Bondage

Symbolfoto - Folter-Bondage
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Fesselungsarten und Fesselungstechniken

Fesselungsarten Fesselungen können ganz unterschiedliche Zwecke verfolgen. Das Filmbondage ist, wie der Name schon sagt, oft in Filmen zu sehen. Aber auch in Bildern aus dem Fetish-Bereich wie denen des Künstlers Eric Kroll finden sich nicht wenige derartige Fesselungen. Diese Form des Bondage folgt weder besonderen ästhetischen Ansprüchen noch wird von ihr ein Nutzen in Form einer …

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Japanisches Bondage im 20. Jahrhundert

In den 1920ern und ’30ern bot die technische Weiterentwicklung der Fotografie verschiedene neue Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks. Das Markenzeichen des japanischen Bondage-Künstlers Ito in seinen Fotos war das zerwühlte, zerzauste Haar seiner Models. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in den 1950ern, erschienen in Japan eine Reihe erotischer Bondage Fotomagazine, unter anderem der „Kitan Club“. Aber nicht …

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Die Wirkung des Japanischen Bondage

Bondage ist keine neumoderne Kunst, sondern etwas uralt Gewachsenes, das in der japanischen Kultur und Geschichte tief verwurzelt ist. Dennoch geht auch die Kunst des Bondage mit der Zeit. Denn während in der klassischen Bondage-Kunst ausschließlich die Männer die aktive, dominante Rolle spielten, gibt es im modernen Bondage durchaus auch weibliche Rope Mistresses beziehungsweise Bondage …

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Die Geschichte des Japanischen Bondage

Im 15. und 16. Jahrhundert – in Japan eine Zeit des Krieges und der Not – wurden Bondagetechniken vor allem im Kampf und zur Folter verwendet: Tasuki-dori, Hobaku-jutsu und Hojo-jutsu gehörten damals zu den traditionellen Techniken, um Gegner gefangen zu nehmen, mit Seilen zu fesseln und über längere Zeit festzusetzen. Bondage wurde in dieser dunklen …

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Fesselspielart: Hängebondage/Schwebebondage

Beim Hängebondage/Schwebebondage (engl.: bondage suspension) wird der oder die Gefesselte in eine hängende Position gebracht. Diese Form des Bondage eignet sich nur für Fortgeschrittene, da Fehler bei der Ausführung für den Bottom ernste gesundheitliche Folgen haben können. Daher ist eine gründliche Vorbereitung und Information besonders wichtig. Workshops können dafür neben einschlägiger Literatur als gute Basis dienen. …

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Mumifizierung Teil 3: Risiken und Sicherheitsmaßnahmen

Die Hauptrisiken für den Bottom liegen bei der Mumifizierung in der Atemeinschränkung und im Hitzestau. Die straffe Umhüllung um Brustkorb und Bauch behindert das Einatmen. Auch was zunächst erträglich erscheint, kann nach kurzer Zeit zu Sauerstoffmangel und infolge dessen zu Panik führen. Der Hitzestau ist hingegen sofort zu spüren. Der Schweiß kann unter der wasserdichten …

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Bondagearten: Japanisches Bondage oder Shibari

Das Japanische Bondage ist eine aus Japan stammende Schule der Fesselkunst. Ziel ist es bei dieser Bondageform, Körper und Fesselmaterial zu einer möglichst ästhetischen und harmonischen Einheit zu verbinden. Um das zu erreichen, müssen sich die Muster, in denen die Seile liegen, mit der dem Gefesselten aufgezwungenen Körperhaltung ergänzen und zu einer einzigen emotionalen Aussage …

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Nackte Folien-Mumie
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Mumifizierung Teil 2: Grundtechnik des Mumifizierens

Die Mumifizierung ist ein sehr intensives Spiel, das im Idealfall zur völligen Regungslosigkeit des Bottoms führt. Verbunden ist dieses mit einem extremen Gefühl des Ausgeliefertseins, teilweise auch mit Sinnesentzug. Dieses Spiel ist also entsprechend anspruchsvoll und (zeit-)aufwendig. Menschen mit Kreislaufproblemen oder Neigung zu Panikattacken sollten sehr, sehr vorsichtig an diese Technik herangehen! Mumifizierung mit Folie …

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Mumifizierung Teil 1: Materialien für die Mumifizierung

Für die Mumifizierung können viele verschiedene Materialien verwendet werden. Am bekanntesten sind dabei wohl verschiedene Folien. Häufig verwendete Folien sind etwa haushaltsübliche Frischhaltefolie und das „pallet wrap“ genannte Verpackungsmaterial für Paletten. Beide haben den Vorteil, an sich selbst zu haften, ohne den Bottom zu verkleben. Der Folie ähnlich ist das Bondage-Tape. Auch das Tape haftet …

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Exotische Fesselspielart: Waterbondage

Der Begriff erklärt sich eigentlich von selbst – Fesselspiele und Wasser. Dabei muss es nicht unbedingt unter Wasser sein, sondern die Demonstration der Macht, den gefesselten Sub mit Hilfe von Wasser und dem Gefühl der Wehrlosigkeit zu stimulieren und zu triezen, steht hierbei im Vordergrund. Zum Beispiel durch Wasser aus dem Schlauch, aus der Dusche oder auch durch …

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