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Sperr ma‘ die Ohren auf: Hier kesselt’s bis ins Zelt!

Sperr ma‘ die Ohren auf: Hier kesselt’s bis ins Zelt!

Sperr ma‘ die Ohren auf: Hier kesselt’s bis ins Zelt!

Seit fast 30 Jahren treffen sich die Metalheads alljährlich in Wacken. Vor genau 30 Jahren traten Rötger Feldmann alias Brösel und sein Kumpel Holger Henze mit Motorrad und Porsche am Flugplatz Hartenholm gegeneinander an. Und vor über 30 Jahren begann die Geschichte eines der erfolgreichsten Erotikunternehmen in Deutschland – ORION. In diesem Jahr vereinten sich Wacken, Werner und ORION erstmals. Jedem Metalhead und Werner-Fan sei gesagt: Sperr ma‘ die Ohren auf! Da kesselt‘s bis ins Zelt!

Wo präsentiert sich ein Erotikunternehmen auf Festivals wie Wacken und dem legendären Werner-Rennen wohl am passendsten? Getreu dem Motto „Safety First!“ hat ORION stolze 150.000 Kondome für die Besucher beider Festivals produzieren lassen. Für die Besucher des Werner-Rennens in Hartenholm gab es das passende Equipment „Für’n Haaten Holm“, die Metalheads in Wacken fanden in ihren Full Metal Bags eine Tüte im klassischen Wacken-Design, das erst auf den zweiten Blick ein Schmunzeln erregte: Der berühmte Wacken-Schädel war aus diversen Toy-Silhouetten aus dem ORION Sortiment geformt und überschrieben mit „Sperma die Ohren auf“.

Für ORION ist die Präsenz beim weltweit größten Heavy-Metal-Festival in Wacken und noch dazu bei der Revanche des Werner Rennens eine Premiere – eine äußerst gelungene, wie ORION Pressesprecherin Susanne Gahr findet: „Ich war selbst schon mit Gummistiefeln und Poncho in Wacken – das ist schon was für Hartgesottene. Aber auch die rücken im Zelt ja gerne näher zusammen. Hartgesottene, das Werner-Rennen in Hartenholm, Harte Holme – für uns passte das alles perfekt zusammen.“ Und so hat ORION die wohl umfangreichste PR-Kondomproduktion seiner Geschichte in Auftrag gegeben und die Kooperation mit dem Veranstalter besiegelt. „Bei der Premiere des Werner-Rennens 1988 gab es ORION zwar schon, aber da war die Idee des Kondom- und Eventsponsorings in dem Umfang wahrscheinlich noch in weiter Ferne. Deshalb würde es mich nicht wundern, wenn ich in diesem Jahr in Hartenholm auch dem ein‘ oder andere Festival“baby“ über den Weg laufe“, fügt Susanne Gahr schmunzelnd hinzu.