Sexgeschichten

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Erotik findet vor allem im Kopf statt. Deswegen findest Du auf dieser Seite ausgewählte Sexgeschichten und Vorstellungen von Erotikbüchern.

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Aktuelle Beiträge zum Thema Sexgeschichten:



Pornoregisseurin Erika Lust mit XConfessions
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XConfessions – private Sexerlebnisse und Fantasien als Porno verfilmt

Als bekennender Fan der Projekte von Pornoregisseurin Erika Lust, war ich auch von der Idee hinter „XConfessions“ spontan ganz begeistert. Die Idee, Menschen ihre privaten Sexbekenntnisse erzählen zu lassen, um diese dann filmisch interpretiert in einen Pornofilm zu verwandeln, klingt doch genial oder? Die sexuellen Bekenntnisse wurden in 10 Kurzfilme verpackt und machen somit Teil 1 aus, der seit Mai dieses Jahres erhältlich ist – klickt hier.

„Neue Welle der Erotikfilme“

Die Fantasien, die sexuellen Erlebnisse und erotischen Träume werden seit Beginn des Projekts am laufenden Band (anonym) an Erika Lust gesendet. Diese Texte gelangen über die eigens dafür erstellte Homepage an die Macherin und jeden Monat sucht die Produzentin selbst Geschichten aus, die sie verfilmen mag. Es wird zu diesem Projekt geschrieben, dass es sich um eine neue Welle der Erotikfilme handelt, da diese Art des Pornos durch die Art der Entstehung an Qualität gewinnt und Sexgeschichten zeigt und erzählt, die das Leben schreibt.

Lasst Euch inspirieren!

Ähnlich wie in unserem ORION Geschichtenportal müssen die User des Portals aber nicht unbedingt selber schreiben. Nach der Anmeldung können die Sex-Geständnisse (engl. Confessions) und sexy Kurzgeschichten der anderen gelesen und Videos angeschaut werden. Der Aufruf ist klar und deutlich: „Get inspired! We want you to write from your heart, your cock, your pussy, your sweat, your cum and above all from your Imagination …“ (Lasst Euch inspirieren! Wir möchten, dass Ihr von Eurem Herzen, Eurem Schwanz, Eurer Muschi, Eurem Schweiß, Eurem Sperma und vor allem von Eurer Fantasie schreibt …)

Teil 1 habe ich mir natürlich schon angeschaut. 😀 Zusammenfassend ist dazu zu sagen, dass Porno durchaus ohne jeglichen Dialog funktionieren kann, ja vielleicht sogar weitaus besser ist, als mit flachen und klischeehaften Konversationen. Die Musik in dem 120 Min. langen Film ist entspannend bis funky und zu hören sind ansonsten nur die wichtigsten Dinge: Das Stöhnen und die Sexgeräusche!

Im Film treffen die Zuschauer auf schlanke, vollbusige aber auch kurvige Frauen, so wie Frauen mit kleiner Brust, Tattoos, Piercings, natürlich behaarte und glatt rasierte. Das Thema Bondage wird behandelt, mit tiefroten Seilen. Es wird nach dem Oralsex geküsst und während des Sexakts am Computer geschrieben. Ein Porno wird gedreht und der Zuschauer ist Teil der hinteren Kulisse. Mensch, ich könnt Euch über mehrere Seiten von den 10 Kurzgeschichten berichten. Aber nun will ich Euch ja auch nicht die Spannung nehmen, nur noch so viel: Es ist auch für Girl on Girl-Sex gesorgt. Es wird Überraschungen geben, die sich nicht so entfalten, wie man es sich zu Beginn des erotischen Kurzfilms vorgestellt hat. Es wird ein sehr maskuliner Mann mit einem Strap-On verwöhnt, Penis-Lollys gelutscht, in Licht und Schattenspielen von Frauen gebadet und der IKEA Katalog sowie die Aufbauanleitung in einen Porno verwandelt. Klingt jetzt komisch, ist aber ganz toll gemacht! Eine der Geschichten habe ich hier nun noch nicht angerissen – die mit dem Titel „Sadistic Trainer“. Bei der ist eine Fitnessgruppe von ihrem Trainer am Ende so genervt, weil dieser so streng ist. Er wird dann kurzerhand mit Springseilen und Stretchbändern gefesselt – und gezwungen dabei zuzusehen, wie seine Sporttruppe es in einem Gangbang bunt treibt. Surround Gestöhne und wilder Sex. Die Pornoschauspieler wagen direkte Blicke in die Kamera, als Zuschauer fühlt man sich als wäre man selbst der Trainer – der übrigens durchaus erregt wird durch diesen Anblick, der sich ihm da bietet. Ob er erlöst wird? Das verrate ich nicht. 😛 Hier ein kleiner Einblick in den Film „Xconfessions Teil 1“ von Erika Lust:

Die Revolution des guten Pornos – und alle können mitmachen. Beim Erkunden der Confession-Welt lässt mich der Gedanke nicht los, dass all das, was man da sieht, entweder von jemandem erlebt wurde, oder eine geheime Sexfantasie des Autors ist … Auch ließ mich der Gedanke nicht los, was Erika Lust wohl selbst von ihrem Projekt hält und kontaktierte sie kurzerhand. Freundlich und ausführlich beantwortete sie meine Fragen und sagt unter anderem zu XConfessions: „Es entstehen schöne und explizite Filme, wahre Sexgeschichten, die Humor und sinnlichen Sex enthalten.“ Auch macht sie noch mal deutlich, dass JEDE Geschichte sich in einen Film verwandeln kann. Wenn IHR also euer Sexerlebnis „gesteht“, kann es als Porno verfilmt werden. Amateursexgeschichten umgesetzt von Pornoschauspielern – das ist XConfessions by YOU & Erika Lust.
„Sadistic Trainer“ ist übrigens auch die Antwort auf meine Frage nach Erika Lust’s Lieblingskurzfilm auf der ersten XConfessions DVD.

Da es vor Sexgeständnissen nur so wimmelt in den Köpfen der Menschen, können wir davon ausgehen, dass Erika Lust unzählige Geschichten erreichen, weshalb sich die Frage anbot, ob nach der Veröffentlichung des 2. Teils im August ein Dritter zu erwarten ist? „Es wird auf jeden Fall ein Xconfessions Volume 3 geben! Ich hoffe auf eine Veröffentlichung am Ende des Jahres, vielleicht Dezember.“ schreibt Erika Lust mir. Also dürfen wir uns nach der 2. Sommer-Ausgabe schon jetzt auf Weihnachten freuen … 😀

Nun freuen wir uns aber nach Teil 1 erst mal auf den 2. Teil von Xconfessions. Wie der sich vom Ersten unterscheidet und welches Erika Lust Lieblingsszene in der Fortsetzung ist – die Antworten verrate ich Euch, wenn ich über Teil 2 berichte.

Bildquelle: © Erika Lust

30 erotische Kurzgeschichten - Schmutzige Frauen Fantasien
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Heute ist der „Tag des Buches“

Heute am 23.04 ist der Tag des Buches und natürlich gibt es auch eine Vielzahl von erotischen Werken, von klassisch bis fetisch. Schon in der Antike und auch im Mittelalter wurden Erzählungen mit sexy oder gar pornografischem Inhalt verbreitet und später als sündige Schriften in so manchem geheimen Versteck sorgsam gehütet. Heutzutage sind erotische Geschichten überall frei erhältlich und momentan fällt den meisten Leuten beim Thema erotische Literatur zuerst der S/M Bestseller „Shades of Grey“ ein, der die Lust am Lesen neu geweckt hat – und nicht nur diese Lust. Egal ob klassisch als Buch und Hörbuch oder modern als E-Book oder übers Internet, explizite Sexgeschichten ruft beim Lesen eben immernoch ein Prickeln hervor und dient nicht selten als Inspiration für das eigenen Sexleben.

Zum Tag des Buches schenken wir Euch deshalb eine heiße Sex-Story aus dem Buch „Schmutzige Frauen-Fantasien“. Viel Spaß beim Lesen!

„Glühende Haut“ von Jenny Prinz

Nachdenklich, den Kopf voller schmutziger Bilder, machte Lovisa sich auf den Heimweg. Das Hauptgesprächsthema des Abends spukte noch immer in ihrem Kopf herum – dabei wusste sie nicht einmal, wie ihre Freundinnen plötzlich auf etwas derart Intimes gekommen waren oder wer überhaupt damit angefangen hatte. Es war ihr ohnehin gleichgültig. Von dem Augenblick an, als das Stichwort Sex fiel, waren alle Anwesenden gefesselt. Jeder bemühte sich, die eine oder andere Anekdote zu erzählen oder seine heimlichen Vorlieben kundzutun. Und niemandem schien es etwas auszumachen, seine pikantesten Wünsche oder Erfahrungen mit den anderen Frauen zu teilen; niemandem außer Lovisa selbst.
Dabei war es nicht einmal so, dass sie besonders schüchtern wäre. Über Sex im Allgemeinen und ihretwegen auch über spezielle Erlebnisse konnte sie sprechen. Lovisa war zwar der Meinung, dass das Liebesleben eher privat sein sollte, doch sie wollte natürlich auch nicht völlig im Abseits stehen, wenn alle anderen so locker berichteten. Das Einzige, was sie niemals zugeben würde, war ihre heißeste Fantasie … und genau dahin wendete sich das Thema, je weiter der Abend fortschritt.
In Gedanken ging sie noch einmal die Aufzählung ihrer Freundinnen durch. Jede schien einen Traum oder eine besondere erotische Fantasie zu haben, etwas, das sie heißer machte als alles andere. Lovisa hatte sich die Szenarien angehört, die bei Sex mit einem Fremden anfingen und bei einem spontanen Akt in der Öffentlichkeit aufhörten. Meist hatte sie zustimmend genickt; zum einen, weil es wirklich interessante Anregungen waren, zum anderen allerdings auch, um niemanden auf die Idee zu bringen, bei ihr nachzufragen. Denn lügen wollte sie nun auch nicht.
Endlich zu Hause, dachte Lovisa, als sie die Haustür hinter sich schloss. Es war bereits spät und sie war müde – dennoch fühlte sie das süße Prickeln, das ihren Körper immer ergriff, wenn sie nur lange genug über Sex nachdachte … und ganz konkret über die Situation, die sie selbst sich mehr als alles andere wünschte.
Einmal gezüchtigt werden, überlegte sie, während sie sich auszog und ins Bett schlüpfte. Dabei war ihr bewusst, wie krass dieser Satz klingen würde, wenn sie ihn laut aussprach. Sie war überzeugt, dass ihre Freundinnen schockiert gewesen wären, wenn sie eben diese Fantasie gestanden hätte: Sie wollte von einem Mann geschlagen werden. Genauer gesagt, wollte sie ihren Arsch versohlt bekommen! Lovisa stellte es sich überaus erregend vor, bestraft zu werden, über dem Knie eines Mannes zu liegen und ihre nackte Kehrseite präsentieren zu müssen. Dabei hatte diese Szene zwei verlockende Aspekte: Ihr gefiel der Gedanke der Hilflosigkeit, oder anders gesagt die Dominanz des Mannes, der sie in diese wehrlose Lage zwingen würde. Und dazu kam die Tatsache, dass Lovisas Hintern besonders empfänglich für Berührungen war.
Es war eigentlich nur Zufall gewesen: Ein ehemaliger Lover Lovisas stand darauf, wenn sie beim Sex vor ihm kniete. Irgendwann hatte er dann kurz vor seinem Höhepunkt die Beherrschung verloren und ihr einige derbe Klapse auf die Arschbacken gegeben. Sie hatte sich damals nicht beschwert, obwohl es sie irritierte. Erst später, als sich dieser Ablauf beim Sex wiederholte, hatte Lovisa so richtig begriffen, wie gut es sich für sie anfühlte. Sie mochte es … und sie mochte es sehr, wenn ihr damaliger Freund vor lauter Ekstase die Beherrschung verlor und fest zuschlug. Das hatte sie ihm nur niemals gestanden. Dennoch war es eine Bereicherung für ihr Sexleben; zumindest so lange, bis er sich in eine andere verliebte und die Beziehung beendete.
Seitdem war es bei ihren Fantasien geblieben. Zwar hatte es durchaus noch die eine oder andere intimere Begegnung gegeben, doch nie wäre sie auch nur in Versuchung gekommen, etwas so Peinliches und Pikantes zu erzählen. Vor allem, da ihr Kopfkino inzwischen weit über die harmlosen Klapse beim Akt hinausging. Immer detaillierter malte Lovisa sich aus, wie es wäre, einmal schon vor dem Sex geschlagen zu werden. Von einem gesichtslosen Mann grob angefasst und über sein Knie gezerrt zu werden, damit sie sich ihre Strafe abholen würde … Wofür sie gemaßregelt wurde, war dabei vollkommen gleichgültig. Lovisas Fantasie begann immer in dem Moment, als der Fremde ihre Hose und ihren Slip herunterziehen und anfangen würde, mit festen Hieben ihre Kehrseite zu bearbeiten. Und dabei geriet sie in einen Rausch der grenzenlosen Lust …
Ganz selbstverständlich fanden Lovisas Finger zwischen ihre Schenkel. Sie streichelte sich, prüfte die glitschige Nässe, die sich bereits reichlich zwischen ihren rosigen Lippen verteilt hatte. Kurz zögerte sie noch, dann entschied sie, ihren Vibrator zu Hilfe zu nehmen. Das herrliche Summen tief in ihrem Inneren brachte sie gewöhnlich schneller zum Höhepunkt als ihre eigene Hand. Lovisa griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und holte das große rote Lusttoy hervor, das ihr schon so oft das Spiel mit sich selbst versüßt hatte. Sie schaltete es ein, ließ es dann über ihren Körper nach unten wandern. Einen Augenblick lang zögerte sie, versuchte den geilen Moment noch hinauszuziehen, wenn das Toy das erste Mal ihre geschwollene Klit berühren würde. Dann hielt sie es allerdings nicht mehr aus. Routiniert ließ sie die dicke Spitze des Spielzeugs um ihren Kitzler kreisen, zuckte zusammen, als heftige Lustschauer durch ihre Spalte schossen. Sie war so nass, dass sie ihren Lover problemlos tief in sich versenken konnte …
Wie immer beim Masturbieren schloss sie die Augen. Sie sperrte die Realität aus, gab sich ganz den verlockenden Bildern hin, die sich wie von selbst in ihrem Kopf zu einem Sexfilm formten. Lovisa sah sich selbst, wie sie vor einem Mann stand, der sie schalt. Wie ein ungezogenes Schulmädchen wurde sie von ihm behandelt; rücksichtslos zog er sie mit sich, als er auf einem Stuhl Platz nahm und sie über seine Oberschenkel bugsierte. Lovisa stellte sich vor, wie ängstlich sie wäre … wie mulmig es ihr werden würde bei dem Gedanken an die folgenden Schläge. Und wie wenig Chancen sie hätte, sich gegen den so viel stärkeren Mann zu wehren, der ihr nun gnadenlos den Rock hochschob, ihr Höschen in die Kniekehlen zerrte … und der es sichtlich genoss, ihren runden, weichen Arsch zu betrachten, der ihm nun schutzlos ausgeliefert war.
Sie biss sich auf die Lippen. Langsam glitt der Vibrator aus ihr heraus, nur um dann wieder tief in ihre enge Öffnung geschoben zu werden. Lovisa hatte ihre Beine weit gespreizt, während sie sich selbst verwöhnte. Ganz automatisch drängte sie sich ihren Fingern und ihrem Spielzeug entgegen. Ihre freie Hand wanderte zu ihrem Busen, zwirbelte die harten Zitzen, die Lustblitze in ihren Unterleib schickten. Sie wand sich. Fast ebenso wie in ihren Gedanken, die inzwischen bei den ersten Schlägen angekommen waren …
Der gesichtslose Unbekannte hatte ein oder zwei Mal über ihren Hintern gestreichelt, fast so, als ob er Maß nehmen würde. Die Lovisa in der Fantasie hielt die Luft an. Dann klatschte die Hand das erste Mal fest auf ihre Pobacke. Ein süßer Schmerz durchzuckte sie. Der zweite Hieb folgte sofort. Wieder schrak sie zusammen. Zu dem Brennen ihrer Haut gesellte sich die Demütigung. Sie zappelte. Der Griff des Mannes war jedoch so fest, dass sie sich nicht wehren konnte. Rücksichtslos hielt er sie umklammert, verhinderte jeden ihrer Versuche sich aufzurichten und ihm zu entkommen. Verzweifelt versuchte sie sich auf dem Boden vor sich abzustützen. Ganz bewusst spürte sie den knappen Slip, der wie eine Fessel um ihre Knie lag. Wieder fuhr die Hand des Fremden auf ihre empfindliche Haut. Lovisa stöhnte auf. In ihrem Kopfkino tat es niemals übermäßig weh, sie litt keine wirklichen Schmerzen. Stattdessen spürte sie, wie sie mit jedem Hieb geiler wurde – sowohl in der Fantasie als auch in der Wirklichkeit. Sie stellte sich vor, wie ihr Po sich rötete und immer sensibler wurde. Sie bettelte, dass es aufhören solle … doch statt einer Antwort folgten weitere Schläge. Zwischendurch glitten die Finger des Mannes durch ihre Möse, erspürten die Feuchtigkeit, die sich dort sammelte. Dann versohlte er sie weiter. Er wusste, dass es sie anmachte, von ihm so behandelt zu werden; und er würde keinen Grund haben, damit aufzuhören.
Lovisa stellte sich vor, wie sie seinen Harten fühlen würde, die Erhebung in seiner Hose, die ihr zeigte, dass es auch ihm Lust bereitete, sie zu strafen. Die Schläge würden heftiger werden – oder vielleicht würde es sich auch nur so anfühlen, nachdem ihr Hinterteil schon so geschunden war, dass es zog und brannte. Sie stöhnte und flehte, dass sie es nie wieder tun würde … was auch immer es gewesen war, das ihr diese Hiebe eingebracht hatte. Der Mann ihres Tagtraumes wäre davon allerdings unbeeindruckt. Sie sah ganz genau sein Gesicht vor sich, wie zufrieden und lüstern er seine Hand über ihren roten Arsch wandern lassen würde, der förmlich glühte – dann würde er sie kurz streicheln, sie an den Rand ihrer Selbstbeherrschung bringen … nur um dann damit fortzufahren, sie so zu versohlen, dass sie es nie wieder vergessen würde …
Spätestens an dieser Stelle hielt Lovisa es meist nicht mehr aus. Keuchend wand sie sich in ihrem Bett, während der summende Dildo immer schneller in sie stieß. Ihr Herz klopfte heftig gegen ihre Rippen, ihr Puls raste. Ab einem ganz bestimmten Punkt gab es für sie kein Zurück mehr. Lovisa verlor jegliche Kontrolle, bestand nur noch aus ihrer Geilheit und dem brennenden Verlangen, endlich den ersehnten Höhepunkt zu erleben …
Ruckartig streckte sie ihre Beine. Den Rücken durchgebogen, den Kopf in ihr Kissen gepresst gab Lovisa auf. Vor ihren fest geschlossenen Augen tanzten bunte Lichter, in ihren Ohren rauschte es laut, der nächtlichen Stille um sie herum zum Trotz. Sie bemerkte kaum noch, dass ihre Hand mit dem Vibrator sich noch immer in ihrem Inneren bewegte, während sie sich einem gigantischen Orgasmus ergab, der sie vor Lust schüttelte. Dann hielt sie allerdings still. Das Gefühl, in einen Abgrund zu fallen, war vorbei. Sie war wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet – in diesem Fall in ihrem eigenen weichen Bett. Lovisa seufzte. Sie konnte sich noch nicht entschließen, ihre Augen wieder zu öffnen; für einen kurzen Moment wollte sie noch den Nachklang dieses herrlichen Höhepunkts genießen, wollte noch entspannt und erschöpft auf dem Schoß des Mannes liegen bleiben, der sie mit seiner Strenge und seiner festen Hand zum Gipfel getrieben hatte – und dem sie es verdankte, dass nicht nur ihr Arsch, sondern ihr ganzer Unterleib förmlich glühte.
Wohlig räkelte sie sich. Der nasse Vibrator war aus ihr herausgerutscht und lag zwischen ihren Oberschenkeln auf dem Laken. Lovisas Gedanken wurden ziellos, wanderten umher. Wie immer nach dem Orgasmus fragte sie sich, wann sie dies wohl einmal in der Realität erleben würde. Und wollte sie das überhaupt? Oder blieb diese heiße Fantasie besser in ihrem Kopf, wo sie sie jederzeit für ein paar wundervolle Minuten abrufen konnte? Sie wusste es nicht genau, obwohl sie schon tausendmal darüber nachgedacht hatte.
Blinzelnd öffnete sie die Augen, ließ ihr Spielzeug neben das Bett fallen und schaltete das Licht aus. Als sie sich in die Decke gekuschelt hatte, kehrten ihre Gedanken noch einmal zu den Szenarien zurück, die ihre Freundinnen beschrieben hatte. Sie lächelte. Sicher waren das nette Ideen … doch nichts auf dieser Welt war so wunderbar erotisch wie ihr strenger Unbekannter ohne Gesicht!

Symbolfoto - Mommy Porn
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Mommy Porn – Mütterporno oder Pornos für Mamas?!

Dieser Begriff „Mommy Porn“ (dt.: Mama Porno / Mütterporno) geht seit geraumer Zeit um die ganze Welt. Und dieses Dank einer – zu Beginn des Jahres noch unbekannten – Schriftstellerin namens E.L. James. Es heißt, sie lässt Frauen- bzw. Mütterherzen höher schlagen …

Was ist Mommy Porn?

Doch warum „Mommy Porn“? Nicht, weil die etwas über vierzigjährige, zweifache Mutter einen „Pornoroman“ geschrieben hat, sondern weil mehrere tausende Frauen (Mütter) aus aller Welt in Windeseile ihren Erotikroman „Fifty Shades of Grey“ als eBook gekauft haben. Und warum fahren die „Mommys“ so auf den Sex-Roman ab? Es heißt: Frau James hätte die Sehnsüchte aller Frauen dieser Welt auf diesen erotischen Seiten niedergeschrieben. Hört, hört und welche sind das? In der Geschichte geht es um Frau & Mann, Liebe, Erotik, Sex, Sklaven und Kontrolle …

Erotik, Lust, BDSM, Böses, Liebevolles – es gibt sooo vieles (nicht nur) auf dem erotischen Büchermarkt, aber wenn ich an die zuletzt verschlungenen (Sex-) Bücher denke, kribbelt es noch immer in mir, denn da ging es wirklich zur Sache … 🙂

Mutter sein, heißt eben nicht „nicht sexy“ zu sein oder keine sexuellen Bedürfnisse zu haben. Sondern Mutter sein, heißt sexy, erotisch, leidenschaftlich zu sein und sich gelegentlich auch mal einen kleinen erotischen Kick zu holen – HOLT IHN EUCH! Er muss ja nicht gleich als Sklavin enden. 😉

Vielleicht auch noch für die ein oder andere Dame interessant: Erotische Hörbücher oder Spielfilme.

Die Gewinner des ORION Madeira-Gewinnspiels stehen fest!

Tomatensex von Konstantin M.Ja, so kann es einem ergehen im Blogger-Alltag: Man versinkt förmlich in Themen, über die man schreiben möchte und vergisst dabei die eigentlich wichtigen – und vor allem die erfreulichen Meldungen. So ist es mir letztens mit der Veröffentlichung der Gewinner des Madeira-Gewinnspiels gegangen: Die stehen nämlich schon seit Mittwoch den 19.05 fest. Deshalb möchte ich nun auch nicht mehr lange rumquatschen, sondern gratuliere den fünf glücklichen Gewinnern nur noch einmal ganz herzlich und wünsche ihnen eine aufregende Reise mit vielen neuen Frühlingsimpressionen. Gewonnen haben:

Konstantin M., Kerpen – Foto „Tomatensex“ (siehe Bild oben rechts)
Sonja K., Rothenthurm/Schweiz – Kurzgeschichte „Töff-Feeling im Frühling“
Sandy Z., Pirna – Eine wahre Kurzgeschichte + Foto
– Edgar D., Mutterstadt – Kurzgeschichte „Frühlingsgefühle“
Christian W., DK – Story „Min bedste forårshistorie er da jeg mødte min…“

Hier die erotischen Amateursex-Kurzgeschichten unserer Gewinner:

Sonja K. – Töff-Feeling im Frühling

Mit dem Töff das erste Mal wieder unterwegs
Der Motor dröhnt, es geht durch Mark und Bein
Das Leder auf der nackten Haut, ein geiles Feeling
So fahren wir in die Natur

Die Vögel zwitschern, teilen mit uns die Freude
Das frische Gras riecht noch feucht
Ab und zu liegen noch Reste von Schnee
Die Frühlingssonne brennt schon mit ganzer Kraft

Unser Körperkontakt macht mich heiss
Du kannst mir nicht entrinnen
Mein Schweiss rinnt den Oberschenkel entlang
Die Erregung zwischen den Beinen steigert sich

Wir fahren über Pässe, durch Täler
Unsere Körper vibrieren synchron
Ein Brummen in der Magengrube, der Hunger meldet sich
Vielfältige Gelüste lassen uns einen Rastplatz suchen

Vor uns bietet sich ein tolles Panorama
Ein Bergsee, tiefblau, eisigkalt, die Sonnenstrahlen tanzen
Hinter einer Tannegruppe, bei den kalten Felsen
Da wollen wir uns hinlegen, uns einander hingeben

Etwas versteckt und vielleicht doch sichtbar
Wir schälen uns aus dem Lederkombi
Deine Hände schnüren geschickt die Lackcorsage auf
Das Picknick mit Lachs, Toast, Eier und Cüpli verlockt

Wir machen es auf der Decke bequem
Gegenseitig füttern und necken wir uns
Ein kühler Luftzug lässt mich erschauern
Du wärmst meine nackte Haut mit deinem heissen Körper

Deine Küsse lassen meine Nackenhaare zu Berge stehen
Ich lecke das Salz mit meiner Zunge von deiner Haut
Deinen Spargel wächst, meine Lustgrotte beginnt zu tropfen
Du hast deine Finger am String vorbei geschoben

Deine Hände sind überall, es gibt kein Halten mehr
Abwechselnd knetest du meine Brüste
Rollst meine mit Nippelschleifen verzierten Knöpfe zwischen deinen Fingern
Unsere Zungen tanzen, steigern unsere Wolllust

Meine Zunge wandert über deinen trainierten Bauch
Ich spüre deine Erregung in deinen Lenden
Meine Hände spielen mit deinen Kugeln
sauge sie abwechseln in meinen Mund

Sanft ziehe ich mit den Zähnen an deiner Hodenhaut
Lasse meine Zunge deine Speerspitze umkreisen
sanft reize ich dabei deine Rosette mit meinem Finger
Ich lecke deinem Stängel entlang, dein Atem geht schwer und heiss

Meine Lippen umschliessen deinen Luststab
Voller Lust sauge ich daran
Lasse meinen Finger deinen Hintereingang massieren
spüre, wie dich die Erregung nicht mehr los lässt

Deine Keule wächst zur vollen Grösse, verhärtet sich
Immer wieder, rein und wieder raus,
Doch ich jetzt will dich in mir spüren, ganz drin
Du drehst mich auf den Rücken, hältst meine Hände fest

Ich spüre den harten Boden durch die Decke
Erst langsam, dann immer härter stösst du deinen Speer in mich
Unsere Körper schlagen hart aufeinander
Du nimmst mich so, wie ich es liebe, ich vibriere vor Ekstase

Wir vergessen alles um uns herum
Sehen nichts mehr, hören kein Wasser, keine Vögel
Nur du und ich und unsere zügellose Lust
Du jagst mich von einem Höhepunkt zum andern

Da endlich, du explodierst in mir
Ein heiserer Schrei entweicht deiner Kehle
Du füllst mich ganz heiss aus, es ist so schön
Wir sinken uns ermattend in die Arme

Es ist so wunderschön, der Frühling kommt bestimmt
Und mit ihm wird der Traum zur Wirklichkeit
Motor, Metall, Leder und Lust, wir kommen
Ich freue mich darauf, meine Worte in Taten umzusetzen

Sandy Z. – Hallo Orion Team! Meine Frühlingsstory beginnt am 16.5.2009 und endet hoffentlich nie!

Am 16.5.09 war der Polterabend meiner Cousine und Nachbarn (habe die beiden vor paar Jahren miteinander verkuppelt) an jenem besagten Tag bediente ich die Bar im Festzelt, da man ja als Trauzeugin und Verwandte so seine Verpflichtungen hat. Als ich da so mit dem ausschenken von Alkohol und anderen Getränken beschäftigt war, blickte ich zwischenzeitlich auch mal zum Ein/Ausgang des Zeltes und da geschah es. Ein schnuckliger Typ betrat das Zelt und um mich war es geschehen. Ich tippte meine Cousine (Braut) ganz wild an und wollte gleich wissen wer er ist. Sie wusste es leider nicht, da es ein Arbeitskollege und Kumpel von Jan (Bräutigam) war. Ich dachte mir dann, toll, hoffentlich bemerkt er nicht gleich das ich ihn süß finde. Es dauerte nicht lange, da hatte er die Bar und auch mich entdeckt, und ich dachte nur so „oh nein bitte geh wieder und habe keinen Durst“. Es war natürlich nicht so und er kam zu mir an die Bar und bestellte ein Diesel. In meiner ganzen Verlegenheit wurde ich natürlich ganz kirre im Kopf und machte das Diesel mit Schwarzbier. Er lächelte mich an und meinte „du Mausi, die dunkle Farbe beim Diesel kommt von der Cola und nicht vom Bier“. Ich habe nur bei mir gedacht „or nö wie blond bist du eigentlich und warum tut sich nicht bei sowas der Boden auf und verschluckt dich“. Ich grinste ihn an und mein damaliger Freund machte dann ein richtiges Diesel für ihn (er war kurz an der Bar um mit zu helfen). An diesem Abend wich mir der schnuckelige Typ nicht von der Seite, er ging nur mal kurz zum rauchen vor das Zelt und stand dann wieder an der Bar. Dann ließen ein paar Gäste solche Chinesische Ballons mit Kerzen drin steigen, er kam grad von draußen rein und sagte „los lass uns raus gehen die lassen solche Dinger steigen“ .Ich ging mit ihm raus mein damaliger Freund folgte uns aber, als wir dann so in Reihe standen und diese romantische Stimmung aufkam, wollte ich schon seine Hand nehmen und merkte es aber noch rechtzeitig. Mein Freund zog mich dann leider von ihm weg und „markierte“ seine „Beute“. Ich fand dies natürlich sch…. .Danach ging’s zurück an meinen „Arbeitsplatz“, wo er nicht lange auf sich warten ließ. Die ganzen 7 Stunden haben wir viel gelacht und geredet. Mein damaliger Freund hatte schon in der Zwischenzeit das Zelt verlassen um die Kinder ins Bett zu bringen. Als er dann wieder kam, störte es mich natürlich schon und den schnuckeligen Typ auch sodass er dann von Bier und Cola auf härtere Sachen umstieg und dann dementsprechend einen Pegelanstieg hatte. Ich habe dann an der Bar Feierabend gemacht, hatte weder ’nen Namen noch seine Nummer. Ich hoffte ihn am folgenden Morgen noch bei Nachbars (hat da seinen Rausch ausgeschlafen) anzutreffen, doch leider war er nicht mehr dort. 2 Tage später konnte ich nicht anders und bat meine Cousine in Jans Handy zu schauen um mir seine Nr. zu besorgen. Sie tat dies auch und ich schrieb ihm gleich eine SMS. Er wusste gleich wer ihm da schrieb und freute sich darüber. Aus diesem schreiben wurden Telefonate die über Stunden gingen. Mein damaliger Freund kam natürlich dahinter und ich sagte ihm das wir uns besser trennen, da ich für ihn nichts mehr empfinde (Beziehung lief schon 2 Jahre nicht mehr so toll).Bei den Telefonaten fragte ich ihn ob wir uns nicht mal treffen wollen, er meinte ich komme dann vorbei wenn du es am wenigsten erwartest. Er wusste das ich jeden Morgen mit dem Hund Gassi geh und dann mich eine Weile an der Elbe aufhalte, dass der Hund baden kann. Am 26.5. morgens 8 Uhr machte ich wie immer meine Runde, war schon traurig das ich meinen Schnucki nicht mehr seit dem Polterabend getroffen habe, da erhielt ich eine SMS. In dieser Stand „Hey süße Maus, trägst ja heute nur schwarz, bist du so traurig weil wir uns nicht sehen?“.Ich war darauf so baff und dachte mir so „hä, wieso schwarz, dass ist dunkelblau und woher weiß er das ich heute dunkel geh“. Ich bin dann ans Wasser und wollte ihn grade anrufen, da klingelte das Handy. Wer dran war, natürlich er und meinte zu mir“ sorry es ist nicht schwarz sondern du hast eine dunkelblaue Jacke und blau graue Armyhosen an“. Ich dachte mir so „woher weiß der das was ich trage?“.Hinter mir raschelte es, ich drehte mich um und wer stand da, ER. Wir küssten uns das erste Mal und verbrachten 3 Stunden mit kuscheln und quatschen am Wasser. Danach nahmen wir Abschied für 5 Tage, dies fiel uns sichtlich schwer. Am 29.5. fand die Hochzeit an der Ostsee statt, da ich wie schon oben geschrieben Trauzeugin war, musste ich schon am 27.5. da oben sein. Leider mit meinem damaligen Freund, wir machten einen auf glückliche Familie, schliefen aber schon getrennt und wussten beide das das der Abschlußurlaub nach 11 Jahren Beziehung war. Für mich war es eine Qual und war gedanklich nur bei Rainer. Nicht das Ihr jetzt denkt wir hatten in den 5 Tagen keinen Kontakt, nein so war’s nicht. Ich schrieb ihm sogar im Auto auf der Fahrt und immer dann wenn ich Zeit und Ruhe hatte, telefonierten wir. Gleich am Tag nach der Heimreise trafen wir uns wieder an unserem Platz, er kam dann sogar 2x am Tag dahin, überraschte mich mit Blumen und aus Steinen gelegten Herzen oder Worten. Wir saßen bis spät in den Abend am Wasser kuschelnt, knutschent und frisch verliebt. Seit dem 8.6.09 sind wir ein Paar, habe zwar durch die Trennung viel Ärger mit der Familie gehabt, aber ich würde es immer wieder so machen. Wir 2 telefonieren sogar jetzt wenn er auf Arbeit ist, halten es nicht ohne einander lange aus. Seit 2 Wochen besuchen wir sogar einen Tanzkurs und seit letzter Woche hat er mit dem Skaten angefangen. Haben viele Gemeinsamkeiten und Interessen die wir teilen. Auch für meine Jungs ist er ein super Vater, besser als der richtige. Ich muss euch noch sagen das ich schon 29 bin und er erst 23 Jahre. Man merkt ihm aber dies nicht an, da er viel reifer ist. Sogar Zukunftspläne haben wir geschmiedet. Planen noch ein gemeinsames Kind und in 2 Jahren wollen wir heiraten. Dies ist meine Frühlingsstory ich hoffe Euch gefällt sie, da sie nicht erfunden ist, sonder Wirklichkeit und wir gewinnen die Reise nach Madaira. Wär super unseren Jahrestag dort zu feiern.

Ihr sucht auch eine Möglichkeit Eure sexy Story zu veröffentlichen – dann klickt hier: Sexgeschichten-Portal von ORION.

Edgar D. – Frühlingsgefühle

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, an dem ich Miriam zum ersten Mal begegnet bin. Es war ein schöner Sonntag morgen im Frühling. Die Sonne hatte zum ersten mal richtig Kraft. In der Gartenkolonie in der ich wohnte steppte der Bär, so daß ich mich trotzt anliegender Gartenarbeit in mein altes Stadtviertel flüchtete und über den ersten Flohmarkt des Jahres schlenderte. Wohin das Auge blickte sah man schöne junge Frauen in aufregenden Klamotten. Nach dem außergewöhnlich langen und kalten Winter brachte allein dass meine Hormone in Wallung – ich hatte Frühlingsgefühle! Hier im Stadtteil boten neben den üblichen Flohmarktprofis, noch viele Privatleute ihre Schätze von Dachboden oder Keller feil, das konnte ich mir auch nicht entgehen lassen.
Von verschiedenen Seiten kommend, entdeckten wir fast gleichzeitig die großen Bananenkisten voll mit alten Büchern. Wir hockten uns beide davor und begann jeweils in einer Kiste zu wühlen. Dabei schielten wir aber immer auch auf die Funde des anderen. Zunächst schien es typische Li-teratur aus den 70ern zu sein, nichts besonders Originelles oder selte-nes. Doch plötzlich, etwas weiter hinten in „meiner“ Kiste, stieß sich auf für mich sehr Interessantes Schätzchen. Es waren zum einen ein paar Bücher aus dem März Verlag. Doch dann kamen die ersten echten Heilaids zutage. Ein halbes Dutzend Titel aus dem Olympia Press Verlag in ihren typischen grünen bzw. lilanen Einbänden. Auch Miriam, deren Namen ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht kannte, schien sich besonders für diese Bücher zu interessieren, so wie sie mit großen Augen herüber blickte. Das fand ich sehr erstaunlich, denn zum Einen war sie viel zu jung um die etwas schräge Geschichte des Verlages zu kennen. Sie war vielleicht 20 höchstens 25. Selbst ich, der die 40 bereits deutlich überschritten habe, hatte nur ein ungefähres Wissen über die Verlage.
Zum anderen, mal ganz ehrlich gesagt, welche junge Frau interessierte sich überhaupt für pornografische Literatur, wenn sie nicht aktuell und von Frauen geschrieben ist? Denn um nichts anderes als pornografische Literatur handelte es sich bei allem, was in dem Olympia Press Verlag Deutschland je erschienen ist, auch nach heutigen Maßstäben.
„Sie wissen aber schon was das ist“, fragte ich als sie Frank Newmans “Barbara“, das allererste Buch, das 1969 bei „Olympia Press Deutschland“ überhaupt erschienenen war, in die Hand nahm.
„Ich denke schon,“ antwortete sie gelassen, wobei sich unsere Blicke trafen und für den Hauch eines Momentes aneinander klebten. Ich weiß noch genau, dass ich das Gefühl hatte, ein Lächeln wäre gleichzeitig für einen winzigen Moment über ihr Gesicht gehuscht und dass mir dabei ganz flau im Magen wurde. Etwas verunsichert stöberte ich in der Kiste weiter und angelte schließlich die bekannte Taschenbuchausgabe von „Geschichte der O“ mit dem markanten Szenenfoto von der gepeitschten Corinne Cléry aus der  Verfilmung von 1975 auf dem Titel aus der Kiste. Dazu viel mir noch eine ehrer belanglose „Fanny Hill“ Ausgabe in die Hand. Nun wurde sie sichtbar unruhig. Anscheinend waren wir beide auf dieselben Bücher scharf. Für mich war zunächst vor allem der Preis wichtig. Ich blickte zu dem Verkäufer auf und versuchte möglichst gelassen zu wirken.
„Was sollen die Bücher denn kosten?“ „Zwei Euro das Stück! Oder fünf für acht!“
Für diesen Kurs wollte ich natürlich fast alle vorhandenen Erotika mitnehmen. Die Kleine neben mir aber wahrscheinlich auch. „Wollen sie die haben?“ wandte ich mich an sie und deutete auf die Olympia Bücher vor uns. „Nein, nein nehmen sie ruhig, aber “Fanny Hill“ und “Geschichte der O“ würde ich schon ganz gerne haben. Sie haben die natürlich zu erst entdeckt, aber ich bräuchte sie eigentlich fürs Studium“. Dieses Mal musste ich nicht mit dem Verkäufer feilschen, sondern mich mit einer anderen Interessentin auseinandersetzen. Doch plötzlich ritt mich der Teufel:
„Natürlich hat das Studium Vorrang, aber auch der Sammler braucht sein Recht. Ich kaufe einfach alle Bücher und überlasse Ihnen alles was sie brauchen solange sie es benötigen. Dafür gehen sie da drüben mit mir noch einen Kaffee trinken. Was halten sie davon?“
Keine fünf Minuten später saßen wir uns an einen kleinen Tisch im Straßenkaffee am Rande des Platzes gegenüber. Die Frühlingssonne schien schien ihr ins Gesicht und sie lächelte mich fröhlich und unverkrampft an. Dabei wirkte sie sportlich dynamisch mit ihrem schlanken, ja fast zerbrechlichen Körper, den kurzen Haaren und der modischen schmalen Brille.
„Was studieren sie denn Schönes, dass sie derartige Bücher dazu brauchen?“
„Vergleichende Literaturwissenschaft. Ich habe mich für dieses Semester in ein Seminar über erotische und sadomasochistische Literatur eingeschrieben. Laut Vorlesungsankündigung werden u.a. die beiden Titel als bekannt vorausgesetzt und sind in der Bibliothek damit natürlich längst vergriffen.
„Ihnen ist aber schon klar, dass diese Ausgabe von „Geschichte der O“ im Internet so mit 50 bis 100 Euro gehandelt wird?“
„Echt?“ fragte sie sichtlich erstaunt. „Dann kann ich ihr Angebot doch gar nicht annehmen.“
„Zumindest sollten sie nicht mit einem Textmarker in dem Buch herumwüten. Um sich gründlich einzuarbeiten, würde ich ihnen sowieso die Ausgabe vom Charon Verlag mit dem zusätzlichen Interview, das Régine Deforges mit der Autorin geführt hat, empfehlen. Wenn sie dagegen nur auf die schnelle wissen wollen, worum es in dem Buch geht, könnten sie sich einfach das Hörbuch beim Bügeln oder sonstwas nebenbei reinziehen .“
„Alles schön und gut, aber wahrscheinlich viel zu teuer für mich“ entgegnete sie.
„Ich kann ihnen die Bücher leihen und vielleicht noch manches anderes, was auf ihrer Literaturliste steht, oder nützlich für sie sein kann. So hat meine Sammelleidenschaft endlich mal einen praktischen Sinn.“
„Das klingt gut, kann ich bei ihnen vorbeischauen? Passt es ihnen vielleicht sogar gleich heute Nachmittag?“
„Das ist schlecht. Ich wohne in der Hütte meines Schrebergartens. In der Laubenkolonie ist sonntags noch dazu im Frühling immer die Hölle los. Auserdem muss ich mich noch bei meinen Nachbarn sehen lassen.“
„Ich wusste gar nicht, dass man dort auch wohnen kann. Wie so ein Ökofreak á la Peter Lustig sehen sie auch nicht aus. Es klingt aber interessant. Ein Grund mehr sie zu besuchen.“
„Passt es ihnen dann Morgen, sagen wir um 14.00 Uhr“?
„OK, kein Problem.“
Ich schrieb ihr meine Adresse und Telefonnummer auf einen Bierdeckel und erklärte ihr noch den Weg innerhalb des Geländes, dann verabschiedete sie sich auch schon.
Ein fröhliches Lächeln huschte erneut über ihr Gesicht.

Ich gebe zu, dass ich geputzt, die Bücher geordnet und sogar das Bett neu bezogen habe. Aber nur weil ich allgemein einen guten Eindruck hinterlassen wollte und der Frühjahrsputz war auch längst überfällig.
Pünktlich und ohne das akademische Viertel, das man angeblich bei Studenten erwarten darf, kam sie angeradelt. Ich stand auf der Veranda und sah sie schon von Weitem kommen. Ich winkte ihr zu. Fröhlich unbekümmert winkte sie zurück. Für einen Außen stehenden konnte die Szene durchaus wirken, als wenn die Tochter den Vater besuchen würde.
„Ich hatte mir eine winzige Holzhütte vorgestellt, aber das ist ja ein richtiges kleines Haus“, stellte sie erstaunt fest, als wir in mein Reich eintraten. Noch erstaunter war sie, als sie meine überquellenden Bücherregale sah. Als ich dann noch auf den Stapel auf meinem Schreibtisch deutete, wirkte sie zunächst sprachlos.
„Ich habe schon mal einige Titel heraus gesucht, die auf ihrer Literaturliste stehen und noch manch anderes, was zum Thema passt.“
„Woher wollen sie denn wissen, was auf meiner Liste steht“? Fragte sie etwas schnippisch, griff aber gleichzeitig das oberste Buch vom Stapel und begann darin zu blättern.
„Auch ein alter, ergrauter Mann wie ich kann heutzutage mit dem Internet umgehen und das Vorlesungsverzeichnis der TU steht komplett online“. Ich wand mich der Küchenecke zu. „Tee oder Kaffee“?
„Kaffee wäre nicht schlecht.“
„Wie sind sie auf die Idee gekommen, hierher zu ziehen“ fragte sie, während ich mit dem Geschirr und ein paar Keksen zurück ins Wohn- und Arbeitszimmer kam.
„Das hat sich so ergeben. Ich wurde arbeitslos da bin ich dann ganz hierhergezogen, um aus unserer Wohnung eine Studenten-WG für die Kinder zu machen. Ich bin dort eigentlich nur noch pro forma gemeldet. Hier ist es billiger, der Garten versorgt mich zusätzlich. Nebenbei schreibe ich erotische Kurzgeschichten und verkaufe sie an einen Fachverlag in Flensburg oder eine e-book Anbieterin hier in der Stadt; Arbeitslosigkeit als kreative Chance sozusagen.“
„Soso erotische Kurzgeschichten,“ meinte die Kleine spöttisch. „Da geht hier wohl jeden Abend die Post ab und das nennt sich dann “Recherche“ oder “Inspiration des großen Dichters?“
„Nein nein, ich bin eher so etwas wie der Karl May der Erotik. Der hat bekanntlich auch über Länder geschrieben, die er nie gesehen hat. Er nahm sich z. B. den sachlich, langweiligen Bericht eines englischen Lords über dessen Reisen durch die Türkei und Nordirak, übernahm die Landschaftsbeschreibungen fast wörtlich und erfand drum herum eine spannende Abenteurergeschichte. Fertig war „Durch das wilde Kurdistan.“ Ganz ähnlich arbeite ich auch. Ich nehme eine Begebenheit, eine Zeitungsmeldung oder eine Beobachtung und imaginiere eine erotische Begegnung dazu.
Sehen sie, z.B. wir beide sitzen hier ganz harmlos, trinken Kaffee und plaudern. Nichts irgendwie Anrüchiges passiert. Sie haben auch wirklich nichts von mir zu befürchten, das möchte ich ausdrücklich betonen. Aber wenn sie gegangen sind, kann ich mich an die Tastatur setzen und mir vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn wir uns trotz unseres riesigen Altersunterschiedes …“
„Soviel ich weiß, hat Karl May aber später die Länder ausgiebig bereist, die er zuvor beschrieben hatte,“ unterbrach sie mich. „Diese neuen Eindrücke sind dann in seine späteren Romane eingeflossen.
Da müssten ich mich früher oder später doch von ihnen verführen lassen, wenn ihr Bild auch nur ansatzweise stimmen soll. Aber vor allem  müsste ich eigentlich bei dem bloßen Gedanken, dass ich hinterher von ihnen zu einer billigen Wichsvorlage verarbeitet werde, schreiend Davonlaufen. Doch andererseits, das gebe ich zu, schmeichelt es natürlich auch irgendwie. Ich finde da sollten wenigstens die Details stimmen. Genau wie die Landschaftsbeschreibungen von Karl May durch die Mithilfe des des englischen Lords stimmten.
„Ein paar Episoden aus dem wahrscheinlich höchst bewegten, Liebesleben, einer so hübschen jungen Frau, die in der aufregendsten Stadt der Republik lebt höre ich mir natürlich sehr gerne zur Inspiration an “ meinte ich mit nicht ganz ernsten Unterton.
Doch dann traute ich meinen Augen nicht, denn im selben Moment begann sie langsam und mit laszivem Blick die Knöpfe ihrer Bluse, einen nach dem anderen, von oben nach unten zu öffnen. Sie drehte sich zu mir, suchte meinen Blick und streifte dann auch schon die offene Bluse ab. Nach einer kleinen Kunstpause zog sie langsam mit gekreuzten Händen ein knappes T-Shirt über den Kopf. Zum Vorschein kam nicht etwa ein artiger BH sondern ein makelloser kleiner fester Busen. Nach-dem sie das Shirt achtlos beiseite geworfen hatte, spielte sie mit den Zeigefingern genüsslich an den Warzen. Diese versteiften sich und standen wie tiefrote Pfeilspitzen von den kegelförmigen Brüsten ab. Dabei bildeten Warzenhof und Nippel eine tiefrote übergangslose Einheit.
Während ich mit offenem Mund und großen Augen ungläubig sah, was sich da vor meinen Augen abspielte, griff sie sich unter den Busen, um das wenige was da war, andeutungsweise anheben.
„Bisschen klein geraten, aber dafür äußerst sensibel. Meine Liebste bringt mich manchmal allein durch Saugen und Spielen an den Nippeln zum Höhepunkt.“
„Was soll dann das Ganze hier? Willst du dich über mich lustig machen oder mich provozieren“?
Meine Stimme war barsch und etwas ungehalten.
„Nein nein wirklich nicht. Du kannst sogar noch mehr haben, wenn du willst. Ich wollte schon länger mal ausprobieren, wie es ist, mit einem Mann.“
„Du hast also noch nie …“
„Doch, doch, aber das fällt unter “verjährte Jugendsünden“. Mit 16 hatte ich einen Freund, einfach, weil ich dachte, dass es dazugehört. Irgendwann habe ich seinem immer stärker werdenden Drängen nachgegeben. So wurde ich ziemlich unromantisch auf der Rückbank von Papers Auto entjungfert. Nach fünf Minuten war alles vorbei. Außer Blut und Schmerzen war nichts gewesen. Für diese Heldentat hab ich ihn dann auch kurz darauf sang und klanglos abserviert.
Wenig später hat mich dann ein etwas älteres Mädchen aus dem Sportverein nach allen Regeln der Kunst verführt. Es war romantisch, hatte den Ruch des Verbotenen und war wunderbar aufregend. Mit ihr hatte ich gleich beim ersten Mal einen richtigen schönen tollen megamäßigen Orgasmus. Von da an war für mich alles klar: Ich steh auf Frauen und damit basta! Bereits nach einem halben Jahr hatte ich mein Comingout, machte von da an bei der der schwul – lesbischen Schülergruppe mit und fuhr zum Entsetzen meiner Eltern zum CSD nach Köln. Aber vor allem hatte ich viel und guten Sex mit anderen Mädchen. Nach dem Abitur musste es dann natürlich eine der Großstädte mit einer tollen Lesbenszene sein. Logischerweise zog ich in eine Frauen-WG und ratzfatz hatte ich eine feste Liebste in der Stadt. Männer? Niemals!“
Während sie dies erzählte, öffnete sie beiläufig ihre Jeans.
„Und wie passen ich und vor allem dein seltsamer Auftritt hier in die Geschichte? Woher der plötzliche Sinneswandel, dein scheinbares Interesse an Männern? Ich dachte immer die Stammtischweisheit, dass eine Lesbe nur mal richtig durchgenommen werden müsse um sie zu bekehren, währe dem Wunschdenken irgendwelcher geistig minderbemittelter Stammtischchauvis entsprungen. Willst du denen etwa Recht geben? Was treibt dich“?
„Das war ein schleichender Prozess. Ich weiß aber noch genau, wo es anfing. Es war bei einer weinseligen Frauenparty zu vorgerückter Stunde. Im kleinen Kreis redeten wir plötzlich über Vibratoren Dildos und solches Zeug. Meine Liebste verkündete, mit der Inbrunst der Überzeugung, dass sie niemals so ein künstliches Ding in sich eindringen lassen würde. Dann könne sie ja gleich mit einem Mann ins Bett gehen. „Igittetgitt“, sagte sie, „schon bei dem Gedanken schüttelt es mich“.
Eine unserer Freundinnen warf dagegen ein, dass ein solches Teil wenigstens nicht plötzlich in sich zusammenfällt, sich auf die Seite dreht und anfängt, zu schnarchen. Und in schönen Farben und Formen wie etwa einem Delfin gäbe es sie inzwischen auch. Deswegen könnte sie sich vorstellen, damit viel Spaß zu haben. Natürlich nur, wenn es von ihr selber oder einer einfühlsamen Frau geführt würde. Während meine Liebste die andere als verkappte Hete abkanzelte, musste ich an meinen verunglückten Sex mit dem Jugendfreund denken. Ich stellte mir auf einmal vor, wie es wohl mit einem erfahrenen Mann, der mehr Ausdauer gehabt hätte, gewesen wäre. Erschreckt stellte ich fest, dass ich ganz feucht bei diesem Gedanken geworden war. Seitdem ließ mich diese Idee einfach nicht mehr los. Ganz im Gegenteil: die Fantasien und Bilder wurden immer stärker.“
Inzwischen war sie aufgestanden, hatte sich in die Mitte des Raumes aufgebaut und auch ihr letztes, bis dahin mit einem Rio-String aus schwarzer Spitze nur knapp bedecktes Geheimnis enthüllt. Natürlich war sie, wie wohl bei den meisten jungen Frauen heutzutage, komplett rasiert.
Wie sie so unbekümmert, nackt und mit dem haarlosen Geschlecht dastand, hatte sie auch etwas von einem verängstigten aber auch bockigen Kind.
„So wird das nichts!“
Ich konnte selber kaum glauben, was ich da sagte. Denn das Gehirn zwischen meinen Beinen war da ganz anderer Meinung.
„Du verfolgst hier doch nur eine fixe Idee. Du probierst aus, was du dir in den Kopf gesetzt hast. Fast ist es, wie damals bei deinem Freund: Du hast mit ihm geschlafen, weil du dachtest, dass es einfach dazugehört. Nicht, weil du ihn wolltest, dich mit jeder Faser deines Körpers nach ihm verzehrtest, oder wenigstens geil auf ihn warst. Genauso ist es jetzt mit uns hier. Es fehlt die Leidenschaft und das Verlangen, es ist eine reine Kopfgeschichte. Eine Enttäuschung ist da geradezu vorprogrammiert.“
„In deinen erotischen Märchen sind da alle immer fürchterlich ineinander verliebt? Gibt es da nicht die wilde, animalische Leidenschaft zwischen Unbekannten? Knisternde erotische Spannung aus dem Moment heraus? Menschen, die sich gar nicht kennen, Überbordende Hormone, spntane Leidenschaft  und plötzlich einsetzende Frühlingsgefühle?“
Was jetzt geschah, kam mir vor, als ob es in Zeitlupe ablief. Sie kam auf mich zu, kniete vor meinem Sessel nieder und griff mir mit beherztem Griff und ohne Zögern in den Schritt. Ich wusste dass das, was sie jetzt fühlte, meine Worte lügen strafte.
„Als sich gestern unsere Blicke trafen bei den Bücherkisten, da wusste ich sofort, dass ich es mir mit dir vorstellen kann. Alt, erfahren und an Erotik interessiert. Genau das, was ich brauche!“
Damit war unser Gespräch beendet, denn unsere Münder fanden sich zu einem ersten, ausgiebigen und leidenschaftlichen Kuss, der meinen Verstand ausknipste und alle Bedenken beiseite schob. Dann begannen wir gemeinsam, mir die Kleider vom Leibe zu reißen. Verzweifelt versuchte meine Vernunft, sich noch ein letztes Mal zu Wort zu melden.
„Verhütung“ schrie sie! „Als Lesbe nimmt sie wahrscheinlich nicht die Pille. Pass auf! Frag sie! Tatsächlich drang der Warnruf durch das laute Rauschen der nun unbändig entfachten Gier zu meinem Kopf durch.
„Präser“ keuchte ich, als wir uns voneinander lösten, um meine Hose endlich loszuwerden.
„Wir brauchen ein Gummi! Ich glaub im Schlafzimmer habe ich noch welche.“
„Nicht nötig,“ erwiderte sie, „ich hab an alles gedacht.“
Der Weg ins Schlafzimmer wäre für uns jetzt auch viel zu weit, die Unterbrechung unerträglich gewesen. Während sie, nach der vorhin achtlos beiseite gestellten Umhängetasche Griff, um eine Packung Kondome herausfischte, setzte mein Verstand ansatzweise wieder ein.
„Langsam,“ sagte er zu mir, „ganz ruhig und nichts überstürzen. Sie will es genießen und muss gut vorbereitet werden. Sonst tut es ihr wieder weh und sie ist wirklich endgültig für die Männerwelt verloren.
Nicht umsonst hat sie sich einen alten und erfahrenen Typen wie dich ausgesucht.“
Und es gelang mir, ich behielt von nun an einen klaren, berechnenden Kopf.
Zunächst legte ich mich auf den Teppichboden und sie setzte sich in der 69er Position auf mich und streifte mir mit erstaunlichem Geschick das Gummi über. Auch wie sie sich dann oral um mein bestes Stück kümmerte, deutete in keiner Weise darauf hin, dass sie fast keine Erfahrung mit diesem Körperteil hatte.
Während dessen erkundete meine Zunge das Terrain zwischen ihren Beinen. Ein wohliges Seufzen aus ihrer Kehle bestärkte mich in meinem Tun. Langsam und sehr vorsichtig drang ich dann mit einem Finger in die schon feuchte aber trotzdem noch sehr enge Höhle ein. Gleichzeitig versuchte ich, die kleine Perle oberhalb mit der Zunge zu verwöhnen. Ganz langsam weitete sich die pulsierende Öffnung. Irgendwann konnte ich es wagen, einen weiteren Finger ins Spiel zu bringen. Zum Glück schien ihr auch das zu gefallen. Denn als ich derart in sie eindrang, stöhnte sie so heftig auf, dass sie mich nicht mehr mit ihrem Mund verwöhnen konnte. Aber auch das war genau richtig, denn ohne diese Unterbrechung wäre mir ein Malheur passiert. Langsam wurde sie zu einem stöhnenden und zappelnden Bündel über mir. Ich bugsierte sie daher auf den Boden und drang ganz langsam und vorsichtig in der klassischen Missionarsstellung in sie ein und suchte dabei ihren Blick. Nachdem ich bis zum Anschlag in ihr war, senkte ich mich auf sie herab und drehte mich mit ihr halb auf die Seite. So brauchte ich mit den Armen nicht mehr mein Körpergewicht abfangen und hatte so die Hände frei, um mit ihnen ihren Körper zu verwöhnen. Während ich mich vorsichtig und vor allem langsam in ihr zu bewegen begann, saugte sich mein Mund an einer der langen aufrecht stehenden Brustwarzen fest. Irgendwann wechselte ich die Brust und reizte die freiwerdende nun feuchte Warze mit dem Zeigefinger. Mein Kalkül ging auf: Die Verbindung von ruhigen gleichmäßigen Stößen und dem Spiel an ihren äußerst sensiblen Brüstchen trieb sie unausweichlich einem heftigen Höhepunkt entgegen. Hächelnd verlangte sie plötzlich nach schnelleren und tieferen Stößen. Mich immer noch etwas zurücknehmend, kam ich ihrem Wunsch maßvoll nach. Selbst der Präser hatte jetzt sein Gutes. Er dämpfte meine Empfindungen in ihrer inzwischen pulsierenden Muschi und ließ mir so genügend Zeit, sie in den kontrollierten Wahnsinn zu treiben. Erst als sie der Raserei nahe war, schaltete auch ich meine innere Kontrolle ab und ließ mich ebenfalls gehen. Nun trieb ich uns mit kraftvollen Stößen zum höchsten Gipfel der Lust, den wir fast gleichzeitig erreichten.
Seitdem kommt, pardon erscheint sie nahezu jeden Montag Nachmittag in meiner „Villa Bärenfett“. Wir reden über Bücher, Politik und natürlich Sex. Gewöhnlich kommt sie dann aber auch lang und heftig. Und inzwischen in den unterschiedlichsten Stellungen. Ihre Liebste darf von all dem nichts wissen. Mir gehört nur der Montag Nachmittag. Aber das reicht mir vollkommen aus und darauf bin ich stolz!
Mir bescherte sie damit einen zum einen ein toller zweiter Frühling der hoffentlich noch lange über den Frühling hinaus anhält. Zum andern ist sie dass, was für Karl May die schwer verdienten Reisen in ferne Länder war. Der späte Lohn für seine Arbeit, der ihn aber auch an den Rand des Wahnsinns trieb.
Oder ist Miriams Körper vielleicht doch nur einer der exotischen Schauplätze einer fantastischen Frühlingsgeschichte , die der selbst ernannte „Karl May der Erotik“ nie wirklich in natura gesehen hat?
Wer Weiß??

Christian W. „Min bedste forårshistorie er da jeg mødte min…“

Min bedste forårshistorie er da jeg mødte min forlovede i foråret for 2 år siden. Hun skrev en blog på en avis hjemmeside, som så en dag blev udgivet i avisen. Jeg ved ikke hvorfor, men der var noget i hendes indlæg der dragede mig. På trods af at jeg aldrig havde svaret på nogen blog før, endsige været inde på avisens blog-hjemmeside, besluttede jeg mig for at svare på hendes blog. Vi svarede hinanden et par gange inden hun i sjov skrev at jeg da bare kunne invitere hende på date. Hun regnede bestemt ikke med at jeg ville tage hende på ordet! Men det gjorde jeg og vi udvekslede msn-adresser.

Så begyndte vi at skrive sammen over msn i lang tid hvor vi virkeligt lærte hinanden godt at kende personligt og senere snakkede vi også sammen i telefon. Vi havde stadig ikke set billeder af hinanden, men ville begge gerne lære hinanden at kende indefra, istedet for at dømme hinanden ud fra udseendet som man jo har en tendens til desværre.

En smuk forårsdag oprandt dagen så hvor vi havde besluttet at nu skulle vi mødes for første gang. Hvilket tidspunkt er bedre end når blomsterne blomstrer, solen skinner og der er amoriner i luften. Så på trods af det var fredag d 13!, mødtes vi ? Det hele udviklede sig til en fantastisk date som først endte 30 timer senere, efter vi havde været ude at spise, været til kunstudstilling i cisternerne og gået hånd i hånd i solen i slotsparken, mens fuglene sang.

Her små 2 år senere er vi blevet forlovet, på toppen af domkirken i Milano, og skal foreviges på en smuk sandstrand i paradis. Bedre bliver det ikke! ?

Weitere erotische Erzählungen findet Ihr hier im Geschichten-Portal von ORION.

Neu: Das erotische „Kurz“-Geschichten-Portal von ORION

Erotisches Story-Portal von ORIONDieser Blogbeitrag richtet sich speziell an alle Blog-Leser, die gerne erotische Geschichten und Erlebnisse niederschreiben, aber noch nicht das richtige Forum hatten, diese auch zu veröffentlichen: Ab sofort könnt Ihr auf dem neuen Onlineportal http://www.orion-geschichten.de/ Eure eigenen erotischen Kurzgeschichten einstellen und mit anderen teilen. Einzige Voraussetzung: Ihr müsst über 18 sein und die Rechte der veröffentlichten Geschichten besitzen, das heißt Ihr müsst sie selbst geschrieben und nirgendwo kopiert haben!

Und auch diejenigen unter Euch, die nicht mit der Gabe des erotischen Schreibens gesegnet sind (glaubt mir, es ist schwieriger, als man denkt: „Intelligenz macht sexy“), können sich natürlich am Geschichtenportal beteiligen: Ihr könnt die eingestellten Sexgeschichten nämlich nicht nur kostenfrei lesen, sondern auch kommentieren. Allerdings möchte ich Euch schon im Voraus bitten, dass Ihr dabei objektiv und freundlich bleibt, um die mutigen Amateurautoren nicht gleich wieder zu demotivieren. Richtig gute Geschichten haben dann die Möglichkeit, in einem unserer zukünftigen Kurzgeschichten-Bände veröffentlicht zu werden.

Also Leute, wenn auf Eurem PC noch etliche selbstverfasste erotische Meisterwerke herumschwirren oder Ihr eine Idee im Kopf habt, nichts wie angemeldet und losgeschrieben – wir sind gespannt auf Eure Beiträge. 🙂

Erotische Kurzgeschichte: Ole und der Nahkampf mit den Socken

aromatisierte Secura-KondomeMein Gott, war das ein Tag im Büro! Der Ausschnitt von Fräulein Spitzbergen ging ja wieder mal mindestens bis zum Bauchnabel. Und der Hintern von Mannis Sekretärin – also wer da heute nicht hingeguckt hat, muss blind oder schwul sein. Was für pralle Backen! Aber die Beine von Frau Immergrün waren das Highlight des heutigen Tages. Bis zum Hals. Mindestens! Und der Rock (oder war´s ein Gürtel). Da hätte mein kleiner Ole aber gern mal drunter geschaut. Aktenstapel eignen sich eben hervorragend als Deckung zum Erspähen von Freiwild. Aber leider, leider bleibt´s da auch beim Spähen. Ich hoffe, Olivia ist schon zu Hause, sonst platze ich.

„Oli? Olivia!?“  Niemand da? Oh Herr, das ist nicht fair. Soll ich diese Latte wirklich ganz alleine fällen? Ole muss aufpassen, dass er auf dem Weg in die Küche nicht auf sein langes Gesicht tritt. Auf dem Küchentisch liegen ein Päckchen mit Schleife und ein Zettel. Was ist das denn? Ein Geschenk?

“ Lieber Ole! Habe meine Drops vergessen, deshalb heute Nahkampfsocken. Olivia“

Nahkampfsocken? Was um Himmels Willen sind Nahkampfsocken? Mal auspacken.

Ah, Pariser, Gummis, Verhüterli, Kondome. Aber warum heißen die Dinger Nahkampfsocken? Soll ich mir die über die Füße ziehen? Wohl eher nicht. Oder mit Olivia den Stellungskrieg üben? Das sicher schon eher. Wie kann sie das dem kleinen Ole antun? Der ist schon beim Gedanken daran ganz geknickt! Ganz schnell an Frau Immergrün denken, dann wird das schon.

Plötzlich räuspert sich hinter ihm jemand. „Oh. Äh. Ha. Hallo Oli..via… Du warst einkaufen?“ Offensichtlich war sie einkaufen gewesen – und zwar nicht nur Nahkampfsocken. In einem zarten Hauch von Nichts und Endlosbeinen in halterlosen Strümpfen schwebt Olivia in die Küche und auf Ole zu. „Wie war´s im Büro? Hast du mich vermisst?“ Oh ja, und nicht nur ich, der kleine Ole auch, der sogar ganz besonders. Ooooooooliviaaaaaaa. Wenn sie nicht gleich die Hand aus meiner Hose nimmt, dann wird das wohl nix mehr mit dem kleinen Schwarzen für Klein-Ole, dann ist gleich alles zu spät. Olivia lächelt schelmisch, löst Oles Krawatte und verbindet ihm die Augen. Zipp, da war es, das grauenhafte Geräusch. Aber hey, die Socke riecht gut. Hmmm, Schokolade. Ich glaub, so schlimm findet der kleine Ole die Socke gar nicht. Und. aaahhhhh. Ooooooolivia offensichtlich aaaaaaaauch nicht. Bin ich froh, dass Oli Schokolaaaaaaaade immer lutscht. Bloß nicht aufhören. Oli, niiiiicht aufhören. Nicht aufhö. Ohhh. Oli Du schwimmst ja schon weg im Schritt. Das kann mein kleiner Ole nicht zulassen. Und er fühlt sich mit seinem Mützchen verdammt wohl in Olivia – so wohl, dass er sich nicht mehr an sich halten kann und sich in wilden Begeisterungsstürmen ergießt. So kriegt der Begriff „heim kommen“ völlig neue Bedeutungsdimensionen.

Später liegt ein Zettel auf dem Tisch: „Sag Du noch mal was gegen Nahkampf mit Socken! Olivia“

Flutschi-Gewinnspiel: Die besten drei erotischen Geschichten

Gleitgel - Flutschi OriginalEndlich ist es soweit: Die Gewinner unseres großen Flutschi Jubiläums-Gewinnspiels stehen fest und werden in den nächsten Tagen ihre Gewinne nach Hause geschickt bekommen. Auch diesmal ist uns die Wahl allerdings wahrlich nicht leicht gefallen, denn wir haben etliche tolle Storys rund um Eure schönsten, erotischsten, heißesten oder lustigsten Erfahrungen mit unserem Gleitgel-Klassiker bekommen. Und soviel steht fest: Unsere Kunden sind tatsächlich echte Flutschi-Perten!

Die drei besten erotischen Geschichten möchten wir Euch nun wie versprochen hier präsentieren. Wir haben dabei drei möglichst unterschiedliche Storys ausgewählt und wünschen Euch viel Spaß bei der Lektüre dieses heißen Lesestoffs!

(Kleine Änderungen sind ausschließlich zu Gunsten des Jugendschutzes vorgenommen worden.)

1. Platz: „Ihr kleines Geheimnis!“

Es wahr an einem Samstag im Juli, ich war bei einem Kumpel und wir wussten nicht was wir an diesem Abend machen soll`n. Nach längerer Überlegung entschieden wir uns dafür, in die Disco zu fahren. Er fuhr, da ich schon etwas getrunken hatte.
Als wir in die Disco gingen, war dort noch nicht viel los, es war ja auch noch früh am Abend, aber nach einer Runde durch die Räumlichkeiten fiel mir ein Mädchen ins Auge. Sie hatte schwarzes Haar, perfekte Brüste, ein bezauberndes Lächeln und ein super Outfit. Sie trug ein schwarzes Minikleid mit großem Ausschnitt, eine Silberkette mit einem silbernen Kreuz als Anhänger und Stiefel, die bis über die Knie gingen. Diese Frau war einfach nur richtig sexy!!
Ich dachte mir so im stillen, bei der kannst du eh nicht landen, also kümmerte ich mich wieder um meinen Kumpel, aber meine Blicke schweiften immer wieder zu ihr!
Nach etwa zwei Stunden und einigen Longdrinks, dachte ich mir ach was soll`s, versuch dein Glück. Mein Kumpel hatte sich schon eine angelacht und deshalb waren die Gespräche eh dürftig und mir war etwas langweilig.
Ich ging also zu dieser Göttin, die grad allein am Tresen stand und etwas trank.
Ich wusste nicht, wie ich das Gespräch eröffnen sollte, ich stellte mich erstmal in ihre Nähe und suchte Augenkontakt. Das funktionierte richtig gut. Bevor ich den nächsten Schritt machen konnte, kam sie schon auf mich zu und fragte mich ob wir was zusammen trinken wollen. Wir kamen uns schnell näher, wir unterhielten uns wunderbar, wir lachten und tanzten. Dann aus heiterem Himmel küsste sie mich! Es gefiel mir, ich nahm sie an die Hand und wir suchten uns eine ruhige Ecke. Sie saß auf meinem Schoß, wir küssten uns heiß und innig. Unsere Hände waren einfach überall, wir konnten uns kaum von einander losreißen. Trotzdem musste ich mal die Waschräume aufsuchen, sie begleitete mich.

Dort angekommen, ging ich in eine Kabine, plötzlich klopfte es, sie war es und ich lies sie rein. Mein Hosenstall war noch geöffnet und das bemerkte sie und griff rein. Ein wunderbares Gefühl!! Ihre Hand strich über meinen Penis und das Blut schoss mir nur so zwischen meine Beine. Sie öffnete mir den obersten Knopf meiner Hose und zog diese runter. Ihre Hand streichelte ihn zärtlich, dann griff sie fester zu, sie wusste wie man einen Mann behandelt. Sie hörte auf, ihn zu massieren und ging auf die Knie. Ihre Zunge verwöhnte meine Eichel ganz zärtlich. Ich hatte den Eindruck, dass mein Penis noch nie so hart war. Mir war total heiß und sie umschloss mein Glied mit ihren roten Lippen, gleichzeitig spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Spitze und mit ihrer Hand griff sie mir an meinen prallen Hoden.

Dann auf einmal klopfte es an der Tür, die Security, wir mussten die Waschräume verlassen. Etwas verschämt aber immer noch erregt gingen wir zu unsere Ecke zurück, die leider besetzt war. Wir entschieden uns dazu, ein Taxi zu nehmen und wir fuhren zu ihr.

Bei ihr angekommen, rissen wir uns auf dem Weg nach oben schon fast die Kleider vom Leib. In ihrer Wohnung angekommen, schmissen wir uns auf ihr Bett. Meine Klamotten waren schnell abgelegt und als ich ihr Kleid auszog und ihre perfekter Körper zum Vorschein kam, wusste ich noch nicht was sie noch für eine Überraschung bereit hält. Ich legte sie auf den Rücken und küsste mich zu ihren Beinen runter. Ich zog ihren String langsam an ihren wunderschönen Beinen und den schwarzen Stiefeln runter, während ich mit geschlossenen Augen ihre Oberschenkel und Stiefel küsste.

Doch als ich meine Augen öffnete und ihre Schenkel spreizte, um sie zu verwöhnen, stand mir bestimmt der Schreck ins Gesicht geschrieben, denn es gab jetzt auf einmal zwei Penisse. Ja richtig, sie war eine Transsexuelle. Etwas verwirrt und zurückhaltend, aber neugierig, stoppte ich erst einmal das Liebesspiel. Sie fragte mich ob ich damit ein Problem hätte. Ihre rehbraunen Augen sahen dabei sehr traurig aus, sie stand auf und sagte, von mir weggedreht: „Ich hätte es dir vorher sagen sollen!“

Sie wollte sich schon wieder anziehen, als ich zu ihr ging, sie in die Arme nahm und ich ihr einen langen Kuss gab. Ich flüsterte ihr ins Ohr: Man ist nur einmal auf der Welt, es wäre doch schade wenn man nicht experimentieren würde. Ihr traumhaftes Lächeln kehrte in ihr zartes Gesicht zurück. Jetzt noch neugieriger griff ich ihren Penis und sie griff meinen. Schell waren beide prall, sie berührten sich und es gefiel mir und ihr anscheinend auch. Ich setzte mich auf`s Bett und sie leckte meine Hoden und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund.

Wir rückten in die Mitte des Bettes. Ich überlegte: Sollte ich ihren prallen Penis lutschen oder nicht? Ich wollte es versuchen. Etwas unbeholfen umschloss ich ihr Glied mit meinen Lippen und versuchte es so zu machen, wie es die Frauen bei mir sonst machten. Nach einigen Anweisungen von ihr, machte ich anscheinend richtig, sie lies sich gehen und ihr prall geäderter Penis wurde immer härter. Wir wechselten uns ab, bis wir in der 69 Stellung da lagen, ich oben sie unten. Sie streichelte über meine Pobacken und ihre Finger gingen zwischen die beiden. Es störte mich nicht, nein, es wahr sogar ein schönes Gefühl. Man merkte ihr ihre Erregung an, wir waren bereits beide im Lustrausch.

Plötzlich streckte sie sich, griff in die Nachttischschublade und holte etwas raus, ich konnte nicht erkennen was es war. Sie stöhnte: Du willst doch experimentieren?! Sie führte ihr Hand wieder zwischen meine Backen. Ihre Finger strichen über meinen Anus, der sich zusammen zog, da sie etwas kühles an ihrem Finger hatte. Es wahr ein Gleitmittel von „Flutschi“. Mit dem Finger streichelte sie meinen Anus und drang mit ihn ein, ein Gefühl das sich nicht beschreiben lässt. Es war ungewöhnlich, merkwürdig aber geil! Für mich hat es sich bis da hin schon gelohnt. Ich musste mich stark konzentrieren damit es nicht vorzeitig beendet ist, den so erregt war ich, glaube ich zumindest, noch nie.

Sie zog ihren Finger aus mir und ich stieg von ihr. Ich wollte sie jetzt. Sie streifte mir ein Kondom über und streckte mir ihren prachtvollen Hintern entgegen. Aber erst spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Anus. Sie gab mir die Tube Gleitmittel von Flutschi, ich rieb damit ihr Löchlein ein und meinen pochenden Penis. In voller Erregung glitt ich langsam, mit etwas Kraftaufwand, in sie hinein. Nach zwei bis drei Zügen lief es wie geschmiert. Ihr enger Anus schmiegte sich perfekt um meinen Penis. Sie schrie vor Lust und Erregung, ich sollte schneller und härter werden und das machte ich. Es war ein echter Hochgenuss, so etwas hatte ich noch nicht erlebt und war froh das ich das erleben durfte! Wir wechselten die Stellung, wir trieben es im Liegen und im Stehen.

Auf einmal waren wir in der Küche, ich setzte sie auf den Tisch, dort nahm ich sie hart und spielte mit ihren Brustwarzen. Sie lag auf dem Tisch und ich massierte ihr pralles Glied. Ich merkte, wie mein Penis fester umschlungen wurde und sie zu zucken begann. Sie war kurz vor ihren Höhepunkt. Ich umfasste ihren Penis fester und bewegte meine Hand immer schneller, während ich mich weiter in ihr bewegte.

Dann war es soweit, sie entlud sich über ihren Bauch und meiner Hand. Es war für mich ein überraschend angenehmes Gefühl. Ich half ihr auch noch den letzten Rest heraus zuholen und dann rieb ich mit meiner Hand über ihren Bauch, während sie noch vor Geilheit zuckte und stöhnte.
Sie stöhnte: Ich will deinen Saft! Ich trat ein Stück zurück, sie hockte sich vor mir hin, streifte das Kondom runter und griff mit einer Hand meinen Hoden und mit der anderen meinen Penis. Sie nahm ihn noch mal kurz in den Mund, was das ganze beschleunigte.

Kurz, nachdem sie wieder Hand angelegt hat, konnte ich nicht mehr und mein Sperma spritzte auf ihre wohlgeformten Brüste. Ich rieb kurz noch meine Penisspitze an ihre Nippel und kniete mich dann hin. Wir küssten uns und gingen unter die Dusche. Ich rief meinen Kumpel an, dass er mich abholen soll – aber erst, nachdem ich ihre Telefonnummer bekommen habe. Spätere Treffen mit ihr waren Treffen voller Extase. Es gibt keinen besseren Sex, als mit einer Transsexuellen!

2.) „Ein Dreier im Urlaub“

Nach einem warmen Strandtag kamen die Beiden zurück in Ihre Ferienwohnung. Sie stieg als erste unter die Dusche, um sich den Sand vorm Körper zu spülen. In der Zwischenzeit richtete er bereits im Wohnzimmer alles für einen gemütlichen Fernsehabend her. Es gab mal wieder POPSTARS.
Schließlich war sie fertig geduscht und eingecremt. Im Bademantel kam sie aus dem Badezimmer und rief ihm zu, dass er nun unter die Dusche steigen könne. Als auch er fertig war, sah er durch die angelehnte Wohnzimmertür, dass sie splitternackt auf dem Sofa lag. Zwischen Ihren Beinen schnurrte Ihr Lieblingsvibrator, daneben stand eine Tube Flutschi. Es war dieser pinkfarbene, bei dem ein langer Vibrator in ihr rotierte und summte und ein kleiner gleichzeitig vorn an ihrem Kitzler kreist und brummt.

Er schaute überrascht. Vor lauter Erregung ließ er jedoch sein Handtuch fallen, ging zu ihr ins Wohnzimmer und setzte sich neben sie auf das Sofa.
Sie fragte ihn, ob er auch ein paar Porno-DVDs eingepackt hatte. Wortlos stand er auf und kramte eine DVD hervor. Wenige Minuten später spielten sich heiße Szenen auf dem Bildschirm ab. Angeturnt ließ sie Ihren Vibrator nun noch wilder kreisen. Er saß neben Ihr und spielte an seinem steifen Penis, den er mit Flutschi eingerieben hatte. Nach weiteren geilen Szenen im Porno, legte sie sich nun der Länge nach auf das Sofa. Ihre Beine waren gespreizt und der große Vibrator kreiste wild in Ihr, während der kleine Vibrator gleichzeitig Ihren Lustknopf massierte. Er stand auf und stellte sich neben sie. Gierig griff sie nach seinem Penis und begann ihn zu saugen. Beide wurden immer heißer! Schließlich zog er seinen Schwanz aus Ihrem Mund und sie kniete sich dann auf das Sofa. Der Vibrator rotierte immer noch in Ihrer durch Flutschi klatschnassen Muschi, der kleine Vibro umkreiste die mittlerweile kirschkerngroße und harte Klitoris. Sie wackelte lustvoll mit ihren Hüften.
Er wusste der Einladung zu folgen, nahm noch etwas Flutschi und rieb damit sein pulsierendes Glied ein. Dann stellte er sich hinter sie. Mit einem Bein stand sie auf dem Sofa, mit dem anderen auf dem Boden. Den Vibrator hatte sie in der rechten Hand zwischen Ihren Beinen und mit der anderen Hand knetete sie ihre großen Brüste. Vor Erregung stöhnte sie laut.

Er spielte erst mit seinem Luststab an Ihrer Poritze und dann mit seiner Eichel an Ihrem Poloch. Dann tropfte er noch einmal Flutschi auf das Poloch und glitt langsam in ihren Anus. Sie stöhnte vor Lust auf. Er stieß weiter seinen harten Schwanz in Ihren engen Hintereingang und wurde zusehends geiler!

Dann bat sie ihn, sich auf das Sofa zu setzen. Sie stieg rückwärts auf ihn, stütze sich mit Ihren Händen auf dem Tisch ab und ließ seinen Penis wieder in Ihren Po gleiten. Nun nahm sie den Vibrator in die rechte Hand und spielte damit an Ihrem Kitzler, denn in dieser Position passte er leider nicht mehr in ihre Muschi. Aber er wollte gerade den rotierenden Vibrator in ihr spüren und bat sie, sich noch einmal hinzustellen.

Sie ließ sich nicht zweimal bitten – war es doch ihre Lieblingsposition, von hinten genommen zu werden. Wieder stand sie mit einem Bein auf dem Sofa, mit dem anderen auf dem Boden. Der Vibrator summte in der rechten Hand und sie führte ihn sich ein. Er stellte sich hinter sie und drang in Ihren Po ein. Nun klappte es besser.

Nach ein, zwei Minuten zog er sein pochendes Glied jedoch wieder heraus, weil er noch nicht kommen wollte. Sie legte sich mit gespreizten Beinen aufs Sofa und ließ den Vibrator wieder in Ihrer flutschig-nassen Lustgrotte kreisen und am Kitzler rotieren. Er massierte beim Zusehen seinen kerzengeraden Penis.

Lange konnte sie jedoch nicht den Anblick dieses harten Freudenspenders ertragen – sie wollte ihn wieder spüren. Also zog sie den Vibrator heraus und kniete sich mit beiden Beinen auf das Sofa. „Los, nimm mich von hinten und komm auf mir!“, stöhnte sie ihm zu.

Er ließ sich nicht lange bitten und stieß mit seinem harten Penis in Ihren Hintern. Zehn bis zwölf langsame aber tiefe Stöße wurden von Ihrem lauten Stöhnen begleitet. Dann zog er seinen pulsierenden Schwanz heraus und ejakulierte auf ihren prachtvollen Hintern. Sie verrieb seinen Saft auf sich und legte sich wieder breitbeinig auf das Sofa. Schnell griff sie sich den Vibrator und ließ sich wieder von ihm stoßen und den Kitzler massieren. Er knetete dabei ihre großen, festen Brüste. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schließlich kam sie zu einem heftigen Orgasmus.

3.) „Flutschi sei Dank!“

Es war beim Liebesspiel mit meiner Geliebten. Dreimal hatten wir hintereinander intensiv Sex in kürzester Zeit und dann kam der gewisse Punkt … ich brauchte eine Pause. Schweißgebadet lagen wir auf dem Bett und nicht nur die Hitze im Bungalow ließ das Herz pumpen.

Plötzlich merkte ich etwas angenehm Kühles auf meinem Glied und meinen Hoden. Überrascht schaute ich auf und sah meine Gespielin, wie sie aus einer Tube etwas auf ihre Hand träufelte und damit dann meine Genitalien zärtlich massierte.

Der Effekt war ungeheuerlich. Mein kleiner Mann wurde vor Aufregung schnell wieder ganz groß und es dauerte auch gar nicht lange und er gab unter den flinken Fingern meiner Gespielin auch noch den Rest von sich. Diesmal aber so extrem explosiv, dass mir die Sterne vor den Augen tanzten. An dieser Stelle begriff ich den Sinn der französischen Weisheit: „Ein Orgasmus ist wie ein kleiner Tod.“

Ich habe mich mit einem wundervoll zärtlichen und ausgedehntem Fisting revanchiert, unter Anwendung dieses Gleitgels. Es ist irre,  dass alles dadurch so geschmeidig und  weich wird und man alles viel leichter einführen kann.

Gewinner der Aktion „Das 1. Mal“

Bis zum 21.06.2009 haben wir unsere Kunden aufgefordert, uns über Ihr Sexerlebnisse beim „Erstes Mal“ zu berichten. Wir haben vielen erotischen Storys erhalten. Deswegen fiel uns die Auswahl nicht leicht, doch letztendlich mussten wir uns entscheiden. Die folgenden 14 Teilnehmer haben jeweils einen ORION-Gutschein gewonnen! Herzlichen Glückwunsch! Und allen anderen: Viel Spaß beim Lesen der Amateursexgeschichten! (Hinweis: Für den Jugendschutz wurden die Texte der Kurzgeschichten teilweise “gesoftet”.)

1×200,- Euro für Johannes B. (80)
Mein erster Sex
Wir lernten uns beim Tanzen kennen. Es war kurz nach dem Krieg. Ein Blick in ihre blauen Augen und schon war es passiert. Ich drückte sie fest an mich, so dass sie meinen harten Penis spürte. Sie ging vor Geilheit in die Knie. Sie hat noch nie einen drin gehabt. Ich war auch unerfahren.
Wir gingen nach draußen, es war dunkel. Wir hatten schnell eine Stelle gefunden und schon ging es los. Sie knöpfte meine Hose auf und bekam ihn nicht raus. Er war so groß und steif, dass ich die Hose ganz runter ließ. Den Schlüpfer schafften wir schnell runter. Ich schob ihn im Stehen tief in ihre Pflaume. Es war ihr nicht tief genug. Sie fasste mich an meinen Arschbacken und zog mich fest an sich. Er spritze darauf los, ich bekam ihn nicht raus. Sie bekam nicht genug von meinem Saft. Wir ließen ihn drin, küssten uns so leidenschaftlich, dass er schon wieder spritze. Das war so ein schönes Gefühl im eigenen Saft zu poppen, dass er zum dritten Mal spritze. Wir hörten Stimmen und mussten aufhören. Er war noch so hart und steif, dass er knackte als ich ihn mit Gewalt in die Hose zwang.
Wir mussten heiraten. Es hat uns nie Leid getan. Wir haben vier Kinder. Sie lebt leider nicht mehr!
Immer wenn ich an das erste Mal denke, wird er sofort steif. Dann laufe ich schnell ins Schlafzimmer zu meinen Liebespuppen. Das ist der Himmel auf Erden. Ich danke Gott, dass ich das noch kann mit ungefähr 80 Jahren.
(mehr …)

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