erotische sex geschichten



ORION-Aktion „20 Jahre deutsche Einheit“ – Die Gewinner-Geschichten und -Witze

Aktion "20 Jahre deutsche Einheit" - GewinnerEndlich stehen sie fest – die Gewinner unserer großen Aktion zum 20. Jubiläum der deutschen Einheit aus dem Oktober. Da so viele Leute mitgemacht haben, können wir an dieser Stelle natürlich nicht alle Gewinnerbeiträge veröffentlichen – ich habe aber ein paar der besten sexy Witze und erotischen Liebesgeschichten herausgesucht und hier für Euch zusammengestellt. Wir freuen uns schon auf genau so zahlreiche Teilnahmen bei der nächsten sexy Aktion – also schaut immer mal wieder rein, es lohnt sich!

1. Preis: „Wessi-Braut angelt sich einen Ossi“ (Kurzgeschichte von Lisa)

Ich wohnte zusammen mit meiner Mutter in einem Mehrfamilienhaus in einem
kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart. In der Wohnung gegenüber zogen gerade
neue Nachbarn ein. Ich war natürlich neugierig, wer unsere neuen Nachbarn sind
bzw. wie sie aussehen. Ich dachte da an einen gutaussehenden netten Typen… 🙂
Natürlich hing ich gespannt hinter dem Spion und beobachtete den Hausflur. Und da
sah ich IHN…. oja, er sah verdammt gut aus!!!! Ich konnte es kaum erwarten IHN
kennenzulernen!!! ABER wie ich leider sehr schnell feststellen musste: Er hatte eine
Freundin 🙁

Ich fand IHN von Anfang an sympathisch. Es stellte sich heraus, dass er und seine
Freundin aufgrund der schlechten Arbeitssituation von Mecklenburg-Vorpommern
nach Baden-Württemberg gezogen sind. Genauer gesagt, wegen des Jobs seiner
Freundin. Er wollte eigentlich gar nicht in dieses kleine Kaff ziehen…
Im Laufe der Jahre – um genau zu sein waren es 5 Jahre – wohnten wir also Tür an
Tür. Für mich war es von Anfang an Liebe auf den ersten Blick. Aber er hatte ja eine
Freundin und daher war er für mich Tabu. Also versuchte ich mein Glück weiter, die
große Liebe zu finden. Ohne Erfolg… Ich fing langsam an, an mir zu zweifeln. Ich
fragte mich wirklich, ob ich jemals meinen Traummann finden würde (genauer
gesagt hatte ich das ja schon, aber er war ja Tabu). Aber irgendwie lernte ich immer
irgendwelche Idioten kennen, die nur das Eine wollten. Außerdem hatte ich ein
ausgesprochenes Talent, die schrecklichsten Typen anzuziehen, die irgendwie eine
an der Waffel hatten. Schließlich lernte ich jemanden kennen, von dem ich dachte,
dass er der Richtige ist. Wie sich im Nachhinein aber leider herausstellte war er für
mich nur der nächste Idiot. Ich hatte mich mächtig in ihn verliebt. Aber er gab mir
dieses Gefühl nie richtig zurück. Außerdem durfte ich ihn nie zuhause anrufen, oder
gar besuchen. Das kam mir schon irgendwie komisch vor, aber ich hatte die
sprichwörtliche rosa Brille auf der Nase und war daher völlig blind für solche Dinge.
Wir schrieben uns jeden Tag SMS und telefonierten miteinander. Doch eines Tages
meldete er sich plötzlich nicht mehr. Ich fand heraus, dass er verheiratet war und ich
nur eine seiner Affären war. Ich kann nicht beschreiben, wie dreckig es mir danach
ging. Fragte mich jeden Tag nach dem Sinn des Lebens und versuchte meinen
Kummer im Alkohol zu ertränken. Und immer wieder musste ich an meinen
Nachbarn denken. Er und seine Freundin kamen oft zu uns rüber. Und bei jeder
Umarmung zur Begrüßung oder zum Abschied, wollte ich IHN nicht mehr loslassen.
Er war anders als alle anderen und ich konnte mit ihm über alles reden. Im Laufe der
Zeit hatten wir festgestellt, dass wir die gleichen Interessen haben. Selbst unsere
Lebenseinstellung war die Gleiche. Aber er war ja Tabu…. Auf unserer Silvesterparty
wurde ich mir meiner Gefühle für IHN erst richtig bewusst. Zum Schluss war es
eigentlich nur noch eine 2-Mann-Party. Seine Freundin ging beleidigt in ihre
Wohnung zurück und schrieb ihm dauernd SMS wann er rüberkommt. Sie dachte
wohl wir führen unsere Party in der Waagerechten weiter :-X Natürlich taten wir das
nicht – außer in unseren Köpfen. Aber es knisterte schon in der Luft.
Bis zum 1. Mai 2008. Seine Freundin war nicht da. Er schrieb mir eine SMS und
fragte was ich heute so mache. Alleine saufen ist doof. Also sprang ich unter die
Dusche, zog ein frisches Höschen an und ging mit ein paar Flaschen bewaffnet
rüber. Wir schauten uns Filme an und der Alkohol floss. Und mit ihm die
Hemmschwelle. Wir alberten ziemlich rum und plötzlich setzte ich mich auf seinen
Schoß. Wir sahen uns tief in die Augen, kamen uns langsam näher und dann
küssten wir uns.
Unsere Privatparty ging bis 6 Uhr morgens. Ich gebe zu, dass ich um diese Uhrzeit
nicht mehr allzu viel anhatte, über das rumknutschen ging es jedoch nicht hinaus.
Die nächsten Tage waren der Horror für mich. Ich wusste nicht wie ich mich jetzt
verhalten sollte: Sagt er es seiner Freundin, hält er mich jetzt für eine Schlampe,
oder kommen wir jetzt doch zusammen? Er war von Anfang an mein Traummann
und meine Suche nach einem „Ersatz“ ging ja wohl völlig daneben. So vergingen
vier Tage voller hin und her. Nach langer Überlegung kamen wir zu dem Schluss,
dass wir niemandem davon erzählen, dass es unser Geheimnis bleibt. Wir
versuchten weiterhin „nur“ Freunde zu bleiben, doch irgendwie konnten wir beide
unsere Gefühle nicht im Zaum halten. Schließlich erzählte er mir, dass er schon seit
längerer Zeit überlegt die Beziehung zu beenden, da seit längerer Zeit keine Gefühle
mehr da sind. Er fragte mich, ob ich auf IHN warten würde und ich sagte Ja!!
Es war ein schöner sonniger Tag und ich saß auf dem Balkon. Da ging auf dem
Nachbarbalkon die Tür auf: „Kommst du mal bitte rüber?“ Oje, hat er es sich etwa
anders überlegt? NEIN hatte er nicht. Er hatte die Beziehung beendet. Mein Gesicht
hätte ich dazu gerne mal gesehen 🙂 Die Folgemonate waren etwas unschön, da
seine Freundin ihm – solange bis sie in eine neue Wohnung gezogen ist – verboten
hatte sich mit mir zu treffen. Wir haben es trotzdem heimlich getan – wozu gibt es
Parkplätze 😉 Diese Stelle musste leider zensiert werden 😀
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass wir beide von Anfang an Gefühle füreinander
hatten. Aus Angst wie der Andere darauf reagieren würde, hatte sich jedoch keiner
getraut sie dem Anderen mitzuteilen. Ich dachte immer er hat eine Freundin.
Außerdem, was will er mit so einem jungen Ding wie mir? (Mein Schatz ist 10 Jahre
älter als ich). Und er dachte ich sei für ihn nicht erreichbar und er viel zu alt für mich.
So hab ich mir doch noch meinen Ossi geangelt und wir feiern jetzt regelmäßig die
Wiedervereinigung 😉 Zwischenzeitlich sind wir verlobt und werden demnächst
heiraten. Und wo? Natürlich im Osten :-)) Wir sind definitiv die glücklichsten
Menschen auf der ganzen Welt!!!!

Eine kleine Auswahl aus den Gewinnern der Preise 2 – 122:

2.) „Der Unfall“ (von Jana)

„20 Jahre deutsche Einheit = ein großes Glück, denn ansonsten wäre es zu diesem folgenschweren Unfall nie gekommen: Ich lebe im Westteil von Berlin; mein Freund Dennis im Ostteil. Am 4.5.2007 fuhr ich wie so oft traurig durch die Straßen…mein Ehemann hatte sich wenige Monate zuvor nach 21, 5 Ehejahren von mir getrennt. Jedenfalls war ich mit dem Auto Linksabbiegerin auf einer Straße und mein jetziger Traummann missachtete hinter mir mit seinem Motorrad mein Blinken, sodass er mit Wucht gegen mein Auto fuhr, durch die Luft flog und das Bike wegschleuderte. Ich war geschockt; dachte, er wäre tot….Als er sich dann jedoch aufrichtete, ging ich zu ihm, eigentlich, um ihm Vorwürfe zu machen, und da war es um mich geschehen….Ich verliebte mich im wahrsten Sinne des Wortes auf den ersten Blick!

Er hatte aber wohl einen Schock und auch ein paar Verletzungen und nahm mich sowieso nicht wahr. Doch noch am Abend recherchierte ich mit Hilfe der Polizeidirektion, in welches Krankenhaus Dennis gekommen war. Am nächsten Vormittag telefonierten wir dann nach seiner OP. Ich habe eine sehr erotische Stimme und er verliebte sich in diese, was er mir am 10.5. per SMS gestand. Ein Treffen kam ein paar Tage später zustande, obwohl er 14 Jahre jünger ist als ich und er außerdem keine Erinnerung mehr von meinem Aussehen am Unfalltag hatte. Es funkte!

Nun lieben wir uns seit 3,5 Jahren und es fühlt sich immer wieder aufs Neue wie ein modernes Märchen an! Es war ein Unfall und dieses Schicksal führte zur großen Liebe! Aber ohne die Einheit, mit einer Grenze inmitten von Berlin, wäre es niemals zu diesem „Zusammentreffen“ gekommen! Eine grenzenlose Liebe, weil Deutschland seit 20 Jahren nicht mehr durch eine Grenze geteilt ist!!!

Ich hoffe Euch gefällt meine Geschichte, liebes ORION-Team! Ich bin selbst immer wieder ergriffen, wenn ich daran denke! Ich habe vier Kinder und trotz dieser anstrengenden Verpflichtung bin ich superglücklich und jedes Mal wieder positiv aufgeregt, wenn ich mich mit Dennis treffe und wir die freie Zeit miteinander verbringen!

Anm. d. Red.: Jana hat uns einen Brief mit Foto geschrieben, den ich für die Veröffentlichung abgetippt habe. Das Foto konnten wir daher nicht hier im Blog veröffentlichen.

3.) Eine Ost-West-Liebesgeschichte (von Jörg)

Mein Name ist Jörg, ich bin im schönen Nordhessen geboren und aufgewachsen. Meine Partnerin wurde in Rostock geboren und wuchs im Umland von Berlin in Brandenburg auf. In Brandenburg fand ich also meine große Liebe und mein Glück. Das Motto unserer Liebe lautet: In guten Zeiten, wie in schlechten Zeiten zusammenhalten – gemeinsam sind wir stark.

Es war Ende 2006, ich hatte eine gescheiterte Beziehung hinter mir und fühlte mich deshalb oft sehr einsam, sodass ich nachts kaum schlafen konnte. Ich hatte des Öfteren erotische Träume, die sehr schön, aber leider nicht real waren. Ich träumte, dass ich eine schöne Frau nach allen Regeln verführe und verwöhne – an einem außergewöhnlichen Ort – einer Lagune oder einer Bucht: Sanfte Wellen benetzten ihren leicht gebräunten Körper, ich streichelte sie sanft. Die Lust stieg, ich küsste sanft ihre Knospen, die immer härter wurden, prall und steif. Es dauerte nicht lange, da setzte sie sich auf mich und vollführte einen scharfen Ritt auf meinem harten Prachtkerl. Es war alles traumhaft und schön – wir kamen beide heftig und der Orgasmus erfüllte uns mit Glück & Zufriedenheit. Doch dann wachte ich plötzlich auf und bemerkte, dass ich in Wirklichkeit einsam und wieder allein war…Ich war sehr traurig darüber und wollte meine Situation unbedingt ändern.

Also rief ich eine Erotikhotline an und sprach mit einigen Frauen, aber keine gefiel mir. Ich wollte schon aufgeben, da die Enttäuschung groß und die Kosten enorm hoch waren, aber ich fasste allen Mut zusammen, es noch einmal zu versuchen. Doch am anderen Ende waren wieder nur Frauen, die nur Telefonsex wollten, was mir gar nicht gefiel. Ich wollte schon auflegen, da geschah das Wunder: Eine sanfte, zärtliche, warmherzige Stimme streichelte säuselnd mein Ohr – wow, dachte ich, das ist Erotik pur. Ich bekam eine Gänsehaut. Sie hieß Gisela und war die erste Frau, die keinen Telefonsex wollte, sondern ehrliche und gute Gespräche. Wir unterhielten uns sehr lange – und je länger es dauerte, desto mehr wuchs meine Liebe: Ich verliebte mich einfach in ihre Stimme.

Wir telefonierten danach täglich über die Hotline, bis Weihnachten 2006 kam. In einem unserer Gespräche an diesem Tag las sie mir das folgende, selbstverfasste Gedicht vor:

„Ich wache über Deinen Schlaf,

Du liegst so lieb da und schläfst so wunderbar.

Nun kuschel‘ ich mich bei Dir an,

und weiß, dass man es fühlen kann.

Ich streiche Dir sanft über’s Haar,

und bin Dir dabei so nah.“

Nach diesen romantischen Worten verliebte ich mich endgültig in Gisela. Im nächsten Jahr wollten wir uns deshalb endlich kennenlernen. Meine Sehnsucht nach ihr wuchs von Tag zu Tag. Die große Entfernung war jedoch ein Hindernis, so dass wir uns nicht mal schnell zu einem Date verabreden konnten. Wir telefonierten jedoch täglich – bis zum Silvestertag, dem Jahreswechsel 2006/ 2007. Am Nachmittag diesen Tages führten wir eines unserer Gespräche, doch irgendetwas war anders: Die Heiterkeit, der Humor und die Lockerheit aus unseren vorherigen Gspüren. Deshalb sagte ich spontan: „Hey Kleine, ich packe meine Sachen und komme zu dir!“

Ich packte also schnell und eilte zum Bahnhof. Ich erwischte die letzte Verbindung in Richtung Berlin. Die Zugfahrt dauerte ewig und mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf: Mag sie mich und gefalle ich ihr? Ist es Liebe? Wie geht es weiter, wenn es so ist? Um 23.30 kam ich endlich in Oranienburg an und nahm ein Taxi – die letzte Fahrt ins Glück? Nur zehn Minuten später klingelte ich an Giselas Haustür. Doch zunächst machten mir zwei junge Mädchen auf und von Gisela´keine Spur. Bin ich hier richtig, fragte ich mich? Ist alles aus? Doch dann kam Gisela aus dem Bad und meine Ängste waren verflogen: da stand sie nun vor mir, meine Traumfrau – eine kleine, rundliche, vollbusige Frau. Mir wurde heiß und kalt – nun war das Bild komplett und unserer Liebe stand nichts mehr im Wege.

Ich packte meine mitgebrachten Snacks (Chips, kleine Leckereien und Prosecco) aus und wir erlebten einen wunderschönen Jahreswechsel, der mit voller Zärtlichkeiten, heißer Blicke und Küssen einherging. In der Nacht durfte ich in ihrem Bett schlafen und wir lagen uns lange kuschelnd in den Armen, bevor wir erschöpft, aber glücklich einschliefen. Ich blieb insgesamt eine Woche (ich hatte noch Urlaub), die mit richtig geilen, heißem Sex versüßt wurde. Am Ende der Woche stand fest: Wir bleiben zusammen – und zum Jahreswechsel 2010/2011 gehen wir ins 4. Jahr unserer Beziehung.

Fazit: Wir hatten sehr schöne Momente in unserer Partnerschaft, aber auch schon einige schwere Schicksalsschläge zu meistern. Diese schlechten Zeiten haben uns aber nur noch mehr zusammengeschweißt und unsere Liebe ist dadurch noch intensiver geworden und daran gewachsen. Wie man so schön sagt: Nach Regen kommt Sonnenschein. Wir glauben daran, das ist unsere Stärke in der Liebe. Es war ein Sprung ins Glück, den ich nicht bereue.

Anm. d. Red.: Auch Jörg hatte uns einen Brief geschrieben, den wir hier abgetippt haben.

4.) Marko schrieb:

Meine Frau ist 1989 mit ihrer Schwester und ihrer Mutter aus dem Osten abgehauen. Ihren Vater haben Sie aus familiären Gründen zurückgelassen. Nachdem sie in einem Auffanglager in Fulda waren, sind sie in die Oberpfalz gegangen. Nach ein paar Jahren in der Oberpfalz hatte sie sich entschlossen zur Bundeswehr zu gehen. Sie wollte immer wieder in die Nähe von Eisenach, damit sie ihrem Opa nahe ist. So kam es, das sie nach Kassel versetzt wurde. In Kassel war aber auch ich stationiert. Ich war nämlich zu dieser Zeit auch Soldat. Sie bemerkte mich schnell, meinte aber, dass ich unnahbar wäre und das sie mich wohl nicht bekommen könnte. Erst nach mehreren Monaten (ich glaube es war 1,5 Jahre) kam es dann dazu, das wir uns näher kennenlernten. Schließlich kamen wir dann zusammen, heirateten, bekamen 2 gesunde Kinder und was will man mehr als dies alles. Ihren Opa besuchen wir regelmäßig in Eisenach. Wohnen tun wir aber jetzt im Raum Kassel ! 🙂

5.) Marvin schrieb:

Hier unsere ganz persönliche „deutsche Einheit“: Es war im letzten Jahr, da hatte sie (Jaqueline, damals Ost-Berlin) einen der riesigen Dominosteine zum „Fest der Einheit und 20 Jahre Mauerfall“, die rund ums Brandenburger Tor aufgestellt wurden kreativ gestaltet. Und auch ich (damals aus West-Berlin) hatte einen solchen überdimensionalen Stein bemalt. Die Steine wurden mit vielen vielen anderen hintereinander gestellt und sollten zu späterer Stunde umgeworfen werden, um den Mauerfall zu simulieren.

Es war kalt, verregnet und windig und wir mussten alle stundenlang neben unseren kreativ gestalteten Steinen stehen, um Fragen der Presse und von Gästen zu beantworten. Da sah ich sie – mit einem Bier in der Hand – und wir kamen ins Gespräch. Ich fragte sie, ob sie auch eins für mich über hätte – und das hatte sie. Wir verstanden uns auf Anhieb, tauschten unsere Nummern aus und trafen uns danach immer wieder und kamen uns immer näher. Und auch der Sex, den wir später hatten, war jedes mal sehr schön. Wir sind sehr glücklich. Gern greifen wir auch auf Sex-Toys von ORION zurück, um unser Liebesspiel aufregender zu gestalten.

Wir sind nach wie vor zusammen und „vereinen“ uns immer wieder miteinander. das ist dann sozusagen unsere ganz eigene „Deutsche Einheit“.

Schöne Grüße, Eure Jaqueline & Euer Marvin.

6.) Sonja schrieb:

Hallo,
mein Verlobter ist ein Original Ossi. Ich eine Original Bayerin (=Wessi). 😉 Ich kenne meinen Verlobten Seit 1996 aus der Berufsschule. Da hatten wir keinerlei Interesse voneinander. Und seit fast 2 Jahren und 3 Monate haben wir uns übers Internet wiedergefunden. Er war aber leider Verheiratet. Und ich natürlich Single. Naja nach mehrmaligen heimlichen Treffen sind wir bei einer Motorradfahrt mit seiner KTM zusammen gekommen. Wir brauchten bei der Motorradfahrt ganz dringend Batterien. Für die Kamera. Die haben wir in einem NETTO gekauft. Nach dem Einkauf haben wir uns draußen noch am Parkplatz unterhalten. Und er dachte sich, er muss mich jetzt Küssen. Hat aber die KTM zwischen uns gehabt weil er sich schützen wollte falls ich mein Knie anhebe. 😉 War natürlich nicht der Fall. In diesem Moment hat mein Herz für IHN das schlagen angefangen. Ein paar Tage später hat er seiner Frau mitgeteilt, dass er sich Scheiden lassen möchte. Also war ich natürlich der Scheidungsgrund – aber keiner von uns bereut es. Jetzt sind wir seit 2 Jahren und fast 2 Monaten zusammen. Glücklich. Sind Verlobt und wollen bald Heiraten.
Und unsere Finger können immer noch nicht voneinander lassen – ein Traum ALLER Beziehungen.
LG, eure Sonja

7.) Carmen schrieb:

Ich habe mal für 2 Jahre auf der Insel Rügen arbeiten dürfen. Bin dort mit Westeinstellung hin gefahren und hatte eine hinterweltlerische Meinung von den *Ossis*. Allerdings musste ich meine Meinung schnell revidieren. Alles das, was mir im Westen gegen den Strich ging, das Einzelkämpferische im Beruf, die Ellebogengesellschaft, das…. ich komme zuerst, dann die Anderen…. das gab es dort nicht. Brauchte ich etwas für meine Wohnung, rannten die Nachbarn in ihre Keller und kamen mit Tüten voller Material zurück um zu helfen. Brauchte ich auf der Arbeit Hilfe, standen alle an meiner Seite, haben wir einen kleinen Geburtstag gefeiert, kamen alle mit selbstgemachten Salaten, hatten Spiele vorbereitet und viel gute Laune mitgebracht ohne das jeder darauf geachtet hat, wer ist schicker als der Andere und wer hat die teuersten Schuhe an…….. Ich als Wessi sage……. ich finde den *Osten* einfach nur toll !!!!!!

8.) Jenny (und einige andere Teilnehmer) schrieb uns diesen Witz:

Am Bartresen einer Kneipe in Dresden sitzt ein sehr großer, attraktiver Ossi – 1.90m groß, 120 kg schwer und trinkt Bier mit Schnaps. Da kommt ein gut gekleideter und offensichtlich schwuler Mann in die Bar und setzt sich neben den großen Ossi.

Nach drei oder vier Bier nimmt der Schwule seinen ganzen Mut zusammen. Er lehnt sich zu dem Ossi rüber und flüstert: „Wie wär’s mit einem Blowjob?“ Daraufhin springt der Ossi auf, scheuert dem Schwulen eine, dass er vom Stuhl fällt. Er packt ihn, schleift ihn aus der Bar und verprügelt ihn auf dem Parkplatz nach Strich und Faden. Danach kommt der Ossi wieder zurück in die Bar und setzt sich auf seinen Barhocker.

Erstaunt bringt der Barkeeper dem Ossi ein frisches Bier und sagt: „Ich hab noch nie  jemanden so ausflippen sehen, was hat der Typ denn zu Ihnen gesagt?“ „Ich weiß nicht genau“, sagt der Ossi, „Irgendwas von einem Job!“

9.) Maria schrieb:

Klingt komisch – ist aber so 🙂 Meinen Schatz habe ich tatsächlich im Osten kennengelernt.. und das, obwohl ich mir geschworen hatte, nie einen mit diesem außergewöhnlichen Dialekt zu nehmen!

Der Clou: das erste Mal sahen wir uns in einer Orion-Filiale, und zwar in Plauen =) Wenn das mal kein witziger Zufall ist.. 😉 Danke jedenfalls an Euch für diese Filiale und außerdem für diese tolle Idee mit dem Gewinnspiel! Freu mich auf weitere solcher Beiträge und den nächsten Besuch in meiner Lieblings-Orionfiliale Plauen 😉

10.) Melanie (und einige weitere Teilnehmer) schickte uns diesen Witz:

Ein Ossi geht mit seiner Freundin picknicken an der Elbe, direkt an der Grenze zu Niedersachsen. Eine Zeitlang nach dem Essen passiert gar nichts und sie ist schon total gelangweilt. Da erscheint plötzlich ein Wessi am anderen Ufer und schreit herüber: „Ficken?“

„Nein“, schreit der Ossi zurück, „Picknicken!“ Nach einer Weile schreit der Wessi wieder: „Ficken?“ „Nein, Picknicken!“ schreit der Ossi wieder zurück. Wieder später der Wessi: „Ficken?“

Da wird es dem Ossi zu bunt und er sagt zu seiner Freundin: „Du, ich schwimm jetzt mal da rüber und sag diesem frechen Besserwessi Bescheid!“

Während der Ossi also durch die Fluten schwimmt, rennt unterdessen der Wessi über die nahegelegene Brücke rüber zur wartenden Blondine am Ufer und beide kommen gleich zur Sache. Als der Ossi schließlich im Westen ankommt und in den Osten zurückschaut, sagt er total erstaunt zu sich selbst: „Ja verdammt – von hier siehts wirklich aus wie ficken!!!“

11.) Joshua (und einige weitere Teilnehmer) schickte uns diesen Witz:

Ein Türke, ein Wessi und ein Ossi stehen vor dem lieben Gott. Der liebe Gott zum Türken: „Du hast viel gelogen in Deinem Leben – als Strafe bekommst Du 100 Stockhiebe aufs Kreuz, hast aber einen freien Wunsch!“ Darauf der Türke: „Dann nehme ich ein Kissen auf den Rücken.“

Beim Wessi ist es genauso – auch er nimmt ein Kissen. Der liebe Gott nun zum Ossi: „Du hast in zwei Staaten gelebt, hast dadurch noch mehr gelogen als die anderen und bekommst dafür 200 Stockhiebe auf’s Kreuz, hast aber auch zwei Wünsche frei!“ Der Ossi zum lieben Gott: „1. Wunsch: Ich nehme 300 Stockhiebe, 2. Wunsch: Bindet
mir den Wessi auf den Buckel!“

12.) Manja (und einige weitere Teilnehmer) schickte uns diesen Witz:

Der Sohn kommt nach dem ersten Schultag in den neuen Bundesländern nach Hause: „Duuuu Papa, heute haben wir das Alphabet gehabt …. alle konnten nur bis zum „B“ aber ich schon beim „M“ … ist das so, weil ich ein Wessi bin?“ Darauf der Vater: „Ja mein Sohn, das ist so, weil Du ein Wessi bist!“

Nächster Tag: „Papa, heute haben wir zählen geübt … alle anderen sind nur bis 3 gekommen, aber ich kann schon bis 8 zählen, liegt das auch daran, dass ich ein Wessi bin?“ “ Ja mein Sohn…das kannst Du auch, weil Du ein Wessi
bist!“

Dritter Tag: „Du Papa, heute hatten wir Sport und da hab‘ ich beim Duschen gesehen, dass alle anderen nur soooonen kleinen Pipi haben und meiner ist schon viel größer. Das ist bestimmt auch so weil ich ein Wessi bin, oder?“ „Nein mein Sohn – das liegt daran, dass du schon 17 bist!“

13.) …und Jürgen schickte uns dieses schöne Bild, das uns natürlich besonders freut 😀

Wir wünschen allen glücklichen Gewinnern viel Freude mit ihren Preisen – und der Gewinnerin der Reise natürlich ein paar tolle Tage in Berlin!

Neu: Das erotische „Kurz“-Geschichten-Portal von ORION

Erotisches Story-Portal von ORIONDieser Blogbeitrag richtet sich speziell an alle Blog-Leser, die gerne erotische Geschichten und Erlebnisse niederschreiben, aber noch nicht das richtige Forum hatten, diese auch zu veröffentlichen: Ab sofort könnt Ihr auf dem neuen Onlineportal http://www.orion-geschichten.de/ Eure eigenen erotischen Kurzgeschichten einstellen und mit anderen teilen. Einzige Voraussetzung: Ihr müsst über 18 sein und die Rechte der veröffentlichten Geschichten besitzen, das heißt Ihr müsst sie selbst geschrieben und nirgendwo kopiert haben!

Und auch diejenigen unter Euch, die nicht mit der Gabe des erotischen Schreibens gesegnet sind (glaubt mir, es ist schwieriger, als man denkt: „Intelligenz macht sexy“), können sich natürlich am Geschichtenportal beteiligen: Ihr könnt die eingestellten Sexgeschichten nämlich nicht nur kostenfrei lesen, sondern auch kommentieren. Allerdings möchte ich Euch schon im Voraus bitten, dass Ihr dabei objektiv und freundlich bleibt, um die mutigen Amateurautoren nicht gleich wieder zu demotivieren. Richtig gute Geschichten haben dann die Möglichkeit, in einem unserer zukünftigen Kurzgeschichten-Bände veröffentlicht zu werden.

Also Leute, wenn auf Eurem PC noch etliche selbstverfasste erotische Meisterwerke herumschwirren oder Ihr eine Idee im Kopf habt, nichts wie angemeldet und losgeschrieben – wir sind gespannt auf Eure Beiträge. 🙂

Flutschi-Gewinnspiel: Die besten drei erotischen Geschichten

Gleitgel - Flutschi OriginalEndlich ist es soweit: Die Gewinner unseres großen Flutschi Jubiläums-Gewinnspiels stehen fest und werden in den nächsten Tagen ihre Gewinne nach Hause geschickt bekommen. Auch diesmal ist uns die Wahl allerdings wahrlich nicht leicht gefallen, denn wir haben etliche tolle Storys rund um Eure schönsten, erotischsten, heißesten oder lustigsten Erfahrungen mit unserem Gleitgel-Klassiker bekommen. Und soviel steht fest: Unsere Kunden sind tatsächlich echte Flutschi-Perten!

Die drei besten erotischen Geschichten möchten wir Euch nun wie versprochen hier präsentieren. Wir haben dabei drei möglichst unterschiedliche Storys ausgewählt und wünschen Euch viel Spaß bei der Lektüre dieses heißen Lesestoffs!

(Kleine Änderungen sind ausschließlich zu Gunsten des Jugendschutzes vorgenommen worden.)

1. Platz: „Ihr kleines Geheimnis!“

Es wahr an einem Samstag im Juli, ich war bei einem Kumpel und wir wussten nicht was wir an diesem Abend machen soll`n. Nach längerer Überlegung entschieden wir uns dafür, in die Disco zu fahren. Er fuhr, da ich schon etwas getrunken hatte.
Als wir in die Disco gingen, war dort noch nicht viel los, es war ja auch noch früh am Abend, aber nach einer Runde durch die Räumlichkeiten fiel mir ein Mädchen ins Auge. Sie hatte schwarzes Haar, perfekte Brüste, ein bezauberndes Lächeln und ein super Outfit. Sie trug ein schwarzes Minikleid mit großem Ausschnitt, eine Silberkette mit einem silbernen Kreuz als Anhänger und Stiefel, die bis über die Knie gingen. Diese Frau war einfach nur richtig sexy!!
Ich dachte mir so im stillen, bei der kannst du eh nicht landen, also kümmerte ich mich wieder um meinen Kumpel, aber meine Blicke schweiften immer wieder zu ihr!
Nach etwa zwei Stunden und einigen Longdrinks, dachte ich mir ach was soll`s, versuch dein Glück. Mein Kumpel hatte sich schon eine angelacht und deshalb waren die Gespräche eh dürftig und mir war etwas langweilig.
Ich ging also zu dieser Göttin, die grad allein am Tresen stand und etwas trank.
Ich wusste nicht, wie ich das Gespräch eröffnen sollte, ich stellte mich erstmal in ihre Nähe und suchte Augenkontakt. Das funktionierte richtig gut. Bevor ich den nächsten Schritt machen konnte, kam sie schon auf mich zu und fragte mich ob wir was zusammen trinken wollen. Wir kamen uns schnell näher, wir unterhielten uns wunderbar, wir lachten und tanzten. Dann aus heiterem Himmel küsste sie mich! Es gefiel mir, ich nahm sie an die Hand und wir suchten uns eine ruhige Ecke. Sie saß auf meinem Schoß, wir küssten uns heiß und innig. Unsere Hände waren einfach überall, wir konnten uns kaum von einander losreißen. Trotzdem musste ich mal die Waschräume aufsuchen, sie begleitete mich.

Dort angekommen, ging ich in eine Kabine, plötzlich klopfte es, sie war es und ich lies sie rein. Mein Hosenstall war noch geöffnet und das bemerkte sie und griff rein. Ein wunderbares Gefühl!! Ihre Hand strich über meinen Penis und das Blut schoss mir nur so zwischen meine Beine. Sie öffnete mir den obersten Knopf meiner Hose und zog diese runter. Ihre Hand streichelte ihn zärtlich, dann griff sie fester zu, sie wusste wie man einen Mann behandelt. Sie hörte auf, ihn zu massieren und ging auf die Knie. Ihre Zunge verwöhnte meine Eichel ganz zärtlich. Ich hatte den Eindruck, dass mein Penis noch nie so hart war. Mir war total heiß und sie umschloss mein Glied mit ihren roten Lippen, gleichzeitig spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Spitze und mit ihrer Hand griff sie mir an meinen prallen Hoden.

Dann auf einmal klopfte es an der Tür, die Security, wir mussten die Waschräume verlassen. Etwas verschämt aber immer noch erregt gingen wir zu unsere Ecke zurück, die leider besetzt war. Wir entschieden uns dazu, ein Taxi zu nehmen und wir fuhren zu ihr.

Bei ihr angekommen, rissen wir uns auf dem Weg nach oben schon fast die Kleider vom Leib. In ihrer Wohnung angekommen, schmissen wir uns auf ihr Bett. Meine Klamotten waren schnell abgelegt und als ich ihr Kleid auszog und ihre perfekter Körper zum Vorschein kam, wusste ich noch nicht was sie noch für eine Überraschung bereit hält. Ich legte sie auf den Rücken und küsste mich zu ihren Beinen runter. Ich zog ihren String langsam an ihren wunderschönen Beinen und den schwarzen Stiefeln runter, während ich mit geschlossenen Augen ihre Oberschenkel und Stiefel küsste.

Doch als ich meine Augen öffnete und ihre Schenkel spreizte, um sie zu verwöhnen, stand mir bestimmt der Schreck ins Gesicht geschrieben, denn es gab jetzt auf einmal zwei Penisse. Ja richtig, sie war eine Transsexuelle. Etwas verwirrt und zurückhaltend, aber neugierig, stoppte ich erst einmal das Liebesspiel. Sie fragte mich ob ich damit ein Problem hätte. Ihre rehbraunen Augen sahen dabei sehr traurig aus, sie stand auf und sagte, von mir weggedreht: „Ich hätte es dir vorher sagen sollen!“

Sie wollte sich schon wieder anziehen, als ich zu ihr ging, sie in die Arme nahm und ich ihr einen langen Kuss gab. Ich flüsterte ihr ins Ohr: Man ist nur einmal auf der Welt, es wäre doch schade wenn man nicht experimentieren würde. Ihr traumhaftes Lächeln kehrte in ihr zartes Gesicht zurück. Jetzt noch neugieriger griff ich ihren Penis und sie griff meinen. Schell waren beide prall, sie berührten sich und es gefiel mir und ihr anscheinend auch. Ich setzte mich auf`s Bett und sie leckte meine Hoden und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund.

Wir rückten in die Mitte des Bettes. Ich überlegte: Sollte ich ihren prallen Penis lutschen oder nicht? Ich wollte es versuchen. Etwas unbeholfen umschloss ich ihr Glied mit meinen Lippen und versuchte es so zu machen, wie es die Frauen bei mir sonst machten. Nach einigen Anweisungen von ihr, machte ich anscheinend richtig, sie lies sich gehen und ihr prall geäderter Penis wurde immer härter. Wir wechselten uns ab, bis wir in der 69 Stellung da lagen, ich oben sie unten. Sie streichelte über meine Pobacken und ihre Finger gingen zwischen die beiden. Es störte mich nicht, nein, es wahr sogar ein schönes Gefühl. Man merkte ihr ihre Erregung an, wir waren bereits beide im Lustrausch.

Plötzlich streckte sie sich, griff in die Nachttischschublade und holte etwas raus, ich konnte nicht erkennen was es war. Sie stöhnte: Du willst doch experimentieren?! Sie führte ihr Hand wieder zwischen meine Backen. Ihre Finger strichen über meinen Anus, der sich zusammen zog, da sie etwas kühles an ihrem Finger hatte. Es wahr ein Gleitmittel von „Flutschi“. Mit dem Finger streichelte sie meinen Anus und drang mit ihn ein, ein Gefühl das sich nicht beschreiben lässt. Es war ungewöhnlich, merkwürdig aber geil! Für mich hat es sich bis da hin schon gelohnt. Ich musste mich stark konzentrieren damit es nicht vorzeitig beendet ist, den so erregt war ich, glaube ich zumindest, noch nie.

Sie zog ihren Finger aus mir und ich stieg von ihr. Ich wollte sie jetzt. Sie streifte mir ein Kondom über und streckte mir ihren prachtvollen Hintern entgegen. Aber erst spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Anus. Sie gab mir die Tube Gleitmittel von Flutschi, ich rieb damit ihr Löchlein ein und meinen pochenden Penis. In voller Erregung glitt ich langsam, mit etwas Kraftaufwand, in sie hinein. Nach zwei bis drei Zügen lief es wie geschmiert. Ihr enger Anus schmiegte sich perfekt um meinen Penis. Sie schrie vor Lust und Erregung, ich sollte schneller und härter werden und das machte ich. Es war ein echter Hochgenuss, so etwas hatte ich noch nicht erlebt und war froh das ich das erleben durfte! Wir wechselten die Stellung, wir trieben es im Liegen und im Stehen.

Auf einmal waren wir in der Küche, ich setzte sie auf den Tisch, dort nahm ich sie hart und spielte mit ihren Brustwarzen. Sie lag auf dem Tisch und ich massierte ihr pralles Glied. Ich merkte, wie mein Penis fester umschlungen wurde und sie zu zucken begann. Sie war kurz vor ihren Höhepunkt. Ich umfasste ihren Penis fester und bewegte meine Hand immer schneller, während ich mich weiter in ihr bewegte.

Dann war es soweit, sie entlud sich über ihren Bauch und meiner Hand. Es war für mich ein überraschend angenehmes Gefühl. Ich half ihr auch noch den letzten Rest heraus zuholen und dann rieb ich mit meiner Hand über ihren Bauch, während sie noch vor Geilheit zuckte und stöhnte.
Sie stöhnte: Ich will deinen Saft! Ich trat ein Stück zurück, sie hockte sich vor mir hin, streifte das Kondom runter und griff mit einer Hand meinen Hoden und mit der anderen meinen Penis. Sie nahm ihn noch mal kurz in den Mund, was das ganze beschleunigte.

Kurz, nachdem sie wieder Hand angelegt hat, konnte ich nicht mehr und mein Sperma spritzte auf ihre wohlgeformten Brüste. Ich rieb kurz noch meine Penisspitze an ihre Nippel und kniete mich dann hin. Wir küssten uns und gingen unter die Dusche. Ich rief meinen Kumpel an, dass er mich abholen soll – aber erst, nachdem ich ihre Telefonnummer bekommen habe. Spätere Treffen mit ihr waren Treffen voller Extase. Es gibt keinen besseren Sex, als mit einer Transsexuellen!

2.) „Ein Dreier im Urlaub“

Nach einem warmen Strandtag kamen die Beiden zurück in Ihre Ferienwohnung. Sie stieg als erste unter die Dusche, um sich den Sand vorm Körper zu spülen. In der Zwischenzeit richtete er bereits im Wohnzimmer alles für einen gemütlichen Fernsehabend her. Es gab mal wieder POPSTARS.
Schließlich war sie fertig geduscht und eingecremt. Im Bademantel kam sie aus dem Badezimmer und rief ihm zu, dass er nun unter die Dusche steigen könne. Als auch er fertig war, sah er durch die angelehnte Wohnzimmertür, dass sie splitternackt auf dem Sofa lag. Zwischen Ihren Beinen schnurrte Ihr Lieblingsvibrator, daneben stand eine Tube Flutschi. Es war dieser pinkfarbene, bei dem ein langer Vibrator in ihr rotierte und summte und ein kleiner gleichzeitig vorn an ihrem Kitzler kreist und brummt.

Er schaute überrascht. Vor lauter Erregung ließ er jedoch sein Handtuch fallen, ging zu ihr ins Wohnzimmer und setzte sich neben sie auf das Sofa.
Sie fragte ihn, ob er auch ein paar Porno-DVDs eingepackt hatte. Wortlos stand er auf und kramte eine DVD hervor. Wenige Minuten später spielten sich heiße Szenen auf dem Bildschirm ab. Angeturnt ließ sie Ihren Vibrator nun noch wilder kreisen. Er saß neben Ihr und spielte an seinem steifen Penis, den er mit Flutschi eingerieben hatte. Nach weiteren geilen Szenen im Porno, legte sie sich nun der Länge nach auf das Sofa. Ihre Beine waren gespreizt und der große Vibrator kreiste wild in Ihr, während der kleine Vibrator gleichzeitig Ihren Lustknopf massierte. Er stand auf und stellte sich neben sie. Gierig griff sie nach seinem Penis und begann ihn zu saugen. Beide wurden immer heißer! Schließlich zog er seinen Schwanz aus Ihrem Mund und sie kniete sich dann auf das Sofa. Der Vibrator rotierte immer noch in Ihrer durch Flutschi klatschnassen Muschi, der kleine Vibro umkreiste die mittlerweile kirschkerngroße und harte Klitoris. Sie wackelte lustvoll mit ihren Hüften.
Er wusste der Einladung zu folgen, nahm noch etwas Flutschi und rieb damit sein pulsierendes Glied ein. Dann stellte er sich hinter sie. Mit einem Bein stand sie auf dem Sofa, mit dem anderen auf dem Boden. Den Vibrator hatte sie in der rechten Hand zwischen Ihren Beinen und mit der anderen Hand knetete sie ihre großen Brüste. Vor Erregung stöhnte sie laut.

Er spielte erst mit seinem Luststab an Ihrer Poritze und dann mit seiner Eichel an Ihrem Poloch. Dann tropfte er noch einmal Flutschi auf das Poloch und glitt langsam in ihren Anus. Sie stöhnte vor Lust auf. Er stieß weiter seinen harten Schwanz in Ihren engen Hintereingang und wurde zusehends geiler!

Dann bat sie ihn, sich auf das Sofa zu setzen. Sie stieg rückwärts auf ihn, stütze sich mit Ihren Händen auf dem Tisch ab und ließ seinen Penis wieder in Ihren Po gleiten. Nun nahm sie den Vibrator in die rechte Hand und spielte damit an Ihrem Kitzler, denn in dieser Position passte er leider nicht mehr in ihre Muschi. Aber er wollte gerade den rotierenden Vibrator in ihr spüren und bat sie, sich noch einmal hinzustellen.

Sie ließ sich nicht zweimal bitten – war es doch ihre Lieblingsposition, von hinten genommen zu werden. Wieder stand sie mit einem Bein auf dem Sofa, mit dem anderen auf dem Boden. Der Vibrator summte in der rechten Hand und sie führte ihn sich ein. Er stellte sich hinter sie und drang in Ihren Po ein. Nun klappte es besser.

Nach ein, zwei Minuten zog er sein pochendes Glied jedoch wieder heraus, weil er noch nicht kommen wollte. Sie legte sich mit gespreizten Beinen aufs Sofa und ließ den Vibrator wieder in Ihrer flutschig-nassen Lustgrotte kreisen und am Kitzler rotieren. Er massierte beim Zusehen seinen kerzengeraden Penis.

Lange konnte sie jedoch nicht den Anblick dieses harten Freudenspenders ertragen – sie wollte ihn wieder spüren. Also zog sie den Vibrator heraus und kniete sich mit beiden Beinen auf das Sofa. „Los, nimm mich von hinten und komm auf mir!“, stöhnte sie ihm zu.

Er ließ sich nicht lange bitten und stieß mit seinem harten Penis in Ihren Hintern. Zehn bis zwölf langsame aber tiefe Stöße wurden von Ihrem lauten Stöhnen begleitet. Dann zog er seinen pulsierenden Schwanz heraus und ejakulierte auf ihren prachtvollen Hintern. Sie verrieb seinen Saft auf sich und legte sich wieder breitbeinig auf das Sofa. Schnell griff sie sich den Vibrator und ließ sich wieder von ihm stoßen und den Kitzler massieren. Er knetete dabei ihre großen, festen Brüste. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schließlich kam sie zu einem heftigen Orgasmus.

3.) „Flutschi sei Dank!“

Es war beim Liebesspiel mit meiner Geliebten. Dreimal hatten wir hintereinander intensiv Sex in kürzester Zeit und dann kam der gewisse Punkt … ich brauchte eine Pause. Schweißgebadet lagen wir auf dem Bett und nicht nur die Hitze im Bungalow ließ das Herz pumpen.

Plötzlich merkte ich etwas angenehm Kühles auf meinem Glied und meinen Hoden. Überrascht schaute ich auf und sah meine Gespielin, wie sie aus einer Tube etwas auf ihre Hand träufelte und damit dann meine Genitalien zärtlich massierte.

Der Effekt war ungeheuerlich. Mein kleiner Mann wurde vor Aufregung schnell wieder ganz groß und es dauerte auch gar nicht lange und er gab unter den flinken Fingern meiner Gespielin auch noch den Rest von sich. Diesmal aber so extrem explosiv, dass mir die Sterne vor den Augen tanzten. An dieser Stelle begriff ich den Sinn der französischen Weisheit: „Ein Orgasmus ist wie ein kleiner Tod.“

Ich habe mich mit einem wundervoll zärtlichen und ausgedehntem Fisting revanchiert, unter Anwendung dieses Gleitgels. Es ist irre,  dass alles dadurch so geschmeidig und  weich wird und man alles viel leichter einführen kann.

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