Forced Feminization/ Forcefem: Erzwungene Feminisierung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Stimmen / Bewertung: 2,67 von 5)
Loading...

Sissification - Sissy-ErziehungUnter „Forced Feminization“ oder Forcefem (engl. erzwungene Feminisierung) versteht man die zwangsweise Verwandlung des männlichen Bottom in eine weibliche Rolle mit der entsprechenden Kleidung, dem Make up und auch dem als typisch weiblich erachteten Verhalten.

Die Klischees für die in meist weiblich dominierten Partnerschaften gespielten Rollenspiele werden oft geschichtlichen Abschnitten entlehnt, in denen die Rollenbilder stark abgegrenzt waren. So dienen etwa die 40er, 50er du 60er Jahre des 20. Jahrhunderts oft als Leitmotiv. Das oft zu findende Bild der männlichen Zofe entstammt der viktorianischen Epoche, die gleichzeitig sehr gut das gewünschte Machtgefälle verkörpert.

Im Unterschied zum Transvestitismus spielt bei der Forced Feminization die demütigende und erniedrigende Komponente eine wichtige Rolle. Der Mann wechselt die Rolle nicht freiwillig, sondern wird hinein gezwungen. Dies kann auch zum Zwecke der Disziplinierung oder als Bestrafung geschehen. Wird der feminisierte Bottom dann auch noch zu Haushaltsaufgaben erzogen, spricht man vor allem im englischen Sprachraum von der sogenannten Sissification – Sissy-Erziehung.

Welchen Umfang die Feminisierung annimmt, ist von Paar zu Paar höchst unterschiedlich. Während einige sie auf die Stunden ihrer Spiele in den heimischen vier Wänden beschränken, dehnen andere Paare die Demütigung sowohl zeitlich als auch örtlich aus, indem sie sie über viele Stunden führen und der Mann sich in seinem Outfit auch in der Öffentlichkeit bewegen muss. Im Extremfall wird der Bottom dauerhaft in seine Rolle gezwungen und erzogen.

Mit seiner Rolle erhält der Bottom auch seinen neuen, weiblichen Namen. Die Benutzung desselben ist für ihn das Signal, in seine Rolle zu schlüpfen. Wer den Namen auswählt – Top oder Bottom – ist dabei recht variabel.

Forced Feminization ist auch in der Kunst ein recht beliebtes Thema. So gibt es etwa aus den 40er und 50er Jahren zahlreiche Geschichten, Storys, Romane, Comics, Illustrationen und Fotografien, besonders aus dem amerikanischen Raum, die sich diesem Thema widmen.
Noch bis in die 80er Jahre hinein nutzte der Bondage-Hersteller Spartacus für die Darstellung seiner Produkte in den Katalogen fast ausschließlich das Forced Feminization-Thema.


'Forced Feminization/ Forcefem: Erzwungene Feminisierung' hat 10 Kommentare

  1. 3. April 2011 @ 11:08 Sich zur Frau machen lassen – „Forced Feminization“? - casual dating

    […] Sich zur Frau machen lassen – „Forced Feminization“? schicke verwandlung: na, meine herren, auch lust? Bevor ich mal damit anfange, euch das zu erläutern: Bitte weglesen, wenn ihr homophob oder sonst wie gegen Geschlechterspiele eingestellt seid. Lohnt sich dann wirklich nicht für euch. Man kann „Forced Feminization“ (US) oder „Forced Feminisation“ (UK) nicht erklären, wenn man es nicht übersetzt. Es bedeutet: Verweiblichung – für die Fremdwörter-Schleudern: Feminisierung. „Forced“ heißt „Erzwungen“, doch davon später. Da Frauen ja schon „feminisiert“ sind, kannst Du nur Männer feminisieren, und da ist doch die erste Frage: Warum wollen die das? Uff … also wer sich da kundig machen will, sollte besser mal aufs Internet verzichten. Da wird davon geredet, dass man Cyproteronacetat (Antibabypille Diane 35, also weibliche Hormone) schlucken muss oder dass sich der Mann beständig einer „Herrin“ unterwirft, um als sogenannte „Schwanzzofe“ zu dienen. Das alles ist aus der Extremkiste herausgekramt, und hat nichts mit dem zu tun, was die meisten wirklich empfänglichen Männer wollen: Schwach zu sein, Frauenkleider tragen dürfen, sich schminken lassen und ab und an tatsächlich “wie eine Frau“ genommen zu werden. Die Sache ist amüsant, das weiß jeder, der schon mal ein Theaterstück gesehen hat, in dem ein Mann als Frau auftrat. Manche Frauen macht’s auch Spaß (mir nicht, Jungs – Nachfragen zwecklos), aber die eigentlichen Initiatoren sind fast immer die Männer. Die wollen hat mal schwach sein dürfen und sich Rouge auflegen und die Lippen rot anmalen. So, das war Verweiblichung. Und nun kommen wir mal zur Zwangsverweiblichung („Forced Feminization“). Das ist das Gleiche, nur wenden wir Frauen dabei angeblich Zwang an, und das ist dann wieder ein Thema, was die Fantasie beflügelt: Wow, eine Frau, die einen Mann erniedrigt. Danach gieren viele Jungs ja sowieso vor allen Dingen Manager. So ist es denn auch meistens eine „schicke“ Feminisierung unter Zwang, weil das Männlein doch nicht zulassen kann, das es so gerne mal ein Weibchen ist. Der Zwang gehört zum Spiel, und jede Stunde kostet. Das muss auch so sein, denn so ein Studio für Feminisierung einzurichten (Zwang oder nicht ist völlig wurscht) kostet viel Geld, von den High Heels (Männergrößen, gar nicht so einfach zu bekommen) über die Nylons und BHs bis hin zu den Perücken. Am Ende? Ach, am Ende sind die selig, verwandeln sich wieder in smarte Bankiers und sind froh, dass sie sich mal richtig entspannen durften. Was sagte noch eine bekannte Hure? „Für eine gewisse Perversität braucht es einen gewissen Intellekt.“ Leute, wir reden hier nicht von Kranken, oder? Wer wirklich abhängig von uns Frauen wird, muss zum Doktor, aber fix … oder seid ihr da etwa anderer Meinung? Orion war da etwas anderre Meinung: Bitte nachlesen über erzwungene Feminsierung. […]

  2. 4. April 2011 @ 09:54 Christine

    Gut, der Aspekt, daß der feminisierte Part es irgendwo auch will und genießt, ist in meinem Artikel tatsächlich zu kurz gekommen. Daher vielen Dank für die Ergänzung! 🙂

    Liebe Grüße
    Christine vom ORION Fetischblog-Team

  3. 6. Oktober 2011 @ 12:29 Sylvia_TV

    Mal ein liebes Hallo sage,

    Na klasse,was für Aussage von casual dating.Bin auch nicht ganz dieser Meinung was sie so von sich gibt.Diese Ansicht sich zu feminisieren zu lassen,reift über Jahre und nicht mal eben in diese Rolle schlüpfen.Diese Männer die dies tun wollen nur einen sehr kurzen Moment diese feminisierung genießen aber auch nicht länger.Aber wirglich in dieser Rolle leben zu wollen ist ein ganz anderes Erlebnis.Und Zwangsfeminisieren und Zwangsfeminisieren hat zwei Gesichter.Das erste ist,wo die dominannte Frau sich eines Mannes bedient diesen welchen nur in Frauenkleidung stecken will um ihre Sexualität auszuleben in jeder Form und in der anderen Zwangsfemination geht es viel weiter.Das heißt das die dominannte Fra/Herrin dem Mann webliche Hormone sozusagen verpaßt,ob er will oder nicht.Aber trotzdem liegt diese Entscheidung bei beiden wie weit sie es tun ,machen wollen.Ich persöhnlich bin für die Erste wariante,schmunzel.Und dies kann auch seeeehr weit ausgebaut werden von dre dominannten Frau und Herrin.Ich denke mal das sich eine dominannte Frau und Herrin sicherlich sehr freut das man ihr den Haushalt abnimt.Und welche Frau hat es nicht gerne ihre sexuellen Wünsche erfüllt zu bekommen.Aber es gibt eben nur sogenannte dominannte Frauen in einem Studio,wo es sehr teuer werden kann.Dies ist eine Notsituation die ich noch nie gebraucht habe.Sehr viele Frauen wissen erst garnicht das sie dies in sich haben.Meinte die dominannte Seite,schmunzel.Und da haben wir wieder die alte Leier.Die Paare redn nicht miteinander,auch nicht über ihre Sxualität.Und ja ich bin eine TVZofe oder besser gesagt,dazu gemacht worden.Aber ohne Hormone.Und ich habe nichts mit Männern am Hut,nur mit dominannte Frauen.Dies war ein kleiner Einblick in mein wirgliches Leben,schmunzel.

    LG Sylvia

  4. 7. November 2012 @ 17:24 Hans

    warum soll es krank sein,wenn ein Mann gerne eine Frau wäre.Gibt ja auch Frauen die gerne ein Mann wären. Ich wäre auch gerne eine Frau und Nutte,aber das ist Sex auf einer anderen Weise.

  5. 19. Oktober 2013 @ 02:28 andi

    viele männer tragen high heels tragen frauen kleiderim geheimen weil ihr partner das nicht mag oder sie sich nicht trauen das öffendlich zu machen .Öffne mal als mann die tür in high heels wie dann die leute dich anschauen ich finde es tollwenn mann auch so seine neigungen aus leben kann

  6. 30. Dezember 2013 @ 02:37 Andreas

    Trage high heels doch kommt mannn nicht sehr weit. Nicht
    das ich darin nicht gehen kann. Sondern ich und Du
    wir sind keine Stars wie dieser Coche.
    Und so lange das so ist werde ich meine Pumps wohl im geheim
    Tragen und du darauf warten cool man in high heels

  7. 28. Oktober 2014 @ 11:14 die liebeszeitung

    Sich zur Frau machen lassen – „Forced Feminization“?

    Schicke Verwandlung: Na, meine Herren, auch Lust? Bevor ich mal damit anfange, euch das zu erläutern: Bitte weglesen, wenn ihr homophob oder sonst wie gegen Geschlechterspiele eingestellt seid. Lohnt sich dann wirklich nicht für euch. Man kann „Forced

  8. 24. September 2015 @ 21:33 Willi69

    Ich ziehe mir auch gerne BH, Strapse oder Halterlose, ein Kleid und hohe Stiefel an. Da fühle ich mich richtig gut drin. Es ist schon tolles Gefühl.

  9. 7. Dezember 2015 @ 11:51 Didi

    Zu mir

    Ich lebe es gerne aus auch dabei meine devotheit
    Wir fahren ab und zu nachts irgendwo hin (parkplatz etc) wo ich mich umziehen muss und dann dort so rumlaufen es ist immer ein prickeln dabei wenn man hört wie sich ein Auto nähert es könnte ja auch anhalten
    Wenn Ich zur Zufriedenheit meines Schatz dort mich vor ihr präsentiert habe fahren wir noch durch die Stadt wo ich so dann neben ihr sitze
    Es ist immer sehr prickelnd wenn wir an der Ampel stehen

  10. 5. Januar 2016 @ 21:40 TvChantal28

    Kann mir vllt jemand von euch ein Tipp geben wo ich kontakt mit Frauen aufnehmen kann die interesse daran haben männer zu feminisieren ??
    Vielleicht kennt ja jemand einen guten Chat oder so! !!
    Bin euch für jeden Tipp dankbar! !
    Lg


Schreibe bitte hier deinen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



AGB Datenschutz & Sicherheit Widerrufsrecht Service & Beratung Impressum Über ORION Presse ORION Grosshandel / wholesale Partnerprogramm

Jugendschutzprogramm

Partnerseiten: ORION Shop ORION Blog HC-Movie ORION Sextoys ORION Dessous

Orion International: Österreich Schweiz Dänemark Schweden Norwegen Spanien