Schlagwort: herrin domina

Kennt Ihr Mistress und Fetischmodel Morrigan Hel?
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Kennt Ihr Mistress und Fetischmodel Morrigan Hel?

UK-Model Morrigan Hel hat Feuer – das verrät nicht nur ihre knallrote Mähne. Auch die Ausstrahlung, der in London lebenden Domina, schreit nach Passion.

Künstlerisch ist sie nicht nur als Fetischmodel beschäftigt, sondern kann auch musikalisch was und textete zudem für das Gorezone Magazine. In Sachen Performances glänzt ihr Lebenslauf mit hochkarätigen Promi-Kooperationen, unter anderem mit Alice Cooper und Motorhead. Auch vor laufender Kamera könnte uns das talentierte Fetischmodel, sie modelt übrigens schon seit ihrem 15. Lebensjahr, schon mal begegnet sein. So hat Morrigan Hel bei Dreharbeiten für Playboy TV und verschiedene Erotik- und Fetischfilme mitgewirkt. Die in Wales geborene 36-jährige war im vergangenen Jahr außerdem sehr präsent auf der Dominatrix, dort sicherte sie sich den 3. Platz bei der Wahl zur „Miss Fetish Europe 2014“. Die elegante Mistress ist gelernter Make Up Artist und nennt sich selbst eine Meisterin der Kunst – vor allem aber gilt dies ihrer Fetischlust und kommt in Sachen Herrschaft, erotisches Rollenspiel und sexuelle Demütigung zum Ausdruck. Die dunkle Macht interessiert sie, das Steuern anderer, die ihren Willen erfüllen. Weiter beschreibt sie sich als grausam und sadistisch, im Kontrast dazu aber auch als berauschend und magnetisch. Wer sich der rothaarigen Lady unterwirft, wird dienen und sie erfreuen. Frau Hel verspricht eine Reise, die sowohl den Körper als auch den Verstand berühren wird – und auch vor der Seele keinen Halt macht.

Morrigan Hel ist übrigens auch der hübsche Kopf der Murdermile Studios in London, ein Fetish-Playground/Fotostudio mit – logisch – Fetischthema. Seit 2009 existiert das Studio, welches für Amateure und Profis zu mieten ist, außerdem als Filmkulisse dient und als optimale Partyarea funktioniert, wenn die Räumlichkeiten für diese Zwecke gebucht werden. Verschiedene Themen-Zimmer sorgen für eine prickelnde Atmosphäre. Sogar ein Gefängnis bietet sich als Set für kinky Shootings an. Beim Durchblättern der Bilder erinnern mich die Räumlichkeiten sehr an die Fetisch-Traum Party. 😉

Kennt Ihr schon … Fetischbizzarlady Carmen Rivera?
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Kennt Ihr schon … Fetischbizzarlady Carmen Rivera?

Ende 30, Fotomodell, Moderatorin, ehemaliges ORION Fetischmodel und Domina – das sind nur einige der vielen Dinge, die die in Berlin lebende Hessin Carmen Rivera aka die „Baronessa di Rivera“ auf ihrem Lebenslauf platzieren kann. Zudem ist sie auch ausgebildete Fotografin und hat somit auch schon auf der anderen Seite der Kamera Erfahrungen gesammelt.

In der Fetisch-Szene machte die machtvolle Herrin sich mit ihren ganz eigenen Videoproduktionen einen Namen, selbst erschaffene SM-Performances, die gern auch auf Open-Airs und über die Grenzen Deutschlands hinaus vorgeführt werden, haben großen Anklang unter Gleichgesinnten gefunden und „Carmen Rivera Entertainment“ gefestigt. Doch die dominante Carmen Rivera hat noch ein paar weitere Asse im Ärmel – vor 15 Jahren wurde sie zum Penthousegirl gekührt, wirkte einst in einer britischen Reportage mit, zierte das Cover des Marquis und hatte sogar Gastrollen im TV, unter anderem im der RTL Komedie-Serie „Alles Atze“ mit Atze Schröder.
Selbst beschreibt sich die Performance-Künstlerin als humorvolle und treue Fetischbizzarlady, die frei nach ihrem Lebensmotto „Lebe heute, schon morgen kann es vorbei sein!“ lebt.

Carmen Rivera in einem LatexoverallCarmen Rivera mit einem LatexslipCarmen Rivera in einem Lack-OutfitFetischmodel Carmen Rivera

Das kleine Video von Herrin Carmen Rivera ist übrigens vom Videodreh zum Musikvideo „Ritter und Knecht“ von Schlafes Bruder (das Musikvideo findet Ihr hier in den Kommentaren).

Kennt Ihr schon … (BDSM-) Fotografin Nathalie Daoust?
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Kennt Ihr schon … (BDSM-) Fotografin Nathalie Daoust?

Vor ein paar Jahren nahm Fotografin Nataltie Daoust (35, *31.03.77) ihre Kamera, ihre Begabung und eine Menge Mut mit auf eine Reise nach Tokio. Dort verbrachte sie ein paar Monate und schoss Fotos, um der Welt zu zeigen, was dort eigentlich so abgeht. Wo genau? Nein, nicht etwa einfach in der Stadtmitte der großen Metropole, sondern in einem ganz bestimmten Hotel. Dem SM-Hotel „Alpha“.

Rund 39 Frauen verfolgte die mutige Fotografin mit ihrer Linse, knipste ihnen von morgens bis abends bei der Arbeit über die Schulter und kreierte beeindruckende Bilder der Räumlichkeiten, den Accessoires und der ausgefallenen Arbeitskleidung. Das Ergebnis nennt sich „Tokyo Hotel Story“ und hat nichts, aber auch gar nichts, mit der deutschen Teenie-Band zu tun. 😉 Von ’94 bis ’97 studierte sie Fotografie und hat seither schon andere Projekte gemacht – hier findet Ihr Werke der Künstlerin.
Die Bilder aus Japan erzählen die Geschichten der Dominas, sind Zeugen schmutziger Fantasien und blanker Sexlust. All das fing die Kanadierin, die heute in Berlin lebt, während ihres Aufenthalts mit gekonntem Blick für das Detail ein.
Doch wie genau kommt man eigentlich auf die Idee? Nathalie Daoust, die vorher auch schon in einem Bordell in Rio de Janeiro Fotos machte (Projekt „Street Kiss Brazil“), wollte Vorurteile abbauen. Sie hatte eine klischeehafte Vorstellung der BDSM-Ausüber, die sie selbst nervte. Dazu der Reiz, dass sie im Alpha nicht einfach fotografieren durfte. Irgendwann gestattete man ihr die Surroundings, aber nicht die arbeitenden Damen zu fotografieren. Irgendwann aber willigte der Besitzer dann doch ein und die Dominas wurden abgelichtet. Diese zeigten sich der künstlerischen Arbeit gegenüber sehr offen und so konnte Daoust sich von ihren Vorurteilen nach und nach befreien. Dabei entstanden beeindruckende Bilder, die auch wirklich nach allem anderen aussehen als nach schmuddeligen SM-Geschäften. Die Frauen könnten Models sein, fühlten sich außerdem in ihrer Umgebung sehr wohl und haben sich untereinander so gut verstanden, dass die Fotografin ihr Miteinander als geradezu familiär bezeichnete. Das ist ihnen durchaus anzusehen. Fesselnde Bondage Bilder, wie zufällig fotografierte Wachsspiele auf dem zarten Körper einer jungen Frau.
Auch die Sichtweise auf die Frauen habe sich laut Aussage der Fotografin stark geändert. Zwar prostituieren sie sich, aber sie machen es angeblich nicht aus Zwang. Die Damen finden, dass es eine gute und einfache Möglichkeit ist, Geld zu verdienen – oder gar, wie eine der dort angestellten Frauen, die im „wahren Leben“ gut verdienende Zahnärztin ist, ihre eigenen Fantasien ausleben kann. Sie beschreibt die Erzählungen der Frauen und ihrer Lebensgeschichten wie eine Erzählung aus dem ganz normalen Leben, einer ganz normalen Frau, vergleicht sie sogar mit ihrer eigenen. Damit will sie zum Ausdruck bringen, dass die Klischeegedanken zum Zwang und zu den unterdrückten Dominas und schlechten Arbeitsbedingungen hier fehl am Platz sind.

Die Fotografin selbst beschreibt sich als Voyeurin, genießt den Prozess in vollen Zügen wenn sie sich, mit der Kamera als Tarnung, an die Arbeit macht. Ihr Ziel ist es, die Realität mit der Fantasie zu verbinden. Dabei ist sie schonungslos realistisch, schockiert und provoziert. Im Laufe der Arbeit mit den Dominas aus Tokio hat sie gelernt, dass sie die Lust am BDSM zwar noch immer nicht selbst ausleben will, aber die Auslebenden ein Stück weit besser verstehen kann und ein Auge dafür bekommen hat, warum es ihnen Spaß macht. Nathalie Daoust hat im Laufe ihrer Japanreise sogar selbst die Kunst des Shibari erkundet, in Form von Privatstunden bei einem Fesselkünstler – dieser Teil der Kultur habe sie schon immer fasziniert. Ihr fiel auch auf, dass die BDSM-Szene in Deutschland im Vergleich mit der in Tokio sehr versteckt ist. Doch in einem Punkt sei Deutschland definitiv besser als Japan – Sexspielzeuge. Die Besten soll es hier geben. 🙂

Quelle: spiegel.de

Symbolfoto - Geldfetisch
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Geldfetisch – Geldherrinnen und ihre Geldsklaven bzw. Zahlschweine

Den Fetisch, den ich Euch vorstellen möchte, habe ich bei RTL Extra gesehen – der Geldfetisch. Hier geht es, wie der Titel schon vermuten lässt um Geld. Geld, dass die Kunden (die Geldsklaven) bereitwillig an ihre Herrinnen (Geldherrinnen) zahlen – die Gegenleistung ist pure Erniedrigung, sexueller Kontakt ausgeschlossen. Ein wie ich finde interessanter und für viele ein wohl verlockender Gedanke. 😉

Lustgewinn durch Erniedrigung

Das Prinzip funktioniert nach dem Motto „Lustgewinn durch Erniedrigung“ des einen Partners, nur hier steht der materielle Wert der devoten Person im Vordergrund. Der Sub erlangt seine sexuelle Befriedigung dadurch, seinen Besitz mit seiner Herrin zu teilen oder ihn sogar komplett zu überschreiben. Die Sklaven werden als Geldsklaven, Bankautomaten oder Zahlschweine bezeichnet. Damit wird auch die untergeordnete Rolle des Sub deutlich.

Die Erziehung zum Geldsklaven erfolgt in mehreren Stufen bis hin zur vollständigen Selbstaufgabe und der kompletten Besitzüberschreibung des Sklaven an die Geldherrin.

  • Stufe 1: einfacher Geldsklave – am Anfang stehen monatliche Zahlungen
  • Stufe 2: Kreditzahler – der Sklave übernimmt Kredite und größere Zahlungen
  • Stufe 3: Blackmail Sklave – der Sub wird öffentlich mit kompromittierenden Fotos diskreditiert und dadurch zu weiteren Zahlungen „gezwungen“
  • Stufe 4: Eigentum – Die Geldherrin erhält eine Kontovollmacht des Sklaven sowie alle seine Besitztümer, er überlässt sein Schicksal völlig der Geldherrin

Ein Wunder, dass sich dieser Fetisch nicht schon früher entwickelt hat. Oder sind die Geldherrinnen von heute, vielleicht nur eine moderne Entwicklung?
Bereits in der Antike gab es die Hetären, später Mätressen /  Kurtisanen, die von Männern mit viel Geld unterhalten wurden, um mit ihnen Zeit verbringen zu dürfen.
Während bei den Hetären der Sex im Vordergrund stand, hatten Mätressen eine eher beratende Funktionen. Diese Frauen zeichneten sich oftmals durch gutes Aussehen, sehr gute Allgemeinbildung und hohe Intelligenz aus, was sie als persönliche Beraterinnen interessant machte, da Ehen zur damaliger Zeit aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen geschlossen wurden und nicht aus Können, Vertrauen oder persönlicher Zuneigung.

Fetischmodel und Domina Dominique la Mer
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Fetischmodel und Domina Dominique la Mer

Sie ist selbstbewusst und extrem dominant – und genau dafür lieben die Männer sie: Domina und Fetischmodel Dominique la Mer. Und sie liebt es, die Grenzen der Männer auszureizen, sie zu demütigen und zu foltern, bis sie sie nach ihrer Vorstellung geformt und erzogen hat.

Dabei zeigt sie sich gern in ausgefallenen Latexoutfits. Außerdem hat sie einen ausgeprägten Hang zu Uniformen und Rollenkostümen, die ihre dominante Haltung unterstreichen. Eine besondere Vorliebe hegt sie vor allem für sexy Nylons, Fuß- und Schuherotik und die unzähligen Formen und Varianten des Bondage.

Doch sie liebt es nicht nur, Männer zu unterwerfen und zu quälen, sie steht auch mit Leidenschaft vor der Kamera, etwa für den französischen Fotografen Christophe Mourthé. Hier zeigt sie die geballte Erotik weiblicher Dominanz in aufregenden Fetischoutfits. Einen kleinen Einblick in ihre Welt erhaltet Ihr in dem Video oben, dass das produktive Fototeam schon im Jahr 2008 von ihr gemacht hat.

Von Dominas und Zofen

Symbolfoto - Domina und ZofeDie Herrschaft und die Überlegenheit ist ihr das Liebste. Und ihren Anhängern/innen die Unterwerfung. Die Domina beschreibt den lateinischen Begriff mit der Bedeutung  „Herrin„. Eine solche Herrin führt bevorzugt dominante sexuelle Praktiken aus, bei der sie bei ihrem Partner sexuelle Befriedigung durch Disziplinierung und Strafe, meist in Verbindung mit sadomasochistischen Handlungen, beschert. Verschiedene Vorlieben ihrer Besucher/Kunden (auch die Duldsamen genannt), die professionell in einem Vorgespräch abgeklärt werden, führt die Domina durch. Devot, dominant und demütigend. Das sind die drei Punkte des unterwürfigen Spiels, die diese Vorliebe perfekt beschreiben. Ihre Gäste sind ihr verfallen. Sie würden alles für ihre Herrin tun.
Der Reiz liegt für viele schon in ihrem Auftreten, indem sie durch Strenge Respekt erzeugt. Auch akustische Reize gehören dazu. Die harte monotone Aussprache ihrer Befehle erregt ihre Besucher noch mehr. Bei dem sexuellen Vergnügen kommen unter anderen spezielle HilfsmittelBondagetechniken und menschliche Zofe zum Einsatz.

Die Zofe beschreibt die devote Dienerin der Domina. Eine Art Dienstmädchen, die sich entweder auch den Anweisungen der Domina unterwirft oder auch einem Kunden der Domina selbst zu Diensten steht. Die Zofen sind meist devot und masochistisch veranlagt, die bei diesem Spiel mit der Unterwerfung sexuell befriedigt werden.

Dominakuss - Symbolfoto
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Was ist eigentlich ein Dominakuss?

Wer schon einmal die Dienste einer Domina oder eines Dominus genießen durfte, oder die „Menükarten“ eines Studios durchblättert hat, ist vielleicht schon über den Dominakuss gestolpert. Dabei handelt es sich nicht um einen Kuss im klassischen Sinne, also nicht gleich aufjubeln, denn dies ist eine Praktik, die vielleicht nicht jedem liegt.

Der Dominakuss

Der Dominakuss wird als eine Art der Belohnung eingesetzt. Der oder dem Sub oder Sklave/in wird von der Domina in den geöffnetem Mund gespuckt, ohne das sich die Lippen berühren. Wie bei allen Spielarten gibt es natürlich auch hier jede Menge Variationen und so ist es jedem überlassen, was er wie praktiziert. Bei zusammenlebenden Paaren kann dies durchaus anders aussehen, als bei dem Besuch in einem Domina-Studio.

Übrigens ist der Dominakuss eine kleine Fassette des Spittings, wie das Anspucken im Jargon auch genannt wird. Beim Spitting wird je nach Lust und Laune z.B. gegen die Klitoris, den Anus, Penis oder die Brust gespuckt. Das sollte jedem klar machen, welchen Stand er in einer Session inne hat 😉

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