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Also ich komm damit gut klar..!
von DuMax
01. Oktober 2011
Habe auch diese Pumpe hier und benutze sie regelmässig.
Hmmm, ein wenig vorbereitung ist aber nötig...
Ich hab hier extra einen Eimer der nur für die Pumpe da ist... den Fülle ich mit angenem warmem Wasser oder Mit wasser und anderen Zusätzen... dann geh ich ins bad, bereite das WC vor... und setz mich, nachdem ich mit die Düse in den Popo gesteckt hab auf den Stuhl neben dem WC und stell den Eimer vor mir auf den Boden.
Nun kommt das andere Ende der Pumpe in den Eimer und ich kann ganz gemütlich und entspannt Pumpen... Keine Hektik - in der ruhe liegt die Kraft...
Wenn ich dann merke, das ich voll binn, und nichts mehr reingeht gehe ich rüber zum klo, setzmich drauf und ziehe dann den schlauch aus dem Popo. Dabei kneife ich ordentlich zu, damit nichts passiert.
Wenn ich dann plötzlich nichtmehr einhalten kann, schiesst alles raus was keine Miete zahlt...
Da ein wenig immer irgendwo hängen bleibt wiederhole ich schon aus gewohnheit das ganze... beim zweiten mal kommt aber in der Regeln nur noch Flüssigkeit...
Schon ist der Popo sauber und bereit für Action...
Danach reinige Ich die Pumpe indem ich noch einiges von dem Eimer ins Klo Pumpe, und dann nochmal mit Desinfectionsmittel Spühle...
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Nicht das Geld wert
von shy_west
30. August 2009
Anfangs erst mal einige technischen Daten. Der Schlauch von Anfang bis Ende inklusive Pumpbalk ist 55cm lang. Daran schließt sich die Plastikdüse mit vier kleinen seitlichen Löchern. Als Rückschlagventil dient ein Plastikstopfen mit einem Wassereinlass von 3mm Durchmesser, der in den 1cm Durchmesser Schlauch gesteckt ist.
Soviel zu den technischen Details, die zur Beurteilung der Brauchbarkeit ganz hilfreich sind.
1. Mangel, der Schlauch ist zu kurz.
Das kann jeder vielleicht mal selbst ausprobieren und einen 55cm langen Strick an den Po halten und dann ein Wassergefäß suchen in das der Strick noch angemessen eingetaucht werden kann. Zwar sammelt sich das gepumpte Wasser erst mal im Darm, aber irgendwann kommt es wieder raus und dann ist doch die Toilette ein angebrachter Platz um die Spülung zu entlassen. Durch den kurzen Schlauch muss man sich auf drei Dinge konzentrieren, den richtigen Sitz der Spritzdüse, die Betätigung des Blasebalgs und schließlich dass das Ende richtig im Wasser ist. Passt einiges davon nicht wird Luft gepumpt und das erzeugt Blähungen.
2. Mangel, das Rückschlagsystem funktioniert nicht.
Die Idee ist das man durch Pumpen einen Wasserfluss von der Wasserquelle zur Spritze erreicht. Leider funktioniert das aber nicht, was man nach Überlegung auch aus den technischen Daten ersehen kann. Das Rückschlagsystem sitzt im Schlauchende das für die Ansaugung des Wassers zuständig ist und zudem noch einen viel zu kleinen Wassereinlass hat. Wenn man den Pumpbalk drückt verhindert das Rückschlagventil, dass Wasser wieder in das Wassergefäß zurückgedrückt wird, aber wenn man den Pumpbalk wieder los lässt gibt es kein System das verhindert das Wasser von beiden Schlauchenden in den Pumpbalk strömt. Wer mitdenkt wird merken das es jetzt schmerzhaft wird. Die Spritzdüse sitzt im Darm und beim Loslassen wird Wasser von beiden Seiten des Schlauchs in den Pumpbalk gesogen, was auch bedeutet, dass aus dem Darm Wasser zurück in das Gerät gesaugt wird. Wenn jetzt kein Wasser da ist dann wird die Darmwand an die Spritzdüse gezogen was schmerzhaft ist. Ist aber bereits Wasser im Darm dann wird ein Teil davon mit den Fäkalien wieder zurück in den Pumpbalk gesaugt.
Fazit, das Gerät ist wenig durchdacht, schwer zu handhaben, verdreckt durch Fäkalien, verursacht Schmerzen und Blähungen bei der Benutzung.