mit jedem Wort wird mein Schwanz hart und härter, und als Du das siehst wirst Du geil und geiler, näherst Dich mir, immer näher.
Ich sitzt hier auf einen Drehstuhl, und Du kommst immer näher, Du ziehst den Stuhl ein wenig zurück, so daß zwischen mir und dem Rechnertisch ein wenig mehr Platz wird.
Dann schaust auf meinen ausgebeulten Hosenschlitz, siehst dort den dick erregierten Penis, richtig deutlich zeichnet er sich dort auf meiner engen Jeans ab, jeden Moment droht er die Hose zu sprengen. Du nimmst deine rechte Hand, bewegst diese langsam aber sicher auf meinen Hosenschlitz zu, ich schaue Dir zu und werde hierbei nur noch geiler, kaum halte ich die Erregung noch aus. Jetzt hast Du meinen Reißverschluß schon in Bearbeitung, ziehst langsam aber sicher daran, immer weiter nach unten. Und da ist da noch immer die große Beule in der Hose, immer größer werdend, und Du hast Da deine Hand an meinem Hosenlatz.
Fast ist der Reißverschluß schon offen, und es dauert nicht mehr lange, dann hast Du es geschafft. Da ich mir die Hose nackt übergezogen habe, springt mit einem Male mein mächtiger Hammer aus dem Hosenstall heraus, so richtig voll erregiert siehst Du dort einen mächtigen Penis. Du wirst feucht und feuchter, immer geil und Geiler und am liebsten hättest Du den sofort in den Mund genommen.
Aber Du entschließt dich auf meinen Schoß zu setzen, und mir ein wenig beim Schreiben dieses geilen Briefes zuzuschauen.
Du stehst auf, erhebst Dich in die Höhe, stehst jetzt mit deinen geilen Po in der hautengen Jeans vor mir. Und jetzt gehst Du langsam zurück, um dich ganz langsam auf meinen Schoß niederzulassen, setzt dich auf den mächtig angeschwollenen Penis.
Du sitzt bequem, bemerkst das harte Teil an deinen Po, spürst ihn mit aller Härte dort und wirst feucht und feuchter. Du schaust mir dabei zu wie ich diesen Text hier schreibe, ich tippe dort Zeile um Zeile und mit jedem Wort wirst Du geiler und geiler.
Ganz konzentriert saugst Du jedes Wort was ich hier geschrieben habe in Dich hinein, vergißt alles um Dich herum, weißt gar nicht mehr wo Du bist, liest nur noch so Zeile um Zeile und wirst geil und geiler. Während Du diese Zeile hier liest flüstere ich Dir ins Ohr:
"Gleich wenn der Brief hier fertig ist, schiebe ich Dir meinen harten Schwanz in deine ***** öhre, und dann sollst Du mal sehen wie der geladen ist, so richtig *********** wirst Du dann". "Dann werde ich deinen Körper noch mit Honig beträufeln und ihn mit meinen Schwanz verreiben, den Honig so richtig über deine Brüste mit meinen Hammer einmassieren, jede Körperstelle werde ich massieren, alles so richtig verteilen" Und Du wirst feucht und feuchter, während Du diese Worte hier liest, so geil warst Du schon lange nicht mehr.
Du kannst Dir vorstellen wie ich mit meiner Zunge den Honig von deinen Körper schlecken werde, mich mit meinen Schwanz an dir reiben, und mit meinen Hände jede Stelle deines Körpers massieren werde. Du hältst es vor Geilheit nicht mehr aus, ganz unruhig rutscht Du auf meinen dicken Schwanz herum, Du stehst kurz vor dem Orgasmus, und dann mit einem Male, fängst Du mächtig an zu stöhnen, deine Erregung war einfach zu groß, deine Muschi wird brennend heiß, die Feuchtigkeit quillt nur so in Dir hervor, und während Du dich da so auf meinen Schoß bewegst bekommst Du einen mächtigen Orgasmus, lehnst Dich während dessen zurück, knetest noch mal so richtig hiermit meinen dicken Schwanz.
Ich kann inzwischen kaum noch schreiben, dein Orgasmus endetet scheinbar nicht, ein mächtiges Gefühl der Glückseligkeit ereilt Dich, Du wirst immer heißer und feuchter zwischen deinen Schenkeln. Und immer ist da noch mein mächtiger, dicker und erregter ******, der immer noch zum Abschuß bereit ist.
Dann liest Du die nächsten Zeilen, ganz gierig, ganz gespannt, kannst es kaum erwarten das ich die nächste Zeile tippe, das nächste Wort hier schreibe, und die Feuchtigkeit quillt in deiner Muschi nur so hervor. Dein voll erregierter Kitzler ist da noch in deiner haut engen Jeans, dann beschießt Du während Du so auf meine Schoß sitzt und so Zeile um Zeile dieses Textes liest, deinen Hosenschlitz zu öffnen, auch deinen oberen Knopf deiner Jeans öffnest Du, und Du lockerst alles so das Du deinen Kitzler und deine Muschi bequem mit der Hand massieren kannst.
Da hockst Du noch immer ganz unruhig auf meinen ******, massierst deinen Kitzler, und liest so schon so ganz feucht jede Zeile dieses Textes. Gleich beginnt eine Geschichte, und Du kannst deine Geilheit kaum noch ertragen, Du spürst Da den dicken Schwanz und bewegst Dich immer heftiger, wirst heiß und heißer, und kaum kann ich durch deine heftige Massage noch schreiben.
Und schon kannst Du die Überschrift erkennen, und ich schreibe hier Zeile um Zeile, werde geil und geiler, mein Schwanz wird groß und größer, voll zum Abschuß bereit, voll geladen, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis er Dich anspucken wird.
Helga: "gleich wenn der mich ********* fange ich an zu pinkeln" dachtest Du zu diesen Zeitpunkt.
H: "gleich ist es bestimmt so weit, lange hält es Thomas nicht mehr aus, noch ein paar kreisende Bewegungen auf diesen harten Schwanz und dann werde ich mal pinkeln"
Doch jetzt liest Du die Überschrift:


Die Busfahrt
du wachst morgens auf, ein neuer Tag beginnt, der Wecker rasselt, deine Augen erblicken das Morgenlicht. Es ist 6 Uhr morgens, frisch aus der Traumwelt gerissen beginnt Du dich zu räkeln, noch einmal kräftig durch zu atmen um anschließend aufzustehen.
Du stellt fest das Du wieder mal ganz feucht zwischen deinen Schenkeln bist, so geil warst Du schon lange nicht mehr gewesen. Zu diesem Zeitpunkt konntest Du noch nicht wissen was der heutige Tag für Überraschungen bringen wird.
Deine Sachen, eine blaue enge Stretch Jeans und eine rote Bluse hast du dir bereits am vorherigen Tag zum anziehen bereit gelegt, da Du noch so richtig feucht in deiner Muschi bist ziehst du deine enge Hose einfach ohne Schlüpfer über, schnell und immer noch so geil wie vorher hast Du dich angezogen.
Du ißt erst einmal kräftig Frühstück, um dich für den kommenden Tag gut vorzubereiten, 2 Stück Knäckebrot und 1 Glas Orangensaft stärken dich für den kommenden Tag.
Bereits beim Frühstück erhöht sich deine Erregung zwischen deinen Beinen, jede Bewegung deines Körpers bewirkt eine Steigerung deines Lustgefühles, als Du dich nach vorne beugst um Dir noch ein Stück Butter für das Brot abzuschneiden preßt Du deine Schenkel ein wenig zusammen, deine Erregung steigt abermals, die Hose die Du an hast ist einfach zu eng, mit jeder Bewegung wirst Du immer stärker erregt, dein Kitzler wird beim nach vorne beugen erregt. Du spürst die Feuchtigkeit zwischen deinen Beinen. Deine geile ***** ist schon mal wieder so richtig feucht geworden, kaum kannst Du es vor Erregung noch aushalten.
Der Gedanke an den kommenden Arbeitstag geilt dich nur noch mehr auf, Da du in einem Kaufhaus in der Männerkleiderabteilung arbeitest würdest Du heute wieder einige Männerschwänze zu Gesicht bekommen.
Nach dem 2´ten Brot ist dein Hungergefühl gesättigt, Du räumst ab um dich zum Aufbruch bereit zu machen.
Da Du im 3´ten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses wohnst hast Du noch eine ganze Menge Stufen des Abstieges vor dir. Du merkst schon nach der ersten kurzen Treppe die Erregung in Dir aufsteigen. Durch das ständige hin und her bewegen deiner immer heißer werdenden Schenkel massiert die zu enge Jeans deinen Kitzler immer mehr und mehr.
Mit jedem Schritt nach unten steigt deine Geilheit. Wenn das so weitergeht wird man den feuchten Fleck auf deiner engen blauen Jeans bald sehen können. Du steigst immer weiter in die Tiefe, Stufe um Stufe, und immer heiß und heißer wird es zwischen deinen Beinen.
Die Naht der Jeans knetet mit jeder Stufe deinen voll erregten Kitzler, mit jeden Schritt den Du immer weiter nach unten machst wirst Du feucht und feuchter, geil und geiler, kaum hältst Du es noch aus. Langsam aber sicher näherst Du dich stark erregt dem Ausgang des Hauses, noch ca. 5 Minuten bis zur Bushaltestelle, würdest Du diesen Weg noch im jetzigen Zustand schaffen.
Hoffentlich bekomme ich noch einen Sitzplatz, waren deine jetzigen Gedanken, doch um diese Zeit sind normalerweise die Busse dieser Stadt immer gerammelt voll. Und so auch an diesem Morgen, als der Bus die Haltestelle erreichte war dir klar, das wird wieder in diesem Gefährt sehr eng werden, bereits vom weitem hattest Du die starke Überfüllung des Busses entdecken können.
Viele Männerschwänze würden sich dort in diesen total überfüllten Bus befinden, einer anders als der andere, wie viele würdest Du heute an deinem Po zucken spüren ?.
Die Tür öffnete sich, vor Dir befanden sich schon eine ganze menge Menschen, und von hinten schob Dich die nachfolgende Menschenmenge ein wenig ruckartig in den total überfüllten Bus hinein. Du fühlst mehre Hände dein Hinterteil berühren, um Dich dann weiter in den Bus zu pressen. Du wirst gegen einen jungen Mann mit knackigem Hinterteil gepreßt, deine Feuchtigkeit zwischen deinen Beinen steigt, deine Brüste werden von einigen Ellenbogen ein wenig gestoßen.
An der nächsten Haltestation steigen noch abermals Leute in den Bus, jetzt schiebt durch die Platznot bedingt noch ein gut aussehender junger Mann mit dem Gesicht dir zugewandt sich zwischen Dir und deinem Vordermann. Sein linkes Bein schiebt sich durch den Platzmangel bedingt zwischen deine Beine, er preßt sich ebenfalls gegen deine Brüste. Das Bein drückt gegen deine Muschi, und der Kitzler wird hierdurch nur noch stärker geknetet, die enge Naht deiner Hose drückt immer stärker, und immer geiler und feuchter wirst Du, je stärker der Bus ruckelt, je stärker ruckelt es an deiner Muschi.
Vordermann: "Der geilen ***** werde ich es gleich mal so richtig besorgen, die geilt mich mit dieser geilen Hose auf, die wird gleich sehn was Die davon hat, der wird es in der ***** gleich so richtig feucht werden", dachte dein Vordermann.
Dich geilt das Knie, von dem vor Dir zwischen deinen Schenkeln immer mehr auf, Du wirst geil und geiler.
Der Bus geht wieder auf die Fahrt, jetzt fällt es Dir wieder ein, da kommt doch gleich die große Baustelle, und wegen dieser wurden ja alle Busse umgeleitet, auf eine holprige Nebenstraße über den Schwanzenweg. Der Schwanzenweg ist noch eine sehr alte Straße die mit Katzenköpfe, die ein nur sehr holpriges Fahren zulassen, da die Straße auch noch sehr viele Schlaglöcher hat, wird der Bus gleich auch noch so richtig von links nach rechts schaukeln. Kaum gedacht und schon passiert, der Fahrer des Busses kannte sich anscheinend mit der neuen Strecke nicht so genau aus, mit einer viel zu hohen Geschwindigkeit brauste das große Fahrzeug auf die holprige Straße. Der Bus ruckelte nur so herum, dein Vordermann schob durch das Gewackel sein Bein kräftig zwischen deine Schenkel, die Feuchtigkeit quoll zum jetzigen Zeitpunkt nur so in dir hervor.
Aber auch von hinten rieb sich dein Hintermann kräftig an Dir, du bemerkt plötzlich das er einen ganz schönen steifen in seiner Hose hatte.
Hintermann: "Mann hat die einen geilen Arsch, die drückt sich doch ständig an meinen dicken Schwanz, zum Glück bekommen die anderen Fahrgäste nicht alles mit, der Bus ist ja dermaßen gerammelt voll, daß das Gestoße nicht so auffällt, wenn Die sich noch stärker an mich reibt bekomme ich bestimmt gleich einen Abgang"
Von vorne wirst Du inzwischen durch das starke Geholpere des Busses, kräftig zwischen deinen Beinen massiert, aber auch deine Brüste werden durch das hin und her geschaukele des großen Gefährtes in starke Wallungen versetzt, erst die linke bei einem linken Schlagloch auf der Straße, und dann die rechte Brust (bei einem rechten Schlagloch), deine Erregung steigt immer weiter in Dir. Du hast das Gefühl das sich Dein Vordermann extra kräftig geben Dich preßt.
V: "So jetzt bekommt die geile feuchte ***** erst mal eine kräftige Massage, da wo sie es besonders braucht, mal sehn was Die macht wenn ich mich mal an den Reißverschluß dieser haut engen geilen Hose zu schaffen mache, der geilen verhurten ***** werde ich es mal so geben."
Dein Vordermann scheint inzwischen deine Geilheit erkannt zu haben, er nimmt seine Hand vom Haltegriff um sie nach unten zu bewegen. Von hinten reibt sich die Person hinter Dir immer noch kräftig an deinem Körper, "es dauert nicht mehr lange, dann bekommt der hinter mir einen Abgang", waren deine Gedanken.
Du spürst inzwischen die Hand deines Vordermannes sich auf deine Muschi zu bewegen, noch einmal ruckelt der Bus kräftig, und plötzlich bremst der Fahrer dann noch stoßartig.
Jetzt mit einem Male spürst Du seine Hand an deiner Spalte kneten, Du bemerkst wie der Vordermann den Reisverschluß deiner Stretchjeans langsam öffnet. Inzwischen ist dein Höschen total feucht.
Der Vordermann greift Dir in den Schlitz um anschließend an deinem Kitzler zu spielen. Durch das hin und her gewackele des Busses werden deine Brüste durch seinen Körper kräftig geknetet. Deine Erregung steigt immer weiter in Dir, Du wirst feucht und feuchter, Du vergißt alles um Dich herum.
V: "Ja so genau wollte ich es haben die ist schon so richtig feucht und geil, gleich stecke ich der ******* mal den Finger in die Muschi mal sehn ob die anfängt zu stöhnen."
Von hinten spürst Du immer noch den Steifen deines Hintermannes. Du greifst nach hinten um seinen Hosenschlitz aufzusuchen, ziehst seinen Reißverschluß auf um anschließend sein steifes Glied kräftig in die Hand zu nehmen. Langsam aber sicher bewegst Du den mächtig angeschwollenen Schwanz, "Der hat vielleicht einen Großen", dachtest Du.
Während sich dein Vordermann kräftig an deinen Brüsten und deinem Kitzler zu schaffen macht, holst Du dem hinter Dir kräftig einen runter.
H: "Ich glaub ich träume, erst geilt Die mich mit Ihren geilen Hinterteil auf, reibt sich an mich und jetzt hat die dann noch meinen knochenharten Stengel in der Hand und bewegt ihn hin und her, hin und her, und immer geiler werde ich, wenn Die so weitermacht hat Die gleich eine ************* Hand".
Nach kurzer Zeit fängt der hinter Dir an zu stöhnen, und schon bemerkst Du die ********* zwischen deinen Fingern, dies ist nicht gerade wenig, der war vielleicht geladen. Dachtest Du, der Samenstrahl traf deinen Po, so daß sich da ein Fleck auf deiner Jeans abzeichnete.
Anschließend wischt Du die restliche ****** noch an der Hose deines Hintermannes ab.
Von den anderen Personen im Bus hatte anscheinend keiner etwas mitbekommen, außer natürlich dein Vordermann, der immer noch zärtlich deinen Kitzler knetet.
Der von vorne flüstert Dir jetzt leise ins Ohr, "wenn wir hier aus dem Bus sind, **** ich Dir in deine geile ***** und anschließend in deinen Arsch, so daß es Dir pausenlos kommt, und erst wenn Du Dich kaum noch vor Erschöpfung bewegen kannst und von meiner ****** nur so überzogen bist lasse ich von Dir los".
"Und jedesmal wenn Du mich mit dieser geilen Jeans aufgeilst werde ich es Dir anschließend dermaßen besorgen, daß Du bei der Arbeit kaum noch stehen kannst".
Dich lassen diese Worte nur noch heißer zwischen deine Schenkel werden, und als dein Vordermann mit seinem Finger in deiner Muschi spielt, preßt du deine Beine ein wenig zusammen, Du stehst kurz vor dem Orgasmus. Du öffnest deine Schenkel um Dich abermals mit deinen Büsten gegen deinen Vordermann zu pressen. Deine Brustwarzen sind total erhärtet, Du hältst deine Erregung kaum noch aus, und dann mit einem Male, als der Busfahrer wieder mal ein wenig kräftiger Bremst, bekommst Du einen mächtigen Orgasmus, Du kannst dein Stöhnen fast kaum unterdrücken. Du vergißt alles um Dich herum, einen derartigen Orgasmus hattest Du schon seit langen nicht mehr bekommen.

Inzwischen hatte der Bus die schlechte Straße wieder verlassen, Deine Haltestelle zur Arbeit war auch nicht mehr weit, nur noch 2 Stationen. Du machst vorsichtig deinen Reißverschluß deiner Jeans wieder zu, da dein Höschen inzwischen total naß geworden ist, hast Du bedenken das die Feuchtigkeit durch den Stoff der Hose dringen könnte und man Dir auf der Arbeit etwas anmerken könnte. Doch was sollte da erst dein Hintermann tun, seine Hose war mit Sicherheit von außen zu erkennen, der hatte doch total einen riesigen Orgasmus gehabt, hatte wohl schon seit einer Ewigkeit nicht mehr mit seiner Frau geschlafen.
Aber das störte Dich wenig, Du schautest an deinem Schlitz nach unten konntest auch einen Fleck entdecken aber das störte Dich wenig.
Dein Vordermann mußte schon eine Station früher aussteigen, Du schautet ihm noch nach und dann verschwand er wie er gekommen war aus der Ausgangstür, an dieser Haltestelle wurde der Bus auch ein wenig leerer, Du konntest Dich auch ein bißchen mehr bewegen.
Du versuchtest Dich umzudrehen um auch deinen Hintermann mal von näheren zu betrachten.
Doch als Du Dich umsahst und Ihn erblicktest konntest Du Deinen Augen kaum trauen, das konnte doch nicht möglich sein, nein sehe ich nicht mehr richtig.
Doch er war es, Dein Chef.
Jetzt erkannte der Dich ebenfalls, oh was für eine angenehme Überraschung, redete er Dich an, wir sollen unser Arbeitsverhältnis vielleicht ein wenig intensivieren, war seine Aussage.
Jetzt bist Du so richtig geil geworden, gleich könntest Du noch ein paar dicke Schwänze gebrauchen, sie in den Mund nehmen, so richtig Lutschen und Saugen, bis dann die ganze ******ße sich in deinen Mund ausbreiten würde.
Du warst so geil in deiner feuchten ***** daß du gleich mit der ganzen Abteilung hättest ****** können.
Dein Chef flüstert Dir noch ganz leise ins Ohr:
"wenn wir gleich im Kaufhaus sind, kommst Du in einer halben Stunde in den Konferenzraum, dort haben wir eine Besprechung, viele potente Männer werden dort vorhanden sein, viele Schwänze, 5x20, 4,5x16, 4x18......" "Und alle werden dich ****** in alle 3 Löcher, einer nach dem andern, und auch viele zur gleichen Zeit, Du wirst dermaßen ************ das dir die Soße aus allen Löchern wieder herauskommt". "Und während von der einen Hälfte so richtig ************ wirst, beschäftigen sich die anderen mit deiner engen Jeans, die pumpen ihren Samen in die Hose dann nur so hinein, einer nach dem anderen ***** die Hose voll, und wenn die an allen Stelle mit ****** nur so durchtränkt ist, wirst Du diese dann anziehen"
"Und nach einiger Zeit erhärtet sich der Samen, und Du läufst dann mit der ************** Hose herum, und nimmst noch mal einen Schwanz nach den anderen in den Mund"
"Die Konferenzteilnehmer sind nämlich alles potente Männer, die sind voll geladen, das gibt ******ße ohne ende"
Dich macht die Aussage dermaßen geil, daß du die Haltestelle kaum noch erwarten kannst...
  • Geschrieben von Silverdragon
  • Veröffentlicht am 03.06.2011
  • Gelesen: 4552 mal
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Kommentare

  • anni42 (nicht registriert) 13.06.2011 23:04

    Geile Geschichte! Nach der Sache im Konferenzraum gibt es hoffentlich eine Gehaltserhöhung :-) LG anni

  • Unbekannt (nicht registriert) 16.02.2013 23:16

    als ich die geschichte gelesen habe hab ich mich gleich an mein erstes mal erinnert da war ich im büro als ein total erregter kunde kam !der hat mich ganz schön ************ könnte schwören dass sen steifer um die 25 cm lang war.der ganze raum von sperman eingeweicht

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